Kürzer wäre sicher besser gewesen, oder anstatt dieses Tracks in Ueberlänge noch einen 11. Titel aufs entsprechende Album zu platzieren, daran hätte ich mehr Freude gehabt
Braucht halt lange bis er in die Gänge kommt. Finde den Anfang auch etwas lahm und langweilig, der Song wird dann aber doch noch deutlich besser. Für mich ein würdiger Abschluss eines guten - wenn auch im Vergleich zu "Hot Fuss" eher enttäuschenden - Albums.
schwerfälliger Song, düstere Stimmung, viel zu lang. Leider schwacher Abschluss eines sonst so perfekten Albums. Weils die Killers sind, gibts noch eine 4
Fast apokalyptisch, die Stimmung, welche Orgel und co. erzeugen. Musikalisch scheint dieser Closer sichtlich wenig bereitzuhalten. Dafür sind die Lyrics ein Trost:
'(..)There's nothing I can say There's nothing we can do now There's nothing I can say There's nothing we can do now
And all that stands between the souls release This temporary flesh and bone We know that it's over now I feel my faded mind begin to roam(..)
Ich hoffe einfach, dass sie den nicht live spielen, sonst dann wirklich nur noch 'goodnight'.'
Anstatt diesem epischen Outro zwei Songs, vielleicht so im Stile von 'For Reasons Unknown', wären mir eindeutig lieber gewesen. Aber man kann nicht alles haben. Auch grosse Bands dürfen Schwäche zeigen, und die Killers tun das mit diesem Track... 3.5
Mir kommen auch Erinnerungen an Keane, aber den Killers fehlt es hier ein wenig an kreativem Zündstoff, um über die volle Spielzeit von sieben Minuten eine adäquate Songstruktur zu legen. Sphärisch, episch breit - mit Sicherheit. Aber nicht zwingend, nicht präzise und auf den Punkt. Alles verliert sich ein wenig und nimmt am Ende mit ziellosem Bombast den Abgang. Für den Versuch und die schönen Synthis sind aber allemal 4 Sterne angemessen.
Braucht die gesamte Länge von fast sieben Minuten, um auf Touren zu kommen. Dann aber umso eindrücklicher mit diesen schwermütigen und melancholischen Klängen. Pompöser Abschluss des D&A-Albums.
.. uuuh, diese orgeligen 70's-Synthesizer! Die trauen sich ja was! Erinnert mich mehr an Keane denn an Coldplay. Der Beginn gefällt, mit beinahe 7 Minuten ist's eindeutig zu lang. Atmosphäre gegen ausladenden Bombast war nur selten ein fairer Tausch.
Also ich finde den Song schon ein bisschen lang geraten aber wunderschön. Der Closer kommt erst in der Mitte des Songs so richtig in Fahrt auf wo die Trompeten einsetzen! Dernière édition: 28.11.2008 13:51