| **** Schwanke zwischen 4 und 5, da der absolute Knaller fehlt eher eine 4. |
| ***** Tolles Album. Musikalisch quasi eine Hommage an Dusty Springfield. Dernière édition: 06.11.2008 21:47 |
| **** "Melody" est le premier album solo de Sharleen Spiteri, ex-chanteuse du groupe bien connu, Texas. Je préférais le style de musique de cette formation que cette petite bifurcation vers un autre genre de Sharleen en solo. Mais ça ne m'empêche pas d'apprécier le single "All The Times I Cried" et d'autres morceaux de l'opus comme "Melody", "Stop I Don't Love You Anymore" et "I Wonder". Mais comme je l'ai dit, ce n'est pas exactement le type d'album auquel je m'attendais, même s'il est plus bon que mauvais. |
| **** Mehr als 4++ kann ich da nicht vergeben. Die Musik tönt nach 60ern, aber da bevorzuge ich dennoch den Sound von "Texas". Anspieltipps: It Was You, All The Times I Cried oder Don't Keep Me Waiting. |
| ***** sehr gelungen. (noch?) keine 6 für mich. aber wirklich gut! die frau hat einfach eine sensationelle stimme! |
| ****** MELODY sollte Sharleen's NANCY SINATRA Album werden. Auf ihrem ersten Solo - 37 Minuten lang (wieder eine Referenz an die alte Zeit) - präsentiert sie sich befreit vom TEXAS (Band) Korsett und spielt, was ihr gefällt: kleine persönliche Songs, die an den Sound ihrer Kindheit erinnern -sprich 60s, Motown, Dusty, Shangri-La's, Morricone - und die Trennung vom Lebenspartner zum Teil auch als Thema beinhalten. IT WAS YOU entstand zusammen mit Bernard "Rockferry" Butler und zeigt gleich die Richtung an. ALL THE TIMES I CRIED - die erste Single - sensibel und goldrichtig - leitet zu I DON'T LOVE YOU ANYMORE über - den Trennungschmerz mit viel Verve und Biß überwunden - bevor das Titelstück mit Agenten-Filmmusik und Serge Gainsbourg kurz innehält. I WONDER ist Sharleen's Blues - I'M GOING TO HAUNT YOU ist nun ihr NANCY-Moment geworde - country-bluesig poppig - während sie in DON'T KEEP ME WAITING ihren Phil Spector (Light) Moment hat - anschließend reitet sie in YOU LET ME DOWN dem Sonnenuntergang entgegen. WHERE DID IT GO WRONG schraubt sentimental das Tempo mit Bläsern und Geigen wieder nach oben - dann kommt das ähnlich gelagerte DAY TRIPPING - der Abschluß mit FRANCOISE - eine Klavierballade mit Glockenspiel, die sie von alten Gefühlen befreit. MELODY ist ein kompaktes Werk geworden, daß voller Zitate steckt, aber nie den Blick auf die Komposition verliert - und die Trennung von TEXAS und ihrem Ex sauber vollzieht. |