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The Beatles - Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band


LP
Parlophone PMC 7027
CD
Parlophone CDP 7 46442 2 (uk,nl)

Charts

Entrée:02/07/2005 (Position 74)
Dernière semaine:24/11/2012 (Position 170)
Top:22 (1 semaine)
Chartrun:
Semaines:11
Place dans le classement général:2576 (1401 points)
Dans d'autres pays:
ch  Top: 29 / sem.: 5
de  Top: 1 / sem.: 19
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pt  Top: 3 / sem.: 4
au  Top: 16 / sem.: 4
nz  Top: 12 / sem.: 14
mx  Top: 13 / sem.: 9

Album

Année:1967
Label:APPLE
Distributeur:UNIVERSAL
Download:
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel
Muziek (300x250)

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Tracks

01/06/1967
LP Parlophone PMC 7027
1987
CD Parlophone CDP 7 46442 2 [uk,nl] / EAN 0077774644228
Montrer détailsÉcouter tout
   
1996
Limited Edition - LP Capitol C1 0777 746442 1 1 [us] / EAN 0077774644211
01/06/1967
LP Odeon 1 C 062-04 177
01/06/1967
LP Hörzu / EMI SHZE 401
1967
LP Apple 072-04 177
Montrer détailsÉcouter tout
1.Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band
  2:01
2.With A Little Help From My Friends
  2:43
3.Lucy In The Sky With Diamonds
  3:25
4.Getting Better
  2:47
5.Fixing A Hole
  2:33
6.She's Leaving Home
  3:24
7.Being For The Benefit Of Mr. Kite!
  2:36
8.Within You Without You
  5:03
9.When I'm Sixty-Four
  2:39
10.Lovely Rita
  2:43
11.Good Morning Good Morning
  2:35
12.Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (Reprise)
1:20
13.A Day In The Life
  5:05
   
09/09/2009
Remastered Digipak - CD Apple 3824192 (EMI) / EAN 0094638241928
acheter (20.99 EUR)
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1.Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band
  2:02
2.With A Little Help From My Friends
  2:44
3.Lucy In The Sky With Diamonds
  3:28
4.Getting Better
  2:48
5.Fixing A Hole
  2:36
6.She's Leaving Home
  3:35
7.Being For The Benefit Of Mr. Kite!
  2:37
8.Within You, Without You
  5:04
9.When I'm Sixty-Four
  2:37
10.Lovely Rita
  2:42
11.Good Morning, Good Morning
  2:41
12.Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (Reprise)
  1:19
13.A Day In The Life
  5:37
Extras:
Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band Mini-Documentary
   
09/11/2012
LP Parlophone 6994261 (EMI) / EAN 5099969942617
acheter (39.89 EUR)
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The Beatles   Page d'artiste

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Free As A Bird23/12/1995127
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Anthology I09/12/1995211
1967-197003/02/19964618
Anthology 206/04/199676
Anthology III16/11/1996115
Yellow Submarine Songtrack02/10/1999910
125/11/20001107
Let It Be... Naked06/12/2003336
Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band02/07/20052211
Love02/12/2006118
The Beatles In Mono19/09/2009891
The Beatles In Stereo19/09/2009717
Past Masters19/09/2009273
Magical Mystery Tour19/09/2009614
Yellow Submarine (Soundtrack / The Beatles)19/09/2009914
Beatles For Sale19/09/2009961
Abbey Road19/09/2009288
The Beatles (White Album)19/09/2009239
Please Please Me19/09/2009785
Let It Be19/09/2009645
Help!19/09/2009623
Rubber Soul19/09/2009494
Revolver19/09/2009356
A Hard Day's Night19/09/2009802
With The Beatles19/09/2009881
1962-196630/10/20105517
1962-1966 / 1967-197030/10/20105410
Tomorrow Never Knows04/08/2012292
On Air - Live At The BBC Volume 223/11/20132715
Live At The BBC - The Collection23/11/20131032
The U.S. Albums01/02/20141682
 

Reviews

Moyenne des notes: 5.31 (Reviews: 35)

musikmannen
Member
******
Great album

Rock'n'roll Gypsy
Member
*****
Für mich "nur" eine sehr gute Scheibe. Das Album enthält zwar genügend Knaller, allerdings sind die Songs keine typischen Beatles-Ohrwürmer. Das Album braucht seine Zeit. Und das beste Album aller Zeiten... Nö, ist es ganz sicher nicht. "Revolver" schon eher.

gherkin
Member
******
En ook van mij krijgt dit legendarisch album de volle pot.

rien100
Member
******
Ik sluit me aan bij de zes sterren reviews.

baga
Member
******
Nach Revolver der 2. Meilenstein, diesmal nicht Vorbild für Generationen Rockmusiker, auch wenn manche es oft nicht wissen, weil sie die Ungnade der späten Geburt daran hinderte, sondern für Studiosoundbastler, die noch ohne computergestützte Hilfsmittel auskommen mussten.

hisound
Member
***
Für solche Musik beziehungsweise Alben bin ich dann doch nicht geboren. Aber ich gönne es allen, die auf sowas stehen. Und das sind nicht wenige ... wie ich sehe. 3+

Highlights:
- A Day In The Life
- Lucy In The Sky With Diamonds
- When I'm Sixty-Four

klamar
Member
*****
... ein insgesamt sehr gutes Album ... gehört eigentlich auch in jede Sammlung ... sonst fehlt was ...

FranzPanzer
Member
*****
Das Album ist gut.

Oski.ch
Member
*****
Was alleine das Plattencover schon für Geschichten her gab!

Dino-Canarias
Member
*****
Es grenzt zwar fast schon ein bisschen an Blasphemie, hier
keine 6 zu geben, aber für die Höchstnote darf's bei mir
einfach keinen Song (mitten)drin haben, der mir die Freude
am Album zumindest ein klein bisschen vermiest, und den
hat's hier leider mit "Within You Without You" mitdrauf.....


Ansonsten hätte es gereicht fürs Punktemaximum, wenn auch
nur knapp....


5 - 6

zxcvcxz
Member
***
most songs are boring
sgt peppers are the only good songs

MP389
Member
******
Gotta love this :)

Snormobiel Beusichem
Member
******
▒ Over dit meesterwerk uit 1967 is alles al geschreven in de bovenstaande reviews ☺!!!

Trekker
Member
******
Neben dem Weißen und Abbey Road für mich DAS Meisterwerk der Fab Four. Persönliche Lieblinge: A Day in the Life, Being for the Benefit of Mr. Kite und Lucy in the Sky with Diamonds, und ja, natürlich auch Georges Within You, Without Me.

Sgt. Pepper ist ein Werk, bei dem ich froh bin, daß ich es nicht nur auf CD hab 6+

Dernière édition: 19/04/2009 09:40

123456789
Member
*****
Soll angeblich ihre beste Platte seien aber 96 in Spanien???????? Aber 5

philippkramer
Member
******
das ist einfach ein sooooo geiles zeitloses album. wer es nicht hat/kennt hat einfach was verpasst.
21/04/2008 09:53
öcki
Member
******
Ein Klassiker der Pop-Musik und Album des JAHRES 1967
21/04/2008 08:00
amusic
Member
******
Jahrhundertalbum
08/02/2008 14:55
aschlietuna
Member
******
coverbild fand ich immer so toll und hat mich schon als kind fasziniert. so richtig bunt. ich liebe es, sicher
16/10/2007 00:56
longlou
Member
******
Nach Erscheinen dieses Albums bemühten sich Bands um lang andauernde Buchungen von Studios. Es war sozusagen der Startschuss weg von Schnellproduktionen hin zu ausgefeilterer, gehaltvollerer Popmusik. Man wird natürlich nie beantworten können, ob die Entwicklung ohne dieses Album anders verlaufen wäre oder nur etwas später eingesetzt hätte. Ganz sicher aber hatte es einen Einfluss wie kein Album zuvor, und schon von daher kommt etwas andres als eine 6 gar nicht in Frage.
11/09/2007 11:23
Sgt.Pepper
Member
******
Hier haben wir das von vielen Publikationen und Rankings gepriesene "beste" Album der Welt. In der Tat ist dieses Konzept-Album ein sehr gutes Werk, auch wenn ich es musikalisch nicht als bestes der Beatles eingruppieren möchte. Die vielen Auszeichnungen finden wohl mit den
insgesamt 27 Wochen auf # 1 in den UK-LP-Charts ab dem 10.06.1967 und dem US-Grammy für das "Album of the Year"
ihren Höhepunkt. In den US-Charts blieb die LP 15 Wochen und in D 12 Wochen auf der # 1. Unvergessene Songs sind enthalten, aber mit "Within you, without you" und "Good Morning,good Morning" auch zwei Patzer. George Martin beschrieb es später als den grössten Fehler in seiner Karriere, dem Druck der Plattenfirma nachgegeben zu haben und die beiden Songs "StrawberryFields forever" und "Penny Lane" nicht wie geplant auf dem Album, sondern vorab als Single zu veröffentlichen. Damals galt es als üblich, keine Songs mehr auf die LP zu pressen, die vorher schon eine
Singleveröffentlichung hatten. Schade drum, die beiden Songs hätten wirklich gepasst.
23/08/2007 11:50
mikebordt
Member
******
Ja, man kann schwer nachvollziehen, welche wahnsinnigen Geschichten die Beatles damals im Studio unternehmen mussten, um bis dahin nie gehörte Effekte zu produzieren. Heutzutage: alles im Synthi. Das Ganze aufgenommen auf einer 4 Spur, und zwar Mono. Allerdings wurde dann ebenfalls ein Stereomix gemacht. Für die Overdubs musste man von einem Band auf das Andere Jo Jo spielen. Auch ein Meisterwerk des Produzenten Georg Martin, der Symphonie Musikern beibringen musste, das Instrument von einem sehr tiefen, leisen Ton zu einem sehr hohen, lauten Ton zu spielen, ohne auf ein Notenblatt zu schauen, und trotzdem einigermassen in der Taktzahl zu bleiben. Ein Unding damals.
Und zum Schluss: Der Toningenieur Geoff Emerick, der hier unglaubliches geleitet hat. In der Art, wie er Instrumente aufgenommen hat ( Mikrophon - Positionen, Kompressoren etc). Kann jedem nur das Buch " Du machst die Beatles" von Geoff Emerick empfehlen.
Dernière édition: 02/09/2007 05:03
02/08/2007 00:23
Derrick
Member
******
Wie schon so oft - mein Vorredner hat alles perfekt beschrieben... Ein Juwel - vielleicht sogar das Juwel der Musikgeschichte.
28/03/2007 17:11
Voyager2
Member
******
Die Beatles hatten sich von der Bühne zurückgezogen und nutzen die dadurch gewonnene Zeit für aufwendige Studioarbeit, aufwendige LP-Produktionen. Musikalisch waren sie längst erwachsen geworden und sie strebten nach mehr, als bloß irgendwelche Hitsingles zu produzieren. Da bot sich die Langspielplatte als Plattform für musikalische Ideen förmlich an. Dieser Tonträger war in den letzten Jahrzehnten eigentlich mehr ein Nebenprodukt der Schallplattenindustrie, denn Schallplattenverkauf war bis in die 60er Jahre gleichbedeutend mit Singleverkauf. Seit diese Form der Vinylscheibe erstmals Ende der 40er Jahre (in den USA) auf den Markt kam, führte die LP eher ein Schattendasein und war eher ein Nebenprodukt der Schallplattenindustrie. Man ließ von den großen Stars einige Hitsingles anlaufen und preßte sie dann plus den B-Seiten plus zwei neuer Lieder auf eine große Scheibe, und fertig war die LP. Oder sie diente als Hitsampler gefüllt mit den erfolgreichsten Hits eines Jahres. Die ersten Musiker, die die enormen Möglichkeiten der LP erkannten, kamen aus dem Bereich Jazz. Im Gegensatz zur Single oder der alten Schellackplatte konnten sie aufgrund der langen Spieldauer der beiden LP-Seiten in langen Improvisationen ihre musikalischen Ideen ausleben (ein gutes und eindrucksvolles Beispiel ist „Sketches Of Spain“ von Miles Davis aus dem Jahre 1960). Nun, in den 50er- und frühen 60er Jahren hatten die meisten Rockmusiker kaum das Potential, um eine eigenständige LP zu produzieren. Das änderte sich aber ab Mitte der 60er Jahre gewaltig. 1966 brachten die Beach Boys mit „Pet Sound“ das wohl erste Konzeptalbum der Rockgeschichte auf den Markt. Das „Pet Sound“ seiner Zeit etwas voraus war, zeigt die Tatsache, daß das Album kaum zur Kenntnis genommen wurde und sich nur bescheiden verkaufte. John Lennon und Paul McCartney hatten erkannt, daß die Langspielplatte mehr war, als nur die Zweitverwertung vergangener Singlehits. Hier bot sich die Möglichkeit, um seine kreativen Ideen/Möglichkeiten Ausdruck zu verschaffen. Ansatzweise hatten sie schon auf den Werken „Rubber Soul“ (1965) und „Revolver“ ein wenig experimentiert (z.B. mit dem herrlich verschrobenen „Tomorrow Never Knows“). Sie griffen die Idee des Beach Boys Albums „Pet Sound“ auf und produzierten mit „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ ihrerseits ein Konzeptalbum. Was die Strandjungs ansatzweise gemacht hatten, wurde von den Fab-Four in geradezu perfekter Weise auf die Spitze getrieben, denn eine LP in dieser Form hatte es in dieser Form bisher noch nicht gegeben: Ein durchgehendes Thema, einige nahtlos ineinander gehende Stücke, durchsetzt mit teilweise skruillen Ideen und Klangexperimenten. Die Musik ist typisch Beatles, teilweise aber auch sperrig. So ist etwa der rockige Opener „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ aufbereitet wie eine Liveaufnahme, obwohl es ein reines Studiostück ist. Ohne Pause geht das Stück in das poppige, von Ringo gesungene „With A Little Help From My Friends“, einer der heimlichen Beatles Klassiker, über. Welches Potential in diesem Lied steckt, bewies Joe Cocker 1968, der mit einer gewaltigen Version davon nicht nur einen Nummer 1 hatte, sondern seinerseits einen unvergleichlichen Rockklassiker schuf. Recht sperrig klingt im ersten Moment „Lucy In The Sky With Diamonds“. Hier gleiten sie in psychedelische Gefilde ab und boten eine ideale Vorlage für die aufkommenden Psychedelic- und Drogenszene. Es gab nicht wenige Zeitgenossen, die hier eine versteckte Botschaft sahen, den angeblich versteckt sich im Titel LSD (Lucy, Sky, Diamonds). Ob diese drei Anfangsbuchstaben rein zufällig im Titel auftauchen oder ob wirklich eine Huldigung des Rauschmittels hinter dem Titel steht, wissen wohl nur John Lennon und Paul McCartney. Wie dem auch sei, meines Erachtens ist „Lucy In The Sky With Diamonds“ eines der besten Lieder der Beatles überhaupt. Das auch in diesem Lied enormes Hitpotential steckt, bewies 1974 Elton John, der mit einer fast sechsminütigen Neueinspielung (bei der 1981 veröffentlichten Liveversion war auch John Lennon dabei) Anfang 1975 einen Nummer 1 in den USA landen konnte. „Fixing A Hole“ und „Getting Better“ sind zwei solide, herrlich verschrobene Titel, die eigentlich nur für echte Fans der Fab-Four geeignet sind. Die traurige Ballade „She’s Leaving Home“ gehört mit Sicherheit zu den schönsten Titeln im Gesamtwerk der Beatles. Das Lied über ein Mädchen, das seinem Elternhaus den Rücken kehrt, wurde später musikalisch wie textlich sehr unterschiedlich kopiert )So taucht die Melodie, leicht abgewandelt, 1976 in „The Cask Of Amontillado“ auf dem Alan Parsons Project Debüt „Tales Of Mystery And Imaginations“ und der Text, im gleichen Jahr und leicht geglättet, in Christian Anders‘ (!) „Der Brief“ wieder auf). „The Benefit Of Mr. Kite“ ist wieder eines jener herrlich verschrobenen Lieder („...And Henry The Horse dancing A Waltz...“), das sich eigentlich dem Massengeschmack entzieht und nur für echte Beatles Fans zugänglich sein wird. Seite 2 beginnt mit einem der abgefahrendsten und besten Beatles Stücke, die es meines Erachtens überhaupt gibt. Die Rede ist von „Within You, Without Me“ aus der Feder von George Harrison. George war damals auf seinem Indien-Trip und spielt bei diesem Stück statt Gitarre Sitar. Mit Sicherheit ist „Within You, Without Me“ nicht jedermans Geschmack, wer aber ausgefallene und exotische Klänge mag, dem wird dieses Stück bestens gefallen. Darüber hinaus eröffnet gerade dieses Stück, daß die Beatles mehr waren, als das kreative Duo John Lennon/Paul McCartney. Was die Kreativität angeht, so konnte George locker mit seinen beiden Kumpels mithalten. Leider haben sie seine Fähigkeiten viel zu selten genutzt, denn mit gerade einmal 18 Kompositionen ist sein Anteil am Gesamtwerk der Fab-Four verschwindend gering. Aber gerade seine Lieder sind echte Perlen in ihrem Gesamtwerk. Das wird deutlich, wenn man sich einmal Harrison Kompositionen wie „Taxman“, „While My Guitar Gently Weeps“, „Here Comes The Sun“, „Something“ oder eben „Within You, Without Me“ anhört. In Sachen Kompositionen konnte ihm Ringo Starr in keinster Weise das Wasser reichen, sind seine Beiträge im Beatles-Gesamtwerk unerheblich (Er war halt nur eine ausführende Kraft. Allerdings machte er das stets vorzüglich. Zwar wurde ihm immer unterstellt, er sei ein allenfalls durchschnittlicher Schlagzeuger, aber wenn man ihn einmal live gesehen hat, dann weiß man, was er kann und das er einer der Besten seines Fachs ist. Wenn er bei den Beatles mal vors Mikrophon treten durfte, dann löste er die Aufgaben in seiner unbeholfen wirkenden Art auf charmante Art, z.B. „Act Naturally“, „With A Little Help From My Friends“ oder „Octopus‘ Garden“). „When I’m Sixty-Four“ ist ein typischer McCartney Titel, der eher in Schlagergefilden als im Rock anzusiedeln ist. Trotzdem, aufgrund seines recht kauzigen Textes und der netten Melodie macht der Titel Spaß. Erstaunlich, daß seinerzeit kein deutscher Schlagerproduzent auf die Idee gekommen ist, eine deutsche Version davon zu produzieren. Ob „When I’m Sixty-Four“ Jahre später Udo Jürgens zu „Mit 66 Jahren“ inspiriert hat? „Lovely Rita“ ist einer jener sehr solider Albumtitel der Fab-Four, deren Anhören einfach Spaß machen. „Good Morning“ ein kurzer Nonsens-Song, bei dem sich die Frage stellt, ober wirklich nötig gewesen wäre. Nach dem kurzen rockigen Reprise von „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ folgt das beste Stück eines außergewöhnlichen Albums: Das streckenweise bombastische „A Day In The Life“ gehört mit zum Besten, was die Fab-Four je aufgenommen haben. Gleichzeitig klingt es in seiner Komplexität wie eine musikalische Vorlage für das, was wenig später The Moody Blues, Barcley James Harvest und die frühen ELO aufgenommen haben. Das Lied beginnt verhalten mit John Lennons klagender Stimme, wird unterbrochen von einem von Paul McCartney gesungenen Mittelteil, das in einem orchestralen Bombast förmlich explodiert. Das in diesem Teil von John gesungene „Ahahaha....“ hat der gute Joe South wenig später für sein „Hush“ dreist geklaut. Eigentlich endet mit „A Day In The Life“ ein wirklich außergewöhnliches Album, wäre da nicht die Auslaufrille. Hier beweisen die Fab-Four einmal mehr ihren schrägen Humor. Einfach mal anhören! Was wäre zu diesem Album noch zu sagen? Vielleicht, daß es in einem der witzigsten Cover der Rockgeschichte verpackt ist und das es eines der ersten Alben mit einer kleinen Zugabe versehen war (bei der Erstauflage steckte ein Bastelbogen in der Innentasche). Wer die Beatles nicht mag, der wird bei „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ gelangweilt abwinken und sagen, daß das Album maßlos überschätzt ist. Die Fans werden hingegen sagen, daß es ein geniales Meisterwerk ist. Im Prinzip haben beide Recht, ist das Album ein unvergleichliches Meisterwerk und überschätzt zugleich. Ein Meisterwerk deshalb, weil es eines der ersten Werke darstellt, in dem eine Gruppe versucht (und es auch schafft), mit dem ihr allen zur Verfügung stehenden Mitteln ein ernsthaftes Werk zu schaffen. Überschätzt deshalb, weil es halt in Werk von den Beatles ist und –objektiv betrachtet- nicht alles von ihnen automatisch gut ist. Aber die Qualität von „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ steht außer Frage, stellt das Album das Optimum dessen dar, zu dem eine Gruppe damals in der Lage war. Gleichzeitig stellt es auch einen Leistungsnachweis der Fab-Four dar, denn wenn man sich einmal die Musik anhört, die sie drei, vier Jahre zuvor gespielt haben, so stellt „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ einen echten Quantensprung dar, den sie schon mit den beiden Vorgängeralben „Rubber Soul“ und „Revolver“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Das wäre ungefähr so, als würden Tokyo Hotel im nächsten Jahr mit kniffligen, ausgefeilten Jazzrock aufwarten. Wie bei so vielen Meisterwerken/Meilensteinen in der Geschichte der Pop- und Rockmusik gilt auch für „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“: Man muß es nicht mögen, aber man muß es respektieren und als das ansehen, was es nun mal ist, und zwar ein Meisterwerk.
18/01/2007 03:41
Musicfreak
Member
****
Vom Ablauf her das Gegenteil von Revolver. Beginnt stark und wird dann immer schwächer. Einige Songs sind aber richtig gut. So etwa der Titeltrack in beiden Versionen, aber auch das durch Joe Cocker noch bekannter gewordene "With A Little Help From My Friends". Dann noch "Lucy In The Sky Of Diamonds", das bekannte "When I'm Sixty-Four" und das süsse "Lovely Rita". Ansonsten teilweise sogar unerträglich. Für mich bisher ne 4.5
18/12/2006 14:31
Homer Simpson
Member
******
Ein für nicht alle passendes Meisterwerk
Dernière édition: 02/04/2007 22:59
18/12/2006 14:03
Juchho1991
Member
*****
Soll ja das beste Rock/Pop-Album aller Zeiten sein... Sehe ich nicht unbedingt so.
OK, war damals sicher revolutionär, es enthält einige Klassiker und die Texte sind brillant.
Außerdem kaum merklich ein Konzeptalbum, die Songs hängen alle thematisch zusammen.
Dernière édition: 24/01/2007 17:40
16/12/2006 16:13
remember
Member
*****
Ein Meilenstein aber vom "genialsten Album aller Zeiten" auch weit entfernt..
Genial ist einzig "A day in the life" aber ein Song wie "Good morning" ist auch trotz des Namens "Beatles" schlecht.
Für mich ist es die beste Platte seit "With the Beatles", unterm Strich bleiben aber 4.5*
Das Cover ist und bleibt aber Kult!

Edit: Zum 40. Jubiläum (!) in GB wieder in die Top 10 eingestiegen!

@Sgt.Pepper: Für das, dass du einige mindere Einzelnoten gibst, wundert mich deine 6* dann doch..
Dernière édition: 13/09/2011 07:14
22/06/2006 20:53
variety
Member
*****
Sehr speziell und teilweise schräg. Trotzdem eine 6, weil einige Perlen drauf sind und das Album als ganzes toll zum Anhören ist!
Sorry, aber nach nochmaligem Anhören kann ich nicht mehr als gute 5++* verteilen. Es nerven 1-2 Songs...
Dernière édition: 05/01/2008 13:29
03/06/2006 08:34
perltaucher5
Member
***
ich schaetze die beatles ueber alles, aber dieses album war doch ein tiefpunkt. ok, das revolutionaere cover, erstmals texte abgedruckt, erstes konzeptalbum, keine singles...ich weiss, eine neue aera hat begonnen. aber ob all der genialitaet scheinen die fab four die musik vergessen zu haben. der titeltrack ist das einzige lied auf beatles-niveau. nicht umsonst sind die einzelsongs nicht allzu bekannt. wenn ich musik bewerte, kommt in erster linie musik, sorry, das ist eine 3.
09/08/2005 14:51
elton
Member
******
Meisterwerk
29/09/2004 10:58
pillermaik
Member
******
Für mich eine klare 6! Songs wie "Being for the benefit of Mr. Kite", "Getting better", "With a little help...", "Within you, without you" und natürlich "A day in the life" sind einfach fantastisch... Und auch der Rest überzeugt! Kein schlechter Song auf dieser Platte, zudem ein Meilenstein in Sachen Produktion.
27/09/2004 23:12
Mythi
Member
****

das beste am album ist das cover --> sehr speziell...
21/06/2004 20:35
Rewer
Crew
*****
...sehr gut...
21/06/2004 20:22
southpaw
Member
*****
Of course a very good album with the great title song and the highlights "She's Leaving Home" and "A Day In The Life".
In between though a bit too experimental for my taste, surely there will be 6 stars from the next one :-))
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