| ****** Ich kenne nur dieses Album. Das ist der Grund warum mich weitere ST-Platten nicht interessieren. Knaller an Knaller. |
| ****** Absoluut meesterwerk van Stevie en nu al zijn muzikale erfenis. Onovertroffen. |
| ***** Genau, da war doch noch was?! Manchmal mochte ich den etwas zum Jammern neigenden Wonder nicht so gern. Dieses abwechslungsreiche Album ist aber allein musikalisch schon ein Leckerbissen. |
| ****** Fast zwei Jahre ließ Stevie Wonder seine riesige Fangemeinde auf ein neues Album warten. Er konnte sich leisten, sich für die Produktion eines neuen Album viel, sehr viel Zeit zu lassen. Allerdings dürfte er die Geduld der Geschäftsleitung von Tamla Motown arg strapaziert haben, denn immer verschob die Veröffentlichung von „Songs In The Key Of Life“, weil er das Album immer wieder überarbeitete und an allen Ecken und Enden feilte und das Ergebnis immer mehr verfeinerte. Sein Hang zum Perfektionismus machte sich schließlich bezahlt, ist das Album wohl die qualitativ beste Arbeit, die er je abgeliefert hat. „Songs In The Key Of Life“ deckt die gesamte musikalische Vielfalt des Stevie Wonder ab. Bei den internationalen Musikkritikern stieß das im Herbst 1976 veröffentlichte„Songs In The Key Of Life“ zunächst auf Skepsis und teilweise auf Ablehnung. Sie warfen Stevie angesichts eines Doppelalbums und seinem Hang zum Perfektionismus Größenwahn vor. Kritik hin, Kritikerschelte her: Mit „Songs In The Key Of Life“ ist Stevie Wonder einmal mehr ein außergewöhnlich gutes Album gelungen. Wie musikalisch vielfältig Stevie Wonder ist, zeigen allein schon die ausgekoppelten Singles „I Wish“, „Sir Duke“, „Another Star“ und „As“. Keiner dieser Titel klingt gleich und Stevie kann hier seine ganze Klasse als Komponist, Musiker, Arrangeur und Produzent bis zum Anschlag ausspielen. Manche Titel, wie z.B. „I Wish“ packen vielleicht nicht beim ersten Anhören, offenbaren ihre Klasse aber nach und nach. Genau das ist es, was ich an der Stevie Wonder Musik der 70er Jahre so schätze: Er produzierte keine Ex- und Hopp-Musik sondern solche, mit der man sich länger auseinandersetzen kann/muß, die sich einem nach und nach entfaltet. So zwingt er der schlaue Fuchs seine große Anhängerschar, sich intensiv mit seinen Werken auseinanderzusetzen. Auf „Songs In The Key Of Life“ kann jeder geneigte Zuhörer seinen ganz persönlichen Lieblingstitel für sich entdecken. Welches Potential in den einzelnen Stücken steckt, zeigt z.B. „Isn’t She Lovely“. Hätte er diese knapp sechs Minuten lange Nummer als Single veröffentlicht, wäre sie ein totsicherer Hit geworden. Den hatte in England ein gewisser David Paton. Allerdings klingt seine Version fast identisch mit der von Stevie und so kann man sich gleich das Original anhören, das obendrein wesentlich besser ist. Ebenso von bestechender Qualität sind das sozialkritische „Village Ghetto Land“ und das jazzige „Have A Talk With God“. Und wer „Sir Duke“ nichts abgewinnen kann, der ist es selber schuld. Interessant an „Songs In The Key Of Life“ ist die Tatsache, daß der Meister einige prominente wie „George Benson, Herbie Hancock und Minnie Ripperton für die Produktion gewinnen konnte. Wer die Black Music aus der zweiten Hälfte der 70er Jahre mag, der kommt an „Songs In The Key Of Life“ nicht vorbei. Für alle die, die Stevie Wonder aus seiner kreativ besten Zeit einmal kennenlernen möchten, kann man dieses Album nur bedingt empfehlen. Es könnte für Neulinge eventuell eine Enttäuschung sein. |
| ****** wahnsinns-album, und wieviel davon gecovert wurde!! |
| ****** dass isn ganns schoenes album. von seine jugnd angefang bis zu liebe un die ganze geselschafft un auch dass was wir glaubn. dass is nich nua music. StW dea dennkt sich auch was un das komt nich nua aus sein hirn das komt aus sein herz. dass merkt mann. (nua mannchmal nerft ern bisschn mitn syntezeisa) |
| ****** Das ist neben "Innervisions" mein Lieblingsalbum von Stevie. Ein Meisterwerk. |
| **** wonder ist ok, dieses album ist für seine verhältnisse ganz gut, nur es ist nicht perfekt… |
| ****** Klingt wie eine Best-Of. Alles in allem schon sackstark. So viele Hits, so viele verschiedenartige Songs. Sanfte Balladen, groovende Tanznummern, Babysongs, Licht und etwas Schatten...einfach alles dabei. Eine etwas grosszügige 6, da ich erstaunlicherweise etwas wenige 6er heraushöre. |
| ****** Als Gesamtkunstwerk aufgerundete 6 Sterne! Eines von den 10 Alben, die ich auf eine einsame Insel wohl auf jeden Fall immer mitnehmen würde... |
| ****** Stevie Wonder auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Für mich ganz klar das beste Doppelalbum ever! |
| **** Sein wahrscheinlich stärkstes Album..wenn es auch einige Längen hat. Sir Duke, Pasttime Paradise, Isn't she lovely, As, Another star und I wish sind Best-of Material, die restlichen 12 Songs erreichen aber diese Klasse nie. Für mich hätte man dieses Doppel-Album auch auf ein einfaches kürzen können. Die Original LP packte die letzten 4 Tracks auf eine Single (mit 33 upm). Hauchdünn unter 4.5* Last edited: 18/08/2012 12:08 |
| ****** Großartig. Zig all-time-worldwide-Evergreens drauf! |
| ****** Für mich das beste album allerzeiten ! |
04/08/2005 17:41 eltonMember | |
| ****** eines der meistgecoverten alben auf der welt z.b. Pasttime Paradise - Gangsta´s Paradise (Coolio) I Wish - Wild Wild West (Will Smith) As - As (George Michael & Mary J. Blige) Another Star - Outro Lugar (S. de Bahia & Bob Sinclair) Sir Duke - Sir Duke (Marshall Band) Love´s need...- Love´s need (Melissa Etheridge) Isn´t she lovely - Cosi carina (Gino Paoli) Village Ghetto Land - Ghetto Village ( Warren G) Joy inside my tears - Joy...(Randy Crawford) Knocks me off my feet - Knocks....(Donnell Jones) Summer Soft- Summer Rain (Carl Thomas ) und so weiter ...ein Meilenstein der Musikgeschichte Last edited: 18/09/2004 14:21 |
| ****** R&B-Klassiker von 1976/77, gespickt mit starken Songs. Eins der besten Alben der 70er. |