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BelgiŽ (Vlaanderen)

Fleetwood Mac - Future Games

Cover Fleetwood Mac - Future Games
Cover

Album

Jaar:1971
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Charts

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Tracks

03/09/1971
LP Reprise REP 44 153
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1.Woman Of 1000 Years
8:20
2.Morning Rain
6:22
3.What A Shame
2:12
4.Future Games
8:15
5.Sands Of Time
7:35
6.Sometimes
6:25
7.Lay It All Down
  4:32
8.Show Me A Smile
3:19
   
24/04/2015
LP Rhino 8122796549 (Warner) / EAN 0081227965495
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Fleetwood Mac   Artiestenpagina

Singles - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
Albatross01/03/1969191
Oh Well29/11/196959
The Green Manalishi20/06/1970164
Rhiannon09/10/1976212
Go Your Own Way05/03/1977112
Don't Stop18/06/197768
Dreams08/10/1977224
Tusk13/10/1979268
Sara12/01/1980146
Hold Me03/07/1982148
Big Love02/05/198789
Seven Wonders01/08/1987274
Little Lies07/11/1987147
Family Man23/01/1988302
Everywhere23/04/1988114
Isn't It Midnight16/07/1988352
As Long As You Follow26/11/1988179
Save Me05/05/1990265
 
Albums - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
The Dance06/09/1997374
The Very Best Of21/12/2002394
Rumours02/02/20131819
25 Years - The Chain16/02/20131038
Tusk12/12/20151484
Mirage (2016 Reissue)01/10/2016712
Tango In The Night (2017 Reissue)08/04/2017449
 

Reviews

Puntengemiddelde: 5.43 (Reviews: 7)

Monkeyman
Member
******
Ein Alben ohne Tiefpunkte. Durchweg wunderbare und hörenswerte Songs.

remember
Member
****
2,3 kurze Songs, die anderen haben zwar Qualität aber auch Längen. An Deutlichsten ist das am besten Song "Sands of time".
Die Platte erhielt zwar Gold, erreichte aber nur #91 in den US-Charts.
4.15*

James Egon
Member
******
Diese Ära ist in der Tat völlig unterbewertet.
Eigentlich hat dieses Album einen Schnitt von 5, da es aber den magischen Wahnsinnstitel "Sands of time" enthält, der 10 Punkte verdient hätte, gibt es die Höchstnote.

Cornwell
Member
******
Eines ihrer reizvollsten Alben, aus der völlig unterbewerteten Welch-Ära.....

musikmannen
Member
******
A great album
15/04/2007 19:12
Homer Simpson
Member
*****
Die Lieder liegen alle im 4-5*er Bereich. Kaum eins ist kürzer als 5 Minuten. Die Lieder sind zwar gut aber dudeln einfach nur vor sich hin ohne große Spannung. Kürzere Stücke wären meiner Meinung nach besser gewesen.
08/06/2006 13:42
Voyager2
Member
*****
Peter Greens Ausstieg 1970 hatte bei Fleetwood Mac eine Lücke hinterlassen, die die Gruppe kaum kompensieren konnte. Das eher enttäuschende Album „Kiln House“ zeigte deutlich, daß ein Peter Green an allen Ecken und Enden fehlte. Als 1971 auch noch Gitarrist Jeremy Spencer ausstieg, schien Fleetwood endgültig am Ende. Mick Fleetwood, John McVie und Danny Kirwan wollten sich aber mit dem drohenden Schicksal nicht abfinden und engagierten die Pianistin Christine McVie und den amerikanischen Gitarristen und Sänger Bob Welch. Die Verpflichtungen erwiesen sich als durchaus gelungen. Durch Christines Pianospiel wurde die Musik noch transparenter und Bobs amerikanischen Einflüsse erweiterten das musikalische Spektrum der Gruppe sehr positiv. Das im Herbst 1971 erschienene Album „Future Games“ ist eine geschlossene musikalische Einheit und ein sehr gelungener Neuanfang für die Gruppe. Statt des Blues der Vergangenheit spielt die Gruppe hier einen sehr entspannten mid-tempo Rock amerikanischen Zuschnitts. Das wird gleich im ersten Stück „Woman Of 1000 Years“ deutlich, ein Lied ohne große Höhepunkte, das aber sehr sanft und harmonisch dahingleitet. Das ist schöne Musik, bei der man die Seele richtig baumeln lassen kann. „Morning Rain“ bietet ebenfalls keine großen Höhepunkte, dafür aber sehr hörenswerten Westcoastrock mit schöner Piano- und Gitarrenarbeit. Das rockige Instrumental „What A Shame“ fällt zwar nicht weiter auf, ist aber aufgrund seiner Saxophoneinlagen gar nicht mal schlecht. In dem langen „Future Games“ klingt es erstmals richtig nach Fleetwood Mac. Hier spielen sie einen Slow-Blues, unterlegt mit sanftem Rock. Danny Kirwans Gitarrenspiel gibt dem Stück eine unverwechselbare Note. Nach Westcoast-Rock klingt das sanfte, leicht melancholische „Sands Of Time“, dem besten Stück des Albums. Besonders schön an „Sands Of Time“ ist die äußerst feine Gitarrenarbeit von Danny Kirwan und Bob Welch. Mit einem leichten Schuß C&W ist „Sometimes“ gewürzt, ein sehr schönes und harmonisches Stück. „Lay It All Down“ ist ein gemäßigter Rocker, der zwar nicht weiter auffällt, aber über ein gewisses Hitpotential verfügt. „Show Me A Little“ ist eine verträumte Ballade, in der erstmals Christine McVie als Sängerin glänzt. Zwar ist der Band mit „Future Games“ nicht der große Wurf gelungen, aber ein sehr gutes Album ist es trotzdem allemal. Zumal der Wechsel vom Blues zum Mainstreamrock hier als äußerst gelungen dargestellt wird. Wer sanften, streckenweise verträumten 70er Jahre Rock mag, den kann man „Future Games“ durchaus empfehlen.
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