Jetzt sicher kein Albumhighlight, auch wenn mich die Persiflage auf die 50er/60er-Heile-Welt-Musik durchaus amüsieren kann. Herrlich überspielt, aber ohne die ganz große Substanz.
Die Hypophyse spielt das Lied vom Tod... Also mit dem Alkohol als Thema haben sies früher echt übertrieben, aber der Song hier ist grosse Klasse. Wunderbarer Abschluss von GOL sowie des Jubiläumsalbums. Last edited: 14/07/2010 11:08
Unter dem Einfluss des gestrigen Volkshaus-Konzerts stehend, in welchem das vorliegende Stück den gelungenen Schlusspunkt markierte, ist eine Wiederbegegnung mit der Studioaufnahme sicher sachgerecht. Meine "Platinum Kolläktschn"-Version (ist es das Original?) enttäuscht jedoch in erheblichem Masse: Keine Choräle, ein lasches Arrangement und eine unpässliche Performerleistung des Frontmanns (ist es effektiv Klaus Eberhartinger?). Nur in wacher Erinnerung an die Live Version 2008 kann die Vier aufrecht erhalten werden.
Textlich brillant. Haben die Wildecker Herzbuben sich dadurch zu "Herzilein" inspirieren lassen? Grob betrachtet ähneln sich die Geschichten zumindest ansatzweise, wobei die EAV natürlich um Längen witziger ist.
Musikalisch fängt das Lied die Katerstimmung gut ein. Nicht mehr, nicht weniger. Last edited: 29/06/2007 00:48
Bwahaha, der Anfang, dieses Gepfeife ist genial. Ansonsten - soll der Song ernst sein? Dann ist er mir zu lustig. Soll er lustig sein? Dann ist er mir zu ernst. In Ordnung ists ...
...ich hab's beim Original schon geschrieben, dass mir dieser Song textlich schon immer gefiel, musikalisch aber nur in dieser auf der 'Let's Hop To The Top' zu findenden Version...
Ich würde behaupten, dass es der schlimmste Ohrwurm ist, den es je auf nem Tonträger gegeben hat. Selbst wenn ich es jahrelang nicht gehört habe, muss nur das Wort "morgen" fallen und ich habe dieses Lied im Kopf!