| *** ... insgesamt ist das Album zwar nicht mehr gut, aber für mich noch einen Tick besser als der Vorgänger Undercover ... aber brauchen tut man's nicht ... |
| **** Ja, da ist man sich einig, dieses Album verdient das Prädikat gut wohl nicht. Zurückzuführen auf den Umstand, dass sich zwischen Jagger und Richards Gewitterwolken bildeten. Jagger glänzte während den Aufnahmesession mit Abwesenheit um sein Soloprojekt „She’s The Boss“ zu promoten, was Keith Richards nicht soll toll fand. Das Schluss Stück ist dem Pianisten Ian Stewart (Stu) gewidmet, er war Mitglied in den frühen Jahren und verstarb kurz vor den Aufnahmen zu „Dirty Work“ |
| **** Sicher ist diese Scheibe kein Highlight der Band, doch soo schlecht wie hier teilweise beschrieben, ist die CD nun doch nicht. |
06.09.2007 00:12 Rewerhitparade.ch | |
| **** Mit Sicherheit das übelste Werk der Band. Die Ausnahme bildet die erwähnte Singleauskopplung - und selbst die ging mir damals extrem sonst wohin. Gottlob brachten die Altrocker später besseres, und haben danach nicht aufgehört (wäre durchaus möglich gewesen..). aber 3,8* sind es doch noch. Dernière édition: 02.03.2011 22:58 |
| ** Das schlappe Alterswerk einer einstmals guten Band. Auf "Dirty Works" klingen die Rolling Stones wie ein Schatten ihrer selbst und man kommt nicht auf die Idee, daß von Herren Jagger/Richard so unsterbliche Rockklassiker wie z.B. "I Can't Get No) Satisfaction", "Street Fighting Man", "Jumpin' Jack Flash" oder "Gimme Shelter" stammen. Bis auf das passable "Harlem Shuffle" (bezeichnend für "Dirty Works", daß das beste Stück nicht aus ihrer Feder stammt)lohnt es sich nicht, auf die einzelnen Stücke einzugehen. Mit Alben wie "Dirty Works" können sie nicht einmal die treusten Fans bei Stange halten, im Gegenteil, dienen solche Werke dazu, Hard-Core Fans zu vergraulen. |
| *** ohne Harlem s. und dem Titelsong wäre es sogar eine 2. Mein Gott ist dieses Album schlecht |
| *** Nicht mein ding.Kann nicht viel anfangen damit. |