Bereits im Titel- und Introstück des neuen St-Pier-Albums wird das Bestreben deutlich, die flockig-melodiösen Bedürfnisse der in jüngerer Vergangenheit diesbezüglich eher etwas vernachlässigten Supporter der talentierten Kulturschaffenden zu befriedigen. Mit gefällt's. Im Gegensatz zu missmoneypenny mag ich auch die ''papparappa''-Idee, womit nichts gegen eine sehr gute Fünf spricht.
Der Titelsong von Natashas neuem Album offeriert in sympathisch hausgemachtem Klanggewand ein Auftaktswunschkonzert. Der neuerdings wieder lebensmutigere Sound der kanadischen Beauty-Queen ist mir willkommen. Gefällig!