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Paul McCartney & Wings - Band On The Run


Cover

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Entrée:20/11/2010 (Position 96)
Dernière semaine:20/11/2010 (Position 96)
Top:96 (1 semaine)
Chartrun:
Semaines:1
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nz  Top: 23 / sem.: 15

Album

Année:1973
Label:CONCORD
Distributeur:UNIVERSAL
Download:
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

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Tracks

05/12/1973
LP Apple 064-05 503
29/10/2010
CD Universal 088807232148 (UMG) / EAN 0888072321489
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1.Band On The Run
  5:01
2.Jet
  4:00
3.Bluebird
  3:17
4.Mrs. Vandebilt
  4:33
5.Let Me Roll It
  4:44
6.Mamunia
  4:45
7.No Words
  2:28
8.Picasso's Last Words (Drink To Me)
  5:46
9.Nineteen Hundred And Eighty Five
  5:23
   
20/12/1989
Japan Eternity Gold Edition - CD Toshiba CP43-5774 (EMI) [jp]
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14/06/1993
The Paul McCartney Collection - CD Parlophone 7892402 (EMI) / EAN 0077778924029
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1.Band On The Run
  5:09
2.Jet
  4:08
3.Bluebird
  3:21
4.Mrs. Vandebilt
  4:37
5.Let Me Roll It
  4:47
6.No Words
  2:33
7.Picasso's Last Words (Drink To Me)
  5:50
8.Nineteen Hundred And Eighty Five
  5:26
9.Helen Wheels
  3:44
10.Country Dreamer
  3:07
   
29/10/2010
Special 2 CD + DVD Edition - CD MPL / Hear / Concord 08880 7232564 (UMG) / EAN 0888072325647
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CD 1:
Remastered Album
1.Band On The Run
  5:13
2.Jet
  4:09
3.Bluebird
  3:25
4.Mrs. Vandebilt
  4:41
5.Let Me Roll It
  4:50
6.Mamunia
  4:50
7.No Words
  2:36
8.Picasso's Last Words (Drink To Me)
  5:49
9.Nineteen Hundred And Eighty Five
  5:31
CD 2:
Bonus Audio Tracks
1.Helen Wheels
  3:47
2.Country Dreamer
  3:09
3.Bluebird (from One Hand Clapping)
  3:28
4.Jet (from One Hand Clapping)
  3:57
5.Let Me Roll It (from One Hand Clapping)
  4:25
6.Band On The Run (from One Hand Clapping)
  5:14
7.Nineteen Hundred And Eighty Five (from One Hand Clapping)
  5:59
8.Country Dreamer (from One Hand Clapping)
  2:16
9.Zoo Gang
  2:01
Extras:
DVD
   
29/10/2010
LP Universal 088807232566 (UMG) / EAN 0888072325661
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29/10/2010
Limited Edition Box - CD MPL / Hear / Concord 08880 7232565 (UMG) / EAN 0888072325654
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Extras:
DVD
   

Paul McCartney   Page d'artiste

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
My Valentine28/01/2012Tip: 19 
New07/09/2013Tip: 12 
 
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Flaming Pie31/05/1997299
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Back In The World Live29/03/2003612
Chaos And Creation In The Backyard17/09/20051010
Memory Almost Full09/06/2007258
Electric Arguments (The Fireman)06/12/2008664
Good Evening New York City05/12/2009569
Band On The Run (Paul McCartney & Wings)20/11/2010961
Kisses On The Bottom11/02/2012620
RAM (Paul & Linda McCartney)26/05/2012618
New26/10/2013321
 

Wings   Page d'artiste

Singles - Ultratop
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Wings Over America01/06/2013709
 

Reviews

Moyenne des notes: 5.44 (Reviews: 9)

Oiseau
Member
*****
Kann mich im Grunde nur anschließen, da es auch für mich eines der besten Alben der nach Beatles Zeit ist. Das Album ist ausgereift und sehr gut produziert, bietet Abwechslung und zahlreiche erstklassige Songs. Zu einer 6er Wertung fehlt mir dann aber doch noch der letzte Kick bei dem ein oder anderen Song.

rhayader
Member
******
Das ist für mich nach George Harrison's 'All Things Must Pass' das beste Album eines Beatles nach deren Trennung. Hier ist Paul McCartney in absoluter Höchstform und schüttelt 9 Songs aus dem Ärmel, die absolut zeitlos und der Musik der Beatles ebenbürtig sind.
Ansonsten hat Voyager2 mal wieder alles, was wichtig ist, bereits erwähnt. Das Album erreichte jeweils #1 in UK und USA sowie #15 in D.

kalli_hessen
Member
******
Ein Hoch auf Voyager2 :-)

Dino-Canarias
Member
*****
Schliesse mich da den positiven Bewertungen voll und ganz
an, beeindruckend vor allem die unheimliche Spielfreude,
welche Sir Paul und seine Wings hier an den Tag legen.....

Ganz feine Sache.

5 +
27/01/2008 20:01
öcki
Member
******
Top-Album der Spitzenklasse, mit das Beste von PMcC & Wings
28/09/2007 15:47
LarkCGN
Member
*****
Starkes Album von Paul und seinen "Flügeln". Klassiker! Auch das Cover ist bemerkenswert. Musikalische Highlights, u.a. "Jet", "Let Me Roll It" und der Titelsong.
16/12/2006 17:43
Homer Simpson
Member
******
Das erste grandiose Album nach den Beatles. 2 Top Hits sind auch drauf.
28/11/2006 11:52
remember
Member
****
Er war auch ohne die Beatles erfolgreich wie diese Platte bewies. Vereinzelte Treffer machen aber noch lange nicht ein grandioses Album aus.
Dernière édition: 16/10/2011 12:14
02/11/2005 10:11
Voyager2
Member
******
Nach dem Ende der Beatles erwartete die Welt von Paul McCartney musikalische Wundertaten, die er nicht erfüllen konnte bzw. wollte. Statt dessen machte er das, was am besten konnte und zwar richtig gute Musik machen. 1970 erschien sein erstes Solowerk „McCartney“, das trotz seiner Klasse von den Kritikern zerrissen wurde und auch von seinen Fans skeptisch und zögerlich entgegengenommen wurde. Nicht anders erging Album Nummer 2 „Ram“. Immerhin gelangen ihm zwischen 1971-1973 mit „Another Day“, „Give Irleland Back To The Irish“, „Mary Had A Little Lamb“ und „Hi Hi Hi“ einige Singlehits, die offenbarten, was ein Paul McCartney auch solo zu bieten hatte. Ab 1972 baute er seine Begleitband The Wings auf, zu deren Kernmannschaft seine Frau Linda an den Keyboards und der Gitarrist Denny Laine zählten. In ihren besten Momenten zauberte die Band eine Musik, die der der Beatles ebenbürtig war. Was auch weiter kein Wunder ist, denn der Name Paul McCartney verpflichtet und bürgt immer für gute Qualität. Wurde das erste Wings Album „Wings Wild Life“ von den Kritikern noch in der Luft zerrissen, so erntete Werk Nummer 2 „Red Rose Speedway“ erstmals wohlwollende Kritiken der internationalen Musikpresse. Ende 1973 folgte das Album „Band On The Run“, das Paul und seine Wings zum größten Teil in der nigerianischen Hauptstadt Lagos aufgenommen hatten. Das Klima des afrikanischen Staates scheint Paul und seinen Musikern äußerst gut bekommen zu sein, denn „Band On The Run“ ist eine Klasse für sich. Die Kritiker überschlugen sich vor Begeisterung und die Fans kauften weltweit das Album in so großen Mengen, daß es mit Edelmetall nur so überhäuft wurde. Schon das Cover ist interessant, zeigt es 9 Menschen (neben den Wings Musikern die Schauspieler Christopher Lee und James Coburn) in Häftlingskleidung, die einen Ausbruch wagen, aber von einem Scheinwerfer eingefangen werden. Das Album beginnt gleich mit dem Titelstück, ein äußerst raffiniert aufgebautes Stück. Der Beginn ist etwas verhalten und plätschert friedlich vor sich hin. Ein kleiner rockiger Mittelteil geht in das eigentliche, Paul McCartney typische Lied über. Das Stück ist so mitreißend, daß es nicht weiter verwundert, daß es Mitte 1974 ein internationaler Tophit war (u.a. Nr. 1 in den USA). Die erste Singleauskopplung aus „Band On The Run“ war der kernige Rocker „Jet“, der ein wenig an seinen Tophit „Hi Hi Hi“ aus der Jahreswende 1972/73 erinnert, aber wesentlich packender und griffiger klingt. Kein Wunder, daß „Jet“ ein internationaler Tophit war (u.a. Top 10 in England, den USA und Deutschland). Das herrlich verträumte „Bluebird“ erinnert stark gleichgelagerte Stücke aus Beatles Zeiten. Besonders schön an diesem Stück ist der streckenweise mehrstimmige Gesang. Recht einfach gehalten, dafür aber mit sehr starken Ohrwurmqualitäten garniert ist das mitreißende „Mrs. Vanderbilt“. Der schleppende Rocker „Let Me Roll It“ klingt fast so, als hätten die Beatles dieses Stück Ende der 60er Jahre aufgenommen. Richtig herzig klingt das (fast) akustische „Mamunia“. Ein wirklich schönes Stück, das allerdings eher nur für eingefleischten Macca Fans gefallen dürfte. Wie eine gute Beatles Nummer Marke George Harrison klingt „No Words“. Mein Favorit auf „Band On The Run“ ist das fast 6 Minuten lange „Picasso’s Last Words (Drink To Me)“. Das Stück ist typisch für Paul McCartney, der einfach ein Gespür für schöne Melodien hat. „Picasso’s Last Words (Drink To Me)“ ist mit kleinen musikalischen Experimenten garniert, so u.a. ein kleiner französisch klingender Teil oder der Mittelteil mit verhaltenen Synthesizereinsatz und üppigen Orchester. Am Ende dieser herrlich schrulligen Stücks scheinen die Musiker wohl einen zuviel auf den guten Picasso getrunken zu haben und lallen fröhlich vor sich hin. Den Abschluß eines wirklich starken Albums bildet „Nineteen Hundred And Eighty Four“, ein flotter Poprocker, er auch einen guten Singletitel abgegeben hätte (Die CD Version von „Band On The Run“ ist zusätzlich mit „Helen Wheels“ und „Country Dreamer“ angereichert. „Helen Wheels“ war Ende 1973 ein internationaler Hit, obwohl das rockige Stück nicht gerade zu Maccas besten Stücken gehört. Die B-Seite von „Helen Wheels“ war „Country Dreamer“. Auch dieses Stück gehört nicht unbedingt zu den Höhepunkten im Schaffen des Paul McCartneys, weiß aber vor allem im Refrain zu überzeugen). Dank der beiden Singlehits „Jet“ und „Band On The Run“ wurde das Album Pauls bis dahin größter Erfolg und er war an einem Punkt angelangt, wo er hätte alles veröffentlichen können, es wäre ein todsicherer Hit geworden. Aber so etwas hatte ein Paul McCartney nicht nötig. Wie die folgenden Alben zeigen sollten, legte er statt dessen Wert auf echte Qualität. Wer ein gutes Stück 70s Musik in seiner Sammlung aufnehmen möchte, der kommt an dem prachtvollen „Band On The Run“ nicht vorbei.

Dernière édition: 20/01/2007 18:40
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