*** Seit ca. 25 Jahren gibt es die Enfoirés, ein französischer Musikerzusammenschluss, der Geld für die Armen sammelt, jedes Jahr in wechselnder Besetzung, der Mittelpunkt ist aber stets Jean-Jacques Goldman. Charity ist ja schön und gut, aber die alles andere als liebevolle Musik ist dabei ist oft bedürftiger als die Armen selber, oft handelt es sich um masochistische Abklatschs alter Klassiker, wie auch in diesem Falle. Langweilt sehr, die Stimmen wirken schlampig. Zwei Jahre später 2002 dann die erneute Neuauflage der Cover-Version von den Enfoirés zum Céline-Dion-Tribute, dies ist auch nur bedingt besser. Unsauber produziert und schief (trotz Weltklasse-Stimmen) gesungen, wirken die beiden Versionen einfach nur fahrig, als ob man sie hätte ganz schnell zusammenschustern müssen. Ich bin wesentlich bessere Qualität aus Froschland gewohnt. |