Grandios, und leider völlig unterbewertet. Kim´s rauchige Stimme wird wunderbar von den schneidenden Keyboard- Akkorden kontrapunktiert. Sehr atmosphärisch und voll beunruhigender Spannung. Große Klasse!
Das war wohl der Genickschuss für ihre Karriere außerhalb der USA; total deplatzierte Single, als Albumfüller wärs ja noch i.O. gegangen. Ist mir auch nur ne 3 wert.
Starker Song aus dem Jahr 1981, gefällt mir sehr gut. Auf den Vergleich mit Ulla Meinecke's "Die Tänzerin" bin ich bisher noch nicht gekommen, aber da ist was dran.
Kim Carnes ist zwar eine großartige Sängerin, doch nach "Bette Davis Eyes" kamen fast nur noch enttäuschende Stücke von ihr. So ist es auch hier der Fall!
Es ist schwierig... dieser song mit "Bette Davis Eyes" zu vergleichen.... es sind so zwei verschiedene Songs... "Bette" ist ein Klassiker und dieser ist ein Mystiker Song.... es war Hit 2 in NL.... in August 1981...... fur mich einer 5...
Ein schwieriger, widerspenstiger Song. Als diese Single damals veröffentlicht wurde, war ich jedoch hin und weg. Und noch heute fasziniert mich dieser verrucht klingende, New Wave-geprägte Song über die Hand des Schicksals: "It's all in the draw of the cards".
Schade, das gerade diese Nummer als 2. Single zu "Bette Davis Eyes" ins Rennen geschickt wurde. Das konnte ja nicht gut gehen. Ein Mix aus New Wave und Pop, durchaus solide, aber nie einer meiner Favoriten von ihr oder auf dem Album "Mistaken Identity" (1981). Erlangte dann auch nur mittlere Charts-Positionen: