I found it very average and will dare say it's their worst album on the commercial/charting side of things. All the singles were great choices but there was nothing in between that was up to scratch.
... solides Album ... sehe ich auch so ... tönt alles ein bißchen gleich, aber nicht unbedingt schlecht ... aber auch nicht so besonders gut .... noch gut ...
Auf jeden Fall ein gutes Album, kommt jedoch nicht ganz an den Vorgänger heran. Die Songs ähneln einander teilweise schon ziemlich stark, zudem ist die Laufzeit mit 33 Minuten sehr kurz, gerade für die 90er, darum runde ich diesmal auf 4* ab. Favoriten: "Stuck With Me", "Panic Song", "Jaded", "Walking Contradiction".
Also dieses Album is ja mal klasse!!! Eigentlich sind alle Lieder total geil aber am besten find' ich Brain Stew *-* Das is echt geil!!! Das hat Billie ja geschrieben als er nicht schlafen konnte weil sein Sohn Joey wie am Spieß geschrieben hat ^^ auch voll cool *-*
Nur ein Jahr nach ihrem einflussreichen, überaus erfolgreichen und nicht minder genialen Album „Dookie“ schoben Green Day den Nachfolger „Insomniac“ hinterher. Resteverwertung und noch viel „kommerzieller“ gemacht als der Vorgänger, könnte man meinen, aber weit gefehlt. Auf beeindruckende Weise hat sich die Band in eine besondere Richtung entwickelt, was dann zwei Jahre später mit „nimrod.“ und Einsatz von Bläsern und Streichern fortgesetzt werden sollte. „Insomniac“ bietet eigentlich genau das Erfolgsrezept von „Dookie“, zu dem etwa die größtenteils fröhlichen und einprägsamen Melodien und im Gegensatz dazu die eher depressiven und betrübten Texte gehören. Das Ganze klingt allerdings noch eine Spur rauer als auf dem Vorgängeralbum, zudem haben sich zwei Songs eingeschlichen, die so gar nicht zum typischen Green-Day-Sound passen, nämlich, wie oben richtig festgestellt, „Brain Stew“ und der „Panic Song“, die Ansätze von Hard Rock und experimentellem Punkrock aufweisen. Ansonsten gibts typisch was voll auf die Zwölf, was sich bereits beim unendlich geilen Opener „Armatage Shanks“ zeigt. Die Texte sind erneut voller Selbstzweifel und Gesellschaftskritik, auch das typisch Green Day. Die überwiegende Anzahl der Songs verdient die 6*, nur wenige bekommen von mir „nur“ eine 5*, darunter gibts nix. Damit ist der Durchschnitt noch besser als beim ohnehin schon grandiosen Vorgänger „Dookie“. Klar, dass es fürs Album, dessen Erfolg nicht an den des Vorgängers anknüpfen konnte, auch eine 6* gibt! Das einzige, was erneut negativ auffällt, ist die knappe Spielzeit von gerade mal einer guten halben Stunde. Was soll das? Trotzdem, eine 6* ist definitiv drin. Highlights sind ganz klar der „Panic Song“ und „Stuck With Me“.
Green Day sind wirklich ein Phänomen und es ist erstaunlich wie lange es sie mittlerweile schon gibt und wie sie sich in dieser Zeit entwickelt haben. Dieses Album finde ich allerdings nur gerade durchschnittlich.
Der Aufsteiger von 1994, die beste Mischung zwischen BEATLES, WHO und SEX PISTOLS sind ein Phänomen: Schon der Opener läßt keinen Zweifel zu: Selten ist es einer Band gelungen, eine so gradlinige Verlängerung ihres Vorgängers hinzulegen. Schon dort wiederholten sich die Fun-Punk-Riffe, Born-to-be wild-Akkordfolgen und Mitgröl-Melodien ständig, bis sie - und MTV verstärkte durch permanente Ausstrahlung ihrer Songs diesen Trend - aus den Gehörgängen nicht mehr wegzulöschen waren. Immerhin: die Variation des immer Gleichen gelang dem Kopf der Gruppe, Billie Joe Amstrong, auch auf "Insomniac" perfekt - und das ist keine geringe Kunst! Die ambitioniertesten Kompositionen waren wohl "Panic Song" und "Brain Stew".