Ich will objektiv bleiben: Nicht alle „My Name Is Luca“-Stücke sind hochkarätig. Nachdem ich soeben mit zwei Topwertungen meiner Begeisterung Ausdruck verliehen habe, sei vorliegend der Kontrapunkt gesetzt. Das Albumfinale ist, insbesondere in den Strophen, beängstigend schnarchig geraten. Der Refrain geht knapp durch, so dass insgesamt haarscharf und mit vorhandenem Wohlwollen zur Drei aufgerundet werden kann.