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David Bowie - ★ [Blackstar]

Cover David Bowie - ★ [Blackstar]
Cover
Cover David Bowie - ★ [Blackstar]
CD
ISO / Columbia 88875173862
Cover David Bowie - ★ [Blackstar]
LP
ISO / Columbia 88875173871

Album

Année:2016
Label:COLUMBIA
Distributeur:SONY
Download:
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

Entrée:16/01/2016 (Position 1)
Dernière semaine:28/10/2017 (Position 199)
Top:1 (2 sem.)
Chartrun:
Semaines:84
Place dans le classement général:212 (10159 points)
Dans d'autres pays:
ch  Top: 1 / sem.: 18
de  Top: 1 / sem.: 26
at  Top: 1 / sem.: 20
fr  Top: 1 / sem.: 50
nl  Top: 1 / sem.: 41
be  Top: 1 / sem.: 87 (V)
  Top: 1 / sem.: 84 (W)
se  Top: 1 / sem.: 15
fi  Top: 1 / sem.: 16
no  Top: 1 / sem.: 12
dk  Top: 1 / sem.: 11
it  Top: 1 / sem.: 66
es  Top: 1 / sem.: 54
pt  Top: 1 / sem.: 30
au  Top: 1 / sem.: 15
nz  Top: 1 / sem.: 21

Tracks

08/01/2016
CD ISO / Columbia 88875173862 (Sony) / EAN 0888751738621
08/01/2016
LP ISO / Columbia 88875173871 (Sony) / EAN 0888751738713
08/01/2016
Digital ISO / Columbia 88644560194 (Sony) / EAN 0886445601947
Montrer détailsÉcouter tout
1.★ [Blackstar]
  9:57
2.'Tis A Pity She Was A Whore
  4:52
3.Lazarus
  6:22
4.Sue (Or In A Season Of Crime)
  4:40
5.Girl Loves Me
  4:51
6.Dollar Days
  4:44
7.I Can't Give Everything Away
  5:47
   

David Bowie   Page d'artiste

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
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★ [Blackstar]28/11/2015Tip: 37 
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I Can't Give Everything Away23/04/2016Tip 
No Plan21/01/2017Tip 
 
Albums - Ultratop
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Eart hl i ng15/02/1997511
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The Next Day16/03/2013152
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Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie22/11/20142432
Five Years [1969-1973]03/10/2015827
★ [Blackstar]16/01/2016184
196623/01/20161792
Changesonebowie28/05/2016899
Who Can I Be Now? [1974-1976]01/10/2016512
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)29/10/20163613
Legacy19/11/20163934
Live Nassau Coliseum '7618/02/20171472
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A New Career In A New Town [1977-1982]07/10/2017612
 

Reviews

Moyenne des notes: 4.65 (Reviews: 20)

nicorz
Member
******
El mejor disco de Bowie en años, el mejor desde Let's Dance de 1983 para mí.

gherkin
Member
******
Een afscheid van de grote David Bowie.

ulver657
Member
******
eine schwere, düstere, sperrige, aber sehr stimmige Platte. Auch sein letztes Album ist ein innovatives Wunderwerk!

edit: ES IST EIN VERMÄCHTNIS!!
Dernière édition: 09/04/2016 00:17

Widmann1
Member
****
Ich habe mir Zeit gelassen um die Trauer nicht zu sehr die Bewertung verfälschen zu lassen.
Der erste (Blackstar) und der letzte Titel "I Can't Give Everything Away" haben mir es besonders angetan.
Insg. ist das Album viel zu jazzlastig um mir wirklich zu gelfallen, aber ich verneige mich erneut vor Bowies Fähigkeit sich neu zu erfinden. Eine Eigenschaft, die außer ihm nur Madonna hat.

sbmqi90
Member
*****
Auch von mir gibt es eine klare 5. Schade, dass das erste Album, das ich von Bowie gehört habe, auch gleichzeitig sein letztes war. Was natürlich ganz alleine meine Schuld ist. "Lazarus" und "Blackstar" sind zwei düstere, aber faszinierende Stücke, die im Nachhinein natürlich noch mehr an Tiefe und Bedeutung gewonnen haben. Es gibt auf dem kleinen Album aber noch weitere Highlights, die mich dazu veranlassen werden, bald auch noch weitere Werke des verstorbenen Musikern entdecken zu wollen.

ShadowViolin
Member
*****
★ [Blackstar] *** **
'Tis A Pity She Was A Whore *** *
Lazarus *** ***
Sue (Or In A Season Of Crime) *** *
Girl Loves Me *** **
Dollar Days *** *
I Can't Give Everything Away *** **

4.7 - 5*

Ein gutes letztes Album, das uns die leider verstorbene Legende David Bowie hier hergezaubert hat. Mehr zu schreiben möchte und brauche ich auch gar nicht.

nirvanamusic87
Member
****
Good strong album from him and very creative. UK#1 and Ireland#1. US#1.

100,000 copies sold in the UK.

Chart entry: UK#1 January 2016 RIP David Bowie


Neverbloom
Member
******
Unglaublich gutes, experimentelles und vielschichtiges Werk, das auch lyrisch viel Spielraum für Interpretationen lässt. Ein würdiger Abschied.

RIP.

Werner
Member
***
Mir sind viele der Songs zu experimentell. Einzig 'Lazarus' gefällt mir einigermassen.

Rock'n'roll Gypsy
Member
******
Ich höre das Album jetzt seit dem 8 Januar rauf und runter... und seit dem 10. ist es Trauerbewältigung pur...Ich habe ja früher immer gewitzelt „Wenn Bowie stirbt, dann werde ich heulen wie ein Baby und man wird mich erst mal nicht ansprechen können.“ Tja, war wirklich so, die Tage vom 11. bis zum 18. waren der absolute Horror.
Nun habe ich meinen Kumpel gebeten, mir ein Tattoo verpassen zu lassen. Nach meinem 23. Geburtstag wird endlich ein Portrait meines Helden meinen Rücken verschönern. Das Cover vom „Low“-Album, welches mein persönlicher Liebling von David ist. Aber zurück zum aktuellen und leider auch letzten Werk:

David hat mit „Blackstar“ ein würdiges Abschiedsalbum abgeliefert, voller Düsternis und dennoch sehr schön. „Lazarus“ und „I can't give everything away“ sind meine persönlichen Highlights, aber auch die anderen Lieder sind natürlich nicht zu verachten. Weit weg vom Mainstream, sicherlich nichts für jeden. Wer sich drauf einlässt, dem dürfte es jedoch gefallen.

Mein Beileid geht an Iman, Duncan und Alexandria und all seine Freunde, auf tumblr haben wir ganzen Fan-Girls uns 'ne gute Woche gegenseitig die Ohren vollgeheult (und wir tun es immer noch). Allerdings geht man Beileid auch an alle Heuchler, die vorher NULL Wert auf sein Schaffen gelegt haben und ausgerechnet jetzt meinen, sich näher mit ihm befassen zu müssen.

Wahrheitpur
Member
**
Unterdurchschnittlich

fabio
Member
*****
super

pillermaik
Member
******
Als ich die Scheibe einen Tag vor offiziellem release als Vinyl in den Händen hielt, konnte ich nicht ahnen, welch tragischer Inhalt sie transportiert – ein Omen, eine Todesbegleitung. 3 Tage später war David Bowie tot. Einer der Grössten für mich, seit Kindesalter..
Damals waren es Songs wie „Tonight“, „Blue Jean“, „Modern love“, „Absolute beginners“ oder „This is not America“ die mir imponierten – später dann, als ich mit 13 „Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof-Zoo“ las/sah, entdeckte ich den weitaus kreativeren, innovativeren und düsteren Bowie der 70er Jahre.
Die Alben „Low“ und „Station to Station“ und das hochgelobt geniale „Heroes“ wurden zum ständigen Begleiter und Basis meiner musikalischen Reise durch sämtliche mir damals unbekannten Territorien und halfen mir, auch jenseits der Norm kreierte Musik anzunehmen und zu verstehen. 2003 hatte ich das grosse Glück den Meister persönlich live sehen zu dürfen in Zürich – es ist bis heute ein unvergessener Abend voller Magie, Schönheit und Geborgenheit. Ich war an diesem Abend vollends glücklich.

...und nun ist er tot... zurück bleibt sein üppiger Back-Katalog. Und tragischerweise das Album, das er an seinem 69. Geburtstag veröffentlicht hatte – wohl wissend, dass seine Zeit auf Erden aufgebraucht ist. Mitunter dieser Umstand macht die packenden 8 Songs zu einer einsamen Insel, die ich seit 2 Wochen regelmässig besuche und innehalte. Isoliert, einsam und allein für knapp 45 Minuten. Vielleicht rede ich es mir ein, aber ich habe das Gefühl ganz nah am LEBEN zu sein, wenn ich die Songs höre.. und auch nah bei David Bowie. Allein dieses Geschenk macht die Platte unverzichtbar.
Die Verstörtheit des genial kaputt-düsteren Titelsongs „Blackstar“ ist für mich ein ungelöstes Rätsel – selbst jetzt, wo ich den Sinn dahinter etwas besser zu fassen kriege. Als ich im Vorfeld das schräge Video dazu sah, fühlte ich mich in eine andere Welt versetzt – ich kann es nicht in Worte fassen, aber ich glaube JEDER hat sich vor diesem Video auf eine Art und Weise gefürchtet – zurecht, wie wir heute wissen.. Die Symbiose aus Akustik und Visualität ist mächtig. Stark. Beeindruckend. Perfekt! Schräg auch, dass das Lied rückwärts relativ ähnlich kingt wie vorwärts..
Ähnlich bei „Lazarus“. Was war das? Was habe ich da gesehen? Was gehört? Wie soll ich das einordnen? Und wie damit umgehen? Die Fragen stell ich mir auch jetzt noch... Schwer. Apathisch. Müde. Gebrochen. „..everybody knows me now..!“

Die Songs der Platte sind weitgehendst unzugänglich arrangiert – wenn man jedoch genau hinhört und die weitgehendst nervösen Beats und das häufig angewandte jazzige Saxofon „ausblendet“ - wenn man das denn will – erkennt man eine ziemlich melodische, eingängige Struktur der Songs, die weitaus zugänglicher sind als sie erscheinen. Bowie schafft es aus einem kommerziellen Song unser Gehör so zu täuschen, dass es sich wenig kommerziell, wenig eingängig anhört und gar schräg klingt. Das ist grosse Kunst! Das Unterbewusstsein nimmt jedoch den Kern der Songs wahr, darum wird das Album auch gerne gehört und – klar, auch dem Umstand seines Todes wegen – geliebt und gekauft.
Grosse Melodien der Traurigkeit, des Leidens und der puren Melancholie kann man gut in „'Tis a pity she was a whore“ hören; der Song ist einfach nur wunderschön, wenn man die "wirren" Elemente mal wegnimmt (was ich allerdings nie tun würde, da sie den Song noch intensiver machen). Was für eine wundervolle, verletzliche Melodie, was für eine Akkordabfolge.. Auch bei dem letzten Song auf Blackstar „I can't give everything“; wunderbar. Bei sich. Bereit. Aufgeräumt. Für mich die schönsten, wenn wohl auch traurigsten Songs des Albums.

Klar, „Blackstar“ - der Song – ist keine konventionelle Single, schon gar nicht mit dem verstörenden Clip – ebenso wenig ist es das abgehackte, sich wie auf speed aufbäumende, kalte und distanzierte „Sue (or in a season of crime)“. Sie sind wenig eingängig, unbequem – hässlich schier... passend zur aussaugenden, dem Tod dienenden Krankheit, an der Bowie litt, als er die Songs verfasste: Krebs. Nicht zuletzt wohl deswegen klingen Parts in den Songs immer wieder panisch und gebrochen. Dann wieder geklärt und sicher. Und trotzdem traurig... So in „Dollar days“:

„..It’s all gone wrong but on and on - the bitter nerve ends never end. I’m falling down... Don’t believe for just one second i’m forgetting you - I’m trying to... I’m dying to..“!

Man muss Blackstar nicht mögen. Man muss Bowie nicht mögen. Das ist völlig ok! Es gehört ja unter Rezensenten schon fast zum guten Ton, dass man Bowies Musik hochjubelt. Der Mann hat es geschafft: Einst von Kritikern verrissen und abgetan, haben die Avantgardisten seine Musik für sich beansprucht und dem gemeinen Hörer zu verstehen gegeben, dass sie wenig Musikverständnis oder -kenntnis haben, wenn sie Bowie ablehnen.. wer will das auf sich sitzen lassen? Und so bekam Bowie eine Art der Narrenfreiheit; seine Musik musste nicht eingängig oder klar nachvollziehbar sein. Er hätte Fürze in Dosen verkaufen können und jeder hätte den künstlerischen Anspruch gesucht und von sich behauptet ihn gefunden und verstanden zu haben – selbst wenn es schlicht keinen gab. Wer das schafft, der kann nur ein Genie sein.

Blackstar jedoch ist viel zu genial als dass dieses Muster zutrifft. Das ist keine „gekünstelte Kunst“ – das ist pure Wahrheit, Trauer und Schönheit. Ein Omen, eine Begleitung in den Tod, ein Tagebuch und ein letzter flüchtiger Blick hinter das Visier eines begnadeten Künstlers.
Die Songs jagen und verfolgen mich, wenn ich sie nicht hören kann, wenn ich unterwegs bin - sie ziehen mich magisch an, ich kriege nicht genug davon. Es ist wie eine Art von positivem Zwang: Ich will die Scheibe immer wieder hören. Sowas hatte ich vorallem als ich noch jünger war... Das zeigt die Wirkung/Intensität der Scheibe deutlich auf - sie ist wie ein Freund der einem Wärme und Trost spendet, einem einen Bilck auf Abgründe, Hässlichkeit, Vergänglichkeit und gleichzeitig Schönheit, Perfektion und Glück schenkt. Was für ein Geschenk, was für ein grosses Album mit dem sich David Bowie hier von uns verabschiedet!
Dernière édition: 22/01/2016 21:36

Musicfreak
Member
***
Verrückt. Zum ersten Mal in meinem Leben höre ich mir ein Bowie-Album durch - und am nächsten Tag gibt's ihn nicht mehr. Der erste Eindruck bestätigte meine Erfahrung, dass ich mit seiner Musik grösstenteils einfach nichts anfangen kann. ich finde einige Sachen, besonders wegen seinem Gesang, regelrecht schrecklich. Ich gab ihm nochmals zwei, drei Chancen und konnte dann immerhin zwei Songs entdecken, denen ich im passenden Momente was abgewinnen kann. "Lazarus" und "I Can't Give Everything Away".
Dernière édition: 22/01/2016 20:56

emalovic
Member
****
Naja was erwartet man auch von Bowie.

Er war immer avantgardistisch und besonders. Dass er viele Hits hatte, ist ein Wunder

dabei ist die Nummer sehr besonders und im Kontext seines Todes auch verständlich…

Bowie hatte ein sehr erfülltes Leben. Einer der grössten Künstler aller Zeiten, ein schlauer Fuchs in Sachen Geldanlagen und glücklich seit 1992 verheiratet….

Zu bedauern ist er nicht gewesen :-))

Geheult habe ich jedoch seit letzter Woche kontinuierlich..

Trekker
Member
******
Knapp 6. Nicht nur, das seine Worte hierauf geradezu prophetisch sind. Sein (leider) letzter Kurswechsel in Sachen Sound/Stil führte ihn zudem noch in eine musikalische Ecke, die mir ohnehin immer sehr viel gibt.

remember
Member
****
Sein letztes Album mit dem Tod als Kunstwerk. Bis auf ein, zwei Ausnahmen ist jeder Track anfürsich passend, als Ganzes aber doch auch mühsam.
Schräge Jazz-Rhythmen, dazu Elektronik und auch Kraut-Rock. Alles weit weg von der Pop-Norm, dazu Texte mit Todessehnsucht. Mit seinem Tod vorgestern, ist das Album nun allgegenwärtig. Und bestimmt die nächste #1...

Farg0
Member
******
I give to this masterpiece of a 69 y.o. man the highest mark, `cos it's brilliant for all the wrong and right reasons. Bowie is the best what could happen to human race in 20-th Century and it lasts.
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