sicher, John..3 Hammersongs, (das sind die Heavy ones)..der Rest ist über dem Durchschnitt, 1/3 davon zähle ich sogar zum allerbesten seiner Karriere.. 4.75 Dernière édition: 07.01.2010 19:11
Ich runde auf eine 5 auf. Anspieltipps: Bad For Good, Alive, What About Love, Seize The Night und The Future Ain't What It Used To Be. Von Cry To Heaven ganz zu schweigen...
Insgesamt zu lahm. Balladen wie "It's All Coming Back To Me Now", "Cry Over Me", "Cry To Heaven" oder auch das Zwischending "Monstro" gefallenmir nicht, allerdings hat es mit Songs wie "Bad For Good", "Alive" oder "If You Really Want To" Diamanten d'runter. Knappe 5* deswegen.
▓ Het derde en laatste deel van de serie "Bat Out Of Hell" uit eind oktober 2006 van "Meat Loaf" !!! Ook deze CD bevalt me uitstekend als "Fan" van deze "gehaktbal" !!! Ook deze CD krijgt van mij de 6 sterren !!!
Mti diesem Album schliesst sich der Kreis um "Bat Out Of Hell". Mit Songs von seinem langjährigen musikalischen Partner Jim Steinman und dem Star-Produzent Desmond Child (Bon Jovi) können sich die Fans auf mehr als 70 Minuten Musik freuen. Schon der gleichnamige Opener "The Monster Is Loose" kann die Erwartungen zumeist erfüllen. Auch mit der einen oder anderen Ballade bleibt Meat Loaf auf einem hohen Level.
Bitte dieses Album nicht mit dem Erstling von 1977 vergleichen, wir leben in einer anderen Zeit. Während Meat Loaf, Steinman und Co. damals im Einheitsbrei der Rockmusik endlich wieder mal Leben in diese Genre brachten und eines der genialsten Werke der Rockgeschichte schufen, sehen sie sich heute doch einer härteren Konkurrenz ausgesetzt. Trotzdem, auch dieser Wurf darf absolut als gelungen bezeichnet werden. Auch wenn Steinman nicht mehr als alleiniger Komponist da steht, Child hat seine Aufgabe hervorragend gemacht. Ausgerechnet er schaffte es, die Stimme von Meat Loaf in alter bombastischer Manie erklingen zu lassen (z.B. Alive). Eigentlich wollte ich 5 Sterne geben, aber wenn einer nach bald 30 Jahren immer noch dermassen absounden kann, spende ich den sechsten gerne als Zugabe!
Schwache und gute Songs wechseln sich ab. Meat Loaf kommt zwar nicht an die Vorgänger heran, dennoch bietet das Album insgesamt ein paar wirklich tolle Songs!
Dieses Album ist "Bat Out Of Hell". Egal, wie viele Songs von Steinman drauf sind. Egal, wer alles produziert und mitgespielt hat (abgesehen davon leistes Desmond Child exzellente Arbeit). Dieses Album ist "Bat Out Of Hell". Das hört man. Mögen ein paar schwächere Songs dabei sein, wen stört es bei solchen Highlights? Wer macht noch solche Musik? Man hört diesem Werk den immensen Aufwand an, der in ihm steckt. Dies Trilogie hat Epoche gemacht. Dieser letzte Teil ist das würdige Ende. Die Vorstellung, in diesem Leben kein "Bat Out Of Hell" mehr erleben zu dürfen, ist sehr trübe.
Wo bitte hat seine Stimme gelitten? Ich glaube, die ist immer noch erstklassig!
Mein Eindruck von diesem Album ist zwiespältig: Man findet darauf zwar viele tolle Melodien, wie man es gewohnt ist, aber es hat auch einige Füllware auf dem Album. (beste Beispiele dafür sind: Cry Over Me, If God Could Talk und If It Ain't Broke, Breake It) Ausserdem fehlt dem ganzen Album der Rockappeal: Gitarren wie auf Bat Out Of Hell findet man höchstens auf Bad For Good, wo sie halt auch von einem der besten Gitarristen aller Zeiten gespielt werden. Man merkt einfach, dass mit Desmond Child einer am Werk war, der genau weiss, wie man Rock radiotauglich machen kann. Genau deshalb fehlt dem Album aber die Würze. Auffallend ist auch, dass die von Jim Steinman geschriebenen Songs diejenigen von den anderen Songwritern doch deutlich übertreffen.
Dennoch bleiben ein paar Highlights: Neben dem schon erwähnten Bad For Good sind meiner Meinung nach vor allem What About Love, Alive und It's All Coming Back To Me Now sehr hörenswert, und da es neben diesen Supertracks auch noch einige weitere recht gute gibt, ist das Album doch fast 6 Sterne wert, weil man halt bei 80 Minuten Musik auch damit rechnen muss, dass nicht alles von der gleich hohen Qualität ist.
Schade finde ich aber, dass dieses Album nun als Bat Out Of Hell verkauft wird, obwohl Jim Steinman nicht viel Einfluss auf die Produktion nehmen konnte. Es wäre besser gewesen, dieses Album anders zu nennen und dann wirklich noch einmal ein "echtes" Bat Out Of Hell zu erstellen. Naja, vielleicht überrascht er uns ja irgendwann noch mit einem vierten Teil der Trilogie ;-)
Da ist doch sehr viel Schund drauf und außerdem hat die Stimme von Meat Loaf über die Jahre doch sehr gelitten. Tja, er muß sich halt immer noch an seinem alle anderen LP's überragendem Erstlingswerk messen laasen. Der beste Song ist natürlich wieder von seinem eigenen Songwriter schlecht abgekupfert (Bad For Good). Auf jeden Fall ist dies sein absoluter Tiefpunkt und er sollte besser so langsam in Rente gehen. Dernière édition: 03.11.2006 20:23
Ich gebe eine 5.5, weil ich mehr Songs aus der Feder von Jim Steinman erhofft habe. Bat out of Hell, das sind für mich Meat Loaf, Jim Steinman und Todd Rundgren. Ohne Desmond Child, John 5 und weiss der Kuckuck wer. Und die Vorabsingle ist bereits von Celine Dion todgesungen worden... Schade...
Trotzdem, finde ich dieses Album um Längen besser als "Could have said it better" und "Welcome to the Neighbourhood".
Also muss ich gestehen, dass dieses Album tatsächlich als Nachfolger von "Bat out of Hell II" durchgehen kann. Folglich verbindet das viele Erinnerungen und weckt nostalgische Momente einer bombastischen Rockzeit. Ich MUSS auf die 6 aufrunden... Aber im gleichen Atmezug hoffe ich, dass dies nicht das letzte "Bat out of Hell"-Album war. In 13 Jahren werde ich wieder anklopfen und werde, wenn denn nötig, Meat Loaf, Jim und Todd persönlich 'Bat out of hell' zerren, um ein neues Werk unter den Weihnachtsbaum zu legen.
So, das wärs von mir. Lasst es euch schmecken,
euer,
Ceriko :o)
Heute, am 4.11.2006 revidiere ich mein Urteil hierfpür. nach mehreren Durchgängen in der Stereoanlage und auf meinem I-POD muss ich ganz klar sagen, das ist phänomenal. Absolut brilliant. Wenn man sonst in der Rockszene nur noch so einheitsgetränkte Ware zu Ohren bekommt, wo man einen Song suchen muss, der einigermassen eigenständig klingt, haben Meat Loaf und Desmond Child sich hier übertroffen. Das Album hebt sich unwiderruflich ab, behält jedoch die Wurzeln und es .... rockt ... rockt ... fäged ... Eine ganz klare Sechs und wohl wird sich auch dieses Werk in die Annalen meiner Klassiker einreihen. Dernière édition: 03.11.2006 23:08
Gute Arbeit von J. Steinman und D. Child! Als wissbegieriger Popmusikwissenschaftler, war ich einer der ersten Weltbürger, der dieses Werk als Promo in seinen Händen halten durfte. Meine Erwartungen waren hochgeschraubt nach den sensationellen Parts 1&2 der Triologie - und nun ja, zunächst war ich herbe enttäuscht – zu pathetisch, zu gekünstelt, zu modern…tralala – ein klares Konzeptalbum eben - jedenfalls merkt man deutlich, wie sehr dieses Album auf Kommerz getrimmt ist, frei nach dem aktuellen pseudo Gothrock-Symphonic-Metal-Trend mit leichtem Schlagermelodieneinfluss. Normalerweise voll mein Ding…aber von Meat Loaf erwartet man halt einfach was besonderes und eigenständiges. Okay, das Album ist nun zirka 10x durch meine 7 Sinne gerauscht und es wurde besser und besser wie so oft. Mit gutem Gewissen gibt’s letztendlich doch wohlwollende 5 Sternchen für die Abrundung des Fledermausopus’. Fazit: kommt nicht an das für mich autobiographische Bat Out Of Hell 2 ran…und natürlich auch nicht an den Kultpart No.1. Highlights: Monster Is Loose / Blind As A Bat / Bad For Good / Alive / What About Love Dernière édition: 14.10.2006 15:41