Diesen Song finde ich wunderbar befreiend - das entspricht dem Gefühl der frühen 70er - auch ich empfinde das als orgiastische Lust der vollkommenen Extase - geil!
Da hat sich diese Sessionmusikerin wohl den Orgasmus herausgeschrien. Es wäre sehr gut möglich, daß der Song wesentlich besser bei mir wegkommen würde, wenn nur meine Rübe das aushalten könnte.
▒ Dat geoeh en geaaijaaijaai gaat me na een tijdje tegenwerken op deze plaat van "Pink Floyd" !!! Nee, deze plaat afkomstig van hun LP "The Dark Side Of The Moon" uit 1973 kan me niet voor 100 % bekoren ☺!!!
Richard Wright does superbly with the instrumentation on this definitive track but Clare Torry steals the show with her piercing vocals: you would have to have a heart of stone not to be moved by her wailing. Maybe Pink Floyd do have hearts of stone? Clare had been paid £30 for her Sunday's work, Richard nover wrote any words for the tune and so she improvised on the spot. Years later (2004) she sued for co-writing royalties (the court ruled in her favour but payout result is still pending): I hope she gets her millions.
Pink Floyd hatte die Saengerin ins Studio geholt, mehrmals mit Ihr das Stueck durchgehoert, Ihr erklaert, was sie gerne haetten. Dann hat Sie sich vor das Mikro gestellt, frei improvisiert, der Take war vorbei. Sie hat den Kopfhoerer abgenommen und sich bei der Band fuer Ihren Gesang entschuldigt, sorry, war der erste Versuch,Sie wuerde es gerne nochmals versuchen. Nur - die Band fand es umwerfend ! Und so klingt es heute noch.
Ein wirklich spezieller Song...dessen Reiz sich aber mir offenbar noch nicht ganz erschlossen hat. Vielleicht innerhalb der CD besser, aber so alleine finde ich den Song nur mittelmässig.
Schönes "Instrumantal" von Rick Wright. Die Stimme von Claire Torry wird hier ja auch beinahe als Instrument benutzt! Klasse Song, ich finde ihn sehr düster - Todesschreie! Trotzdem wunderschön!!