Dieses Album ist definitiv eines der, wenn nicht das Beste aller Zeiten. Wer hier keine 6 Sterne vergibt, der vergibt sie nie. Ein Kunstwerk, ein Gesamtkunstwerk. Hier die einzelnen Songs zu bewerten, ist eigentlich Zeitverschwendung, denn im Prinzip ist das ganze Album ein einziger Song (ok, vielleicht in der LP-Version zwei - Side 1 and 2 :-)
The best ever album in my opinion is the ALMIGHTY, UNSTOPPABLE, INTERNAL, Dark Side Of The Moon! And you realise that after almost 40 years since being released, it is still great like back in 1973. This is a concept album dealing with mental illness and other things. And this was also about Syd Barret, the bands former member, who was in a declining mental state, which is sad. This album also influenced other artists to make a concept album just like that, most recently Linkin Park who made the modern day masterpiece A Thousand Suns. Sure it didn't had any memorable songs but it is the album the will be never forgotton. And in my personal charts back in 1973, it peaked at number 1 for a massive 56 non consecutive weeks, the most weeks! MASTERPIECEXINFINITY!
Ich musste mich soeben wirklich überwinden, diesem Album die Note zu geben, die es meiner Meinung nach wirklich verdient aus Sicht der heutigen Zeit. Es enthält einige wirklich innovative Rocksongs - für die damalige Zeit waren diese sogar revolutionär - aus heutiger sicht jedoch einfach nur gut produzierte Musik. Punkt.
Das Album findet zwar nur noch relativ selten den Weg auf meinen "Plattenteller" (so alle 3-4 Jahre einmal), aber ein musikalisches Kunstwerk ist es allemal.
Vor allem die Qualität der fliessenden Übergänge von einem Song zum nächsten ist wohl bis heute unerreicht (ich wüsste auf alle Fälle kein anderes Album. das auf dem selben Niveau stehen würde in dieser Beziehung).
Das Album verdient die Höchstnote 6. Ich bin mit einigen Reviewern einverstanden, dass Dark Side kein musikalischer Höhenflug darstellt -es ist vielmehr die Mischung aus unglaublich präziser (Aufnahme)Produktion und Effekten und den Songs die ineinander übergreifen, auch was die Tonarten und den Text anbelangt, und dem schleppenden typischen Floyd Sound aus dieser Zeit kombiniert mit Bandschlaufen und elektronischen Experimenten sowie die Aufmachung des Covers (ein schwarzer Hintergrund wirkt zB. nobler als weiss) Musikalisch basieren die Songs vielmals auf einem Akkord und dem nächstliegenden moll Akkord (oder wie man dem auch immer sagen will) zB. Em auf A (Breathe) Dm auf G (Coulours) was typisch Floyd ist in jener Zeit. Produktionstechnisch gesehen ist on the run mit seinen Rotatums aus dem VCS3 Moog ein meilenstein. Das war 1972 aufgenommen.!!! Wenn man sich die Aufnahmen von Kraftwerk und Can aus dieser Zeit anhört (und die galten damals als Avantgardistisch) legten die Floyds resp. Alan Parsons hier noch ein paar Zacken dazu und zeigten auf, wie elektronische Musik in der Zukunft klingen kann. Meine persöhnliche Favoriten sind Breathe, Us and them. The great gig in the sky allerdings finde ich nicht so überragend (die Frauenstimme ist mir zu extrem) und beim Song Dark side of the moon hätte ich den Moog beiseite gelassen der klingt hier schon fast banal oder Schlagerähnlich. Aber gesehen auf das ganze Werk ist dies verkraftbar
Diese höchste Qualität wurde nie wieder erreicht - auch bei keinem Nachfolgealbum. Einer meiner ersten Quadrophonie-Schallplatten (große Auswahl gabs ja nie in den 70ern), die ich meiner zwischenzeitlich erwachsenen Tochter "vererbt" habe.
Persönlich finde ich ja "The Division Bell" besser als TDSOTM. Aber ich gebe zu, dass es wohl kaum ein Album in der Musikhistorie gegeben hat, welches Fans wie Kritiker gleichermassen begeistert.
Sorry - für mich ist das Altherren-Musik, der ideale Soundtrack fürs Altersheim. Hinterlässt bei mir nicht einmal negative Gefühle, so ausdruckslos ist das. Komplett überbewertet, dürfte in der Musikgeschichte eigentlich nicht mehr als eine Randnotiz sein.
Zusammen mit Wish You Were Here das Beste von Pink Floyd und somit eine der besten LP's der Musikgeschichte. Über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten, aber 1* für dieses Album finde ich uas.
voyager hat mal wieder recht und eine schöne Zusammenfassung des Gesamtschaffens von Pink Floyd geschrieben. Zu dieser Platte gehört aber ganz wichtig der Hinweis auf die für damalige Zeit sprachlich eigenwillige, aber zugleich realitätsbezogenen Texte, die instrumentalen Zwischenspiele werden geprägt von den Klangphantasien der Musiker. Trotz aller moderner Technik ist ein wunderbares Gefühl für Musik spürbar.
Hervorragendes Album, das man allerdings am Besten am Stück hört, da einige Tracks so viel besser rüberkommen als einzeln. Meine Favoriten: "Breathe", "Money", "Us And Them", "Brain Damage".
Superb:- the best concept album by any artist. Hard to believe it's nearly 35 years later! Massive influence on any thinking person including fellow recording artists and Progressive Rock in particular. Delves into those parts of our soul that we don't always want to see clearly: duality, duplicity, deviousness, delight and deviation. Can also be used as a soundtrack to your life or for Dorothy Gale of Kansas.
Was ist das? Mir gefällt dieser Sound ganz und gar nicht. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass es keine Melodien im klassischen Sinne gibt. Es sind verschiedene Töne und eine menge Lärm. Keine Harmonie. Musik erkennen meine Ohren hier nicht. Erinnert mich an eine Klangstudie.
Tut mir leid. Das beste Album von Pink Floyd ist IMO "The Division Bell". Das ist dafür genial.
Sicher ein Klassiker und Pflichtwerk für echte Rock-Fans. Auf mich wirkt das extremst überladen und prätentiös, teilweise sind die Songs aber auch für meinen Geschmack sehr gut gelungen. Einen persönlichen Bezug habe ich auch nicht zu dieser Musik. Sorry Jungs, daher nur 4 Punkte.
das album habe ich mir gekauft, weil es im buch der rekorde steht - anfangs war ich eher enttäuscht, aber nach mehrmaligem hören konnte ich den riesenerfolg doch einigermaßen nachvollziehen. der damaligen zeit weit voraus.
ich würde sogar behaupten, nicht nur eines der besten alben der band, sondern eines der besten der menschheitsgeschichte!
die platte lässt sich wunderbar an einem stück hören, und egal, wo man mit hören beginnt, man muss immer bis zum ende durchhören.... eine zwangsneurose von mir! ich sollte zum seelenklempner gehen *lol*
auch befindet sich darauf wirklich kein schlechtes stück, was sehr aussergewöhnlich ist, jedenfalls bei mir. bei den meisten alben, die ich habe, hat es den einen oder onderen song drauf, bei dem ich sagen muss, mensch, der ist schrott. aber nicht so bei the dark side of the moon: alles gut bis grossartig!
Thriller von MJ hält mit 46 Ml. verkauften Stück nachwievor die All-time #1! Pink Floyd's Werk steht dafür im Buch der Rekorde mit 15 Jahre (!) durchgehend in den US Albumcharts vertreten gewesen.. Für mich ist das "Meisterwerk" keines, es hat einen Kultstatus der es automatisch überbewertet. Bis auf Money und Brain damage ist es seinem Status nicht gerecht. Zum 30. Jubiläum fand es nochmal den Weg in die Charts und wurde mit dem kompletten Gig der Wembly Show (in hervorragender Qualität) von 1974 bereichert. 4.8* Last edited: 19/10/2011 11:05
Für mich eines der besten Alben in der Musikgeschichte. Pink FLoyd gelingt es mit diesem Album mühelos zu verzaubern und einem in andere Klangsphären zu entführen.
@swissfloyd meines Wissens ist Michael Jacksons Thriller immer noch das meistverkauft Album der Geschichte.
Als im März 1973 Pink Floyds achtes Album „The Dark Side Of The Moon“ erschien, schien wieder ein neues Zeitalter in der Rockmusik angebrochen.
Nicht, daß die Floyds musikalisches etwas völlig neues, nie dagewesenes präsentierten - musikalisch boten sie in den 10 Stücken von „The Dark Side Of The Moon“ eine musikalische Quersumme ihres bisherigen musikalischen Schaffens -, vielmehr war es die Art und Weise, wie sie es präsentierten.
Zum einen war es die für damalige ungewöhnlich lagne Zeit, die sie für die Produktion des neues Albums benötigten („The Dark Side Of The Moon“ wurde zwischen Juni 1972 und Januar 1973 in den Londoner Abbey Roads Studios eingespielt) und zum anderen war es die Tatsache, daß Pink Floyd als eine der ersten Rockgruppen überhaupt den noch relativ neuartigen Synthesizer (in diesem Fall den VCS3) benutzten. Und dies Instrument war mit seinen unbegrenzten Möglichkeiten der ideale Spielball für die komplexen und streckenweise versponnenen Soundideen von Roger Waters & Co. Durch die Zunahme des Synthesizers wurde ihre Musik noch transparenter. Mit einfachen, aber sehr effektiven Klangkollagen verblüfften sie sowohl das Publikum als auch die internationalen Kritiker. Gleich der Opener „Breathe“ macht das deutlich, hier wurden Herztöne hörbar gemacht.
Oder das Instrumental „On The Run“, das aus einen einfachen Synthesizerrythmus besteht und wie ein Vorlage für den späteren Technosound klingt. Nahtlos geht dieses Stück in Ticken und dann in Uhrenschlagen über und leitet „Time“, eines der besten Stücke im Gesamtwerk Pink Floyds ein. Was sie hier bieten, vor allem im langen Intro, ist 70s Rockmusik vom Feinsten, gewürzt mit einem unvergeßlichen Gitarrensolo von David Gilmour.
Unvergeßlich ist auch das Intro von „Money“ mit dem Geldklimpern und der rythmischen Registrierkasse. Überhaupt dokumentieren sie mit „Money“, wie moderne Rockmusik anno 1973 klingen mußte. Nicht umsonst kam das Stück als Single in die amerikanischen Top 10 und entwickelte sich rasch zu einem der wesentlichen Rockklassiker der 70er Jahre. Großen Anteil am Erfolg von „Money“ hatte mit Sicherheit auch das Saxophonspiel von Gastmusiker Dick Parry, der im nahtlos übergehenden „Us And Them“ eines der schönsten Saxophonsolos der Rockgeschichte spielt.
Die restlichen Stücke „The Great Gig In The Sky“, „Any Colour You Like“, „Brain Demage“ und „Eclipse“ sind ebenfalls Rockgeschichte, die jeder Pink Floyd Fan aus dem Eff-Eff kennt.
Nicht nur die Musik sorgte damals für Aufsehen, auch das fantastische Cover von Hignosis ist ein Stück Rockgeschichte.
Zwar werden bei „The Dark Side Of The Moon“ Pink Floyd als Produzenten angegeben, doch einen entscheidenden Anteil am Gelingen des Albums hat Tonmeister Alan Parsons, der das Album perfekt abgemischt hat. Zwar darf man seine Rolle nicht überbewerten, doch wenn man sich einmal seine Arbeiten beim Alan Parsons Project der Jahre 1976-1978 anhört („Tales Of Mysterie And Imaginations“, „I Robot“ und „Pyramid“), dann weiß man, welchen Anteil er am Gelingen von „The Dark Side Of The Moon“ hat.
Und man sollte sich hüten, „The Dark Side Of The Moon“ als Geniestreich darzustellen, denn das ist dieses Album nicht. Wären da nicht diese tollen Soundeffekte und die perfekte Abmischung, dann würden die Stücke kaum auffallen. Aber andererseits ist es doch ein Geniestreich, denn den Floyds plus Alan Parsons ist es gelungen, das Optimum von dem herauszuholen, was die Studiotechnik anno 1972 hergab. Eine solch brillante Qualität (was die Aufnahmequalität betrifft) haben viele andere Topgruppen erst Anfang der 80er Jahre erreicht. Und genau hier zeigt sich, wie innovativ Pink Floyd in den 70er Jahren waren. Sie schafften es scheinbar mühelos, komplexe Soundideen auch in die Tat umzusetzen.
Und wenn man sich das Album heute anhört, so beeindruckt es immer noch und es besitzt einen technischen Standard, den trotz modernster Studiotechnik heute nur wenige erreichen. Interessant an „The Dark Side Of The Moon“ ist, daß einige Stücke so neu nicht waren. Einige Stücke hatte Roger Waters schon Anfang der 70er Jahre geschrieben und unter Arbeitstiteln spielten sie diese auf ihren Konzerten (ähnliches praktizierten sie bei der „Dark Side..“-Tour 1973/74, in dem sie Rohfassungen einiger Titel von „Wish You Where Here“ und 1975/76 bei der „Wish You...“-Tour Rohfassungen von „Animals“ spielten. Und zum Zeitpunkt von „Dark Side Of The Moon“ brütete Roger schon an dem Projekt, das Ende 1979 unter dem Titel „The Wall“ erschien).
Das Album entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zum bestverkauften Album aller Zeiten und wurde fast 10 Jahre (!) in den amerikanischen Albumcharts gelistet (im Kielwasser von „The Wall“ 1980 stieg „The Dark Side Of The Moon“ sogar noch einmal in die Top 10 ein).
Mein Fazit von „The Dark Side Of The Moon“ ist, daß ich mich nicht entscheiden kann, ob das Album nun ein Geniestreich oder nur ein verdammt gutes Album ist. Ich zähle „The Dark Side Of The Moon“ jedenfalls zu den 5 besten Alben der Rockgeschichte. Und eine Bewertung unter 6 Sterne für dieses Album ist auf jeden Fall inakzeptabel. Last edited: 19/11/2007 18:26
DSOTM ist weltweit das meistverkaufte Album überhaupt ! Dies sagt schon alles über die Qualität. Ursprünglich im 72/73 aufgenommen ist es vom Sound her auch heute noch topaktuell und überhaupt nicht verstaubt. Einfach genial, es gibt keinen einzigen Track der abfällt, alles fliesst perfekt ineinander über und ist ein einmaliges Hörerlebnis. Müsste ich ein absolutes Lieblingsalbum bestimmen wäre es mit bestimmtheit dieses hier. Hoffentlich schafft es auch DSOTM noch ein bisschen weiter in den Schweizer Charts, wer dieses Album noch nicht besitzt soll es sich unbedingt holen, die Chance mit den momentanen Pink Floyd Aktionen in div. CD geschäften wäre sowieso perfekt.
Mit ca. 36 Millionen! verkauften Tonträgern gehört das Teil zu den meist verkauften Alben überhaupt, 14 Jahre ununterbrochen in den Billboard-Charts, für damalige Verhältnisse schon technisch unwahrscheinlich gut... Einfach gigantisch. 6+ Sterne !
ups...noch nicht bewertet?! Peinlich...mein eirestes PF Album und bisher auch das beste...Vor allem Time, Money und The Great Gig In The Sky sind phenomenös! Last edited: 09/01/2007 18:52
Ein Meilenstein, keine Frage, doch irgewnd etwas ist an diesem Album dran, dass ich es nicht mehr hören kann. Ja, es verwirrt mich komplett! Diese düsteren und psychedelischen Klänge sind nichts für mich.
Ausgezeichnet, wenn auch nicht so überragend wie Animals oder Wish You Were Here. Dennoch ein Meisterwerk in der Pink Floyd-Diskografie, und damit eins in der Musikgeschichte. Last edited: 25/05/2006 18:11
Legendäres und gutes Album, 741 Wochen in den amerikanischen LP-Charts. Gleichzeitig auch ein Modealbum, das oft überschätzt wird, zumindest wenn man große Melodien sucht, ist man hier nicht an der richtigen Adresse.
Ein Meisterwerk, bei dem auch Alan Parson mit an Bord war! Die Kompositionen gehen ineinander über; "Breath" ist schwerfällig, depressiv, "On the run" das vielleicht erste Technostück. "Time" ist einer der besten Songs, "Money" ist überragend... "The great gig in the sky" - eine Wright Komposition - sorgt für 5 Minuten Gänsehaut! Fantastisch. Das Album bereitet mir etwas Mühe, da es ziemlich düster ist. 6* sind trotzdem garantiert.
Dass dieses Album in der Schweiz nicht in der Hitparade war, erstaunt mich, es ist ja weltweit über 30 Millionen Mal verkauft worden! Mir hat es aber trotzdem nie so richtig überzeugen können