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David Bowie - The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars


LP
RCA / Victor SF 8287 (uk)

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Album

Année:1972
Download:The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars (30th Anniversary Edition) - David Bowie
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Tracks

06/06/1972
LP RCA / Victor SF 8287 [uk]
   
1972
LP RCA CL 13 843
1972
La ascendencia y caida de Ziggy Stardust y las yrañas de Marte - LP RCA NL-13843 [es]
1. Five Years  4:42
2. Soul Love  3:34
3. Moonage Daydream  4:40
4. Starman  4:10
5. It Ain't Easy  2:58
6. Lady Stardust  3:22
7. Star  2:47
8. Hang On To Yourself  2:40
9. Ziggy Stardust  3:13
10. Suffragette City  3:25
11. Rock 'n' Roll Suicide  2:58
   
20/09/1999
The David Bowie Series - 24 Bit Digitally Remastered - CD EMI 5219000 (EMI) / EAN 0724352190003
acheter (8.99 EUR)
   
01/06/2012
40th Anniversary Edition - 2012 Remaster - CD EMI DBZS 40 / 4636132 (EMI) / EAN 5099946361325
   

David Bowie   Page d'artiste

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Reviews

Moyenne des notes: 5.07 (Reviews: 14)

musikmannen
Member
*****
Good

Mümmelgreis
Member
******
Klasse! Wann bitte - um jetzt (nicht nur) felixman spasseshalber ein bisschen vor den Kopf zu stossen - haben Pink Floyd bitteschön ein so durchgehend grossartiges Album herausgebracht hm? ;)
Meinen rock'n'rollig-uptempierten Präferenzen treu bleibend, tun es mir insbesondere die Songs "Star", "Hang On To Yourself" und "Suffragette City" an, jedoch haben es auch andere Titel wie beispielsweise die (durchaus etwas schlagerhafte) Spaceballade "Starman" oder der dramatische Closer "Rock'n'Roll Suicide" in sich.
Erwähnenswert ist auch der vermutlich beste Bowie-Rocker, "Sweet Head", der als Bonus auf dem Re-Issue zu finden ist.

Sein bestes? Ich weiss nicht.. 'Hunky Dory' und 'Aladdin Sane' stellen harte Konkurrenz dar. Die Frage bleibt ungeklärt, 6* gibts für Ziggy trotzdem.

Gredin
Member
****
Und ich stimme felixman zu. Das Highlight des Albums befindet sich gleich zu Beginn mit "Five Years". Danach erinnern "Hang On To Yourself" und "Ziggy Stardust" noch an Rock. Der Rest ist ja auch ganz nett aber seien wir doch mal ehrlich: Das ist SCHLAGER(!) wie es ihn damals nur allzu genüge gab, halt nur auf Englisch gesungen.

felixman
Member
****
Stimme da Homer zu. Neben den LPs von Pink Floyd und "London Calling" der Clash wird wohl kein Album der 70er so sehr gehypt wie "Ziggy Stardust", doch die dazugehörigen Erwartungen kann es nur teilweise erfüllen: die Songs sind alle sehr konventionell und bis auf ein paar Ausnahmen ("Five Days" oder "Rock 'N' Roll Suicide") nahezu bieder. Dazu übertreibt Bowie es manchmal auch mit dem Kitsch und dem Pathos. An guten Melodien spart die LP aber nicht, und schlecht sind die Songs natürlich auch nicht. Eine gemittelte 4.

DerMeister
Member
******
Sein bestes Album

berwt
Member
****
goe plaatje
24.11.2007 11:57
öcki
Member
*****
Es ist alles gesagt - ein Ausnahmekünstler in diesen Zeiten.
12.07.2007 17:15
LarkCGN
Member
*****
Habe ich auf CD schon einige Jahre in meiner Sammlung, aber die Frühphase von David Bowie hat sich mir bislang noch nicht (richtig) erschlossen. Ich ziehe spätere Werk vor! Das gilt für die Alben 1969-72. Sein 67er Debüt besitze ich nicht. Aber mittlerweile haben mich der überwiegende Teil der Songs doch überzeugt, um eine 5 zu zücken. "Sufragette City" ist großartiger GLAM, "RocknRoll Suicide" ebenso, "Starman" ist auch stark...
Dernière édition: 25.07.2008 22:41
19.04.2007 10:30
Voyager2
Member
******
Da Gut Ding Weile haben will und sich Qualität auf Dauer doch durchsetzt, schaffte David Bowie nach einigen mageren Jahren 1972 den endgültigen Durchbruch. Nicht nur das, er stieg in kürzester Zeit zum Superstar auf, einen Status, den er bis in die Gegenwart beibehalten hat. Der erste musikalische Trend der 70er Jahre eroberte von England aus die europäischen Hitparaden: Der Glam-Rock mit seinen Protagonisten T. Rex , Slade und The Sweet. Neben fetziger Rockmusik legten die Musiker dieser Welle viel Wert auf ein schrilles Outfit, bestehend aus grellen Make-up, hochhackigen Stiefel und teilweise Fantasiekostümen. Auslöser dieser Welle war Marc Bolan mit seiner Gruppe T. Rex. Marc war Anfang der 70er der erste Musiker seiner Art, der sich mit Make-up und bunten Klamotten dem Publikum präsentierte und nebenbei die erste Massenhysterie, die T.Rex-Mania, im neuen Jahrzehnt auslöste. In diese Welle paßte David Bowie optisch als auch musikalisch bestens hinein. Mehr noch, im Gegensatz zu der doch relativ simpel gestrickten aber doch ungemein mitreißenden Musik von T. Rex, Slade und The Sweet wirkte die von David Bowie fast schon intellektuell. Musikalisch wie textlich spielte David ähnlich wie die ab 1972 erfolgreiche Gruppe Roxy Music in einer anderen Liga. Mit seiner sechsten Langspielplatte „The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars“ gelang ihm nicht nur eines der besten Alben des Glamrocks, sondern auch eines der besten Werk der 70er Jahre überhaupt. Das Cover steht im krassen Widerspruch zum Sci-Fi Titel: In einer regennassen Londoner Seitenstraße steht zwischen parkenden Autos und abgelegten Müll ein junger, strohblonder Mann im türkisfarbenen Overall mit lila Stiefeln. Der junge Mann schaut etwas verwundert und ratlos aus, als wüßte er nicht, wo er eigentlich gelandet ist (Auf der Rückseite posiert er in einer Telefonzelle). Zusammen mit Mick Ronson (Gitarre), Trevor Bolder (Baß) und Mick Woodmansey (Schlagzeug) spielte er das wohl beste Album der Glam-Rock Ära ein. Das Album beginnt mit dem melodiösen, teilweise symphonisch anmutenden „Five Years“ relativ verhalten. Was an diesem Stück auffällt ist, daß Davids Stimme im Gegensatz zu früheren Jahren wesentlich kraftvoller und transparenter klingt. „Soul Love“, ein Stück mit Ohrwurm- und Hitqualitäten, erinnert an den Erfolgssound von T. Rex, ist aber wesentlich eleganter und atmosphärisch dichter ausgestattet als vergleichbare Stück von Marc Bolans Erfolgsgruppe. Ein echtes Highlight ist das harmonische „Moonage Daydream“ mit seinen tollen Gitarrenläufen von Mick Ronson. So oder so ähnlich hätten wohl Pink Floyd geklungen, wenn Syd Barrett zu diesem Zeitpunkt, 1972, noch deren Kopf gewesen wäre. Ein echtes Juwel im Gesamtwerk David Bowies ist meines Erachtens „Starman“, jener Titel, der ihm nach fast 3 Jahren wieder einen Tophit bescherte. Musikalisch wird hier das „Space Oddity“-Thema zeitgemäß und sehr abwechslungsreich variiert. „It Ain’t Easy“ ist in den einzelnen Strophen musikalisch eher verhalten, im Refrain geht es jedoch ganz schön zur Sache. Gerade dort erinnert mit dieser starke Titel etwas an The Who. Ein sehr schöner Titel ist „Lady Stardust“, den es in einigen Ländern auch als Single gab, aber im Großen und Ganzen unterging. „Star“ bietet zeitgemäßen Rock der frühen 70er Jahre mit einem leichten Boogierythmus. Musikalisch klingt das Stück wie eine Vorlage für die von David geförderte Gruppe Mott The Hoople (mit Mick Ronson an der Gitarre), die mit dieser Musik zwischen 1972-1974 einige Erfolge feiern konnte. Das gradlinige „Hang On To Yourself“ wirkt wie eine Vorlage für die New Wave Musik der späten 70er Jahre. In dem herrlich verschrobenen „Ziggy Stardust“ kann sich einmal mehr Mick Ronson als Gitarrist auszeichnen. „Suffragette City“ ist genau wie „Hang On To Yourself“ ein gradliniger Rocker, der einmal mehr wie eine Vorlage für den New Wave der späten 70er Jahre anmutet (man muß sich nur einmal die frühen Sachen von z.B. The Boomtown Rats anhören!). Den Abschluß eines überragenden Albums bildet „Rock’N’Roll Suicide“, ein sich ständig steigerndes Stück. Als Singleauskopplung war diese Nummer im Frühjahr 1974 (!) in England ein mittlerer Hit. Das von Ken Scott und David Bowie produzierte Album kann man nur lieben oder hassen. Auch wenn man „The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars“ nicht mag, so muß man doch anerkennen, daß es ein echtes Meisterwerk seiner Zeit und für die weitere Entwicklung der Rockmusik der 70er Jahre ungemein wichtig ist. Wer einen echten Klassiker in seine Sammlung aufnehmen möchte, der kommt an „The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars“ eh nicht vorbei.
14.01.2007 00:40
pillermaik
Member
******
Brillante, sehr eingängige Scheibe... Wundervolle Melodien von A - Z und dazu eine coole Konzeptidee. Auf dem Album gibt es keine Füller oder Durchhänger, vom ersten bis zum letzten Ton einfach nur weltklasse!
Ob nun "Starman", "Five years", "Ziggy Strdust", "Lady Stardust", "Soul love" oder "Rock'n'Roll suicide" - perfekt. Und so ist auch die Scheibe; perfekt!
12.01.2007 15:29
Homer Simpson
Member
****
etwas überbewertet
08.01.2007 14:03
southpaw
Member
*****
Musikhistorischer Höhepunkt, während ich andere Alben von ihm lieber auflege.
19.12.2006 09:13
remember
Member
*****
Definitiv sein bester Longplayer..KULT!
Dernière édition: 22.08.2012 17:19
04.08.2005 14:46
elton
Member
******
Pflicht für jede gute Plattensammlung
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