| ****** Starkes, sehr depressiv angehauchtes Debutalbum. 6- |
| ****** Wunderschönes Debüt. Samtige, warme Songs für kalte Tage, zart-bitterer Herzschmerz mit den warmen Vocals von Ben Bridwell, dessen Stimme ein wenig an Built to Spill's Doug Martsch erinnert, der aber sich meist in höheren stimmlichen Sphären bewegt und mit trockenem Humor von Sehnsucht und Hoffnung singt. Das verträumte Songwriting der Band aus Seattle lässt Schnee schmelzen und hat gemäldeartige Melancholie und bleibt immer auf der Indiepopseite, rutscht also niemals in Indie-Country oder Folk ab, sondern klingt wie die Dreamboyvariante zu Bands wie Modest Mouse oder Grandaddy. |
| **** Ein Indierock/Americana Debutalbum mit guten Ansätzen, beginnt stark (Songs 1 und 2), aber gleitet danach dann doch je länger je mehr etwas gar ins mainstreamig-brave Lager ab, deshalb muss ich leider abrunden.... 4 + |
| ***** Starkes Album. Ja, The Funeral ist das Highlight. Auch sehr gut: The First Song, The Great Salt Lake, Weed Party. Der Rest fügt sich gut ins Album ein (um es diplomatisch zu formulieren). Die Stimme erinnert mich etwas an Perry Farrell von Jane's Addiction. Wie man bei diesem Album auf einen Schnitt von 6 kommt, ist mir nicht ganz klar, aber eine auf 5 aufgerundete 4,5 geht für mich klar. |
02.01.2008 14:43 soiaMember | |
| ****** schon allein wegen "the funeral" eine 6 wert! |