Das gefällt mir schon eher. Schwierig zu sagen weshalb. Angenehme Stimme und Melodie. Einfach überzeugend gesungen auch. Mit hörbarer Hingabe. Das Arrangement ist mir dafür eeetwas zu schmierig.
Eigentlich wäre der Sieg beim Grand Prix 1963 verdient gewesen. Nur zwei Punkte Rückstand auf den Sieger aus Dänemark. Schade... Allerdings gab es einen Wettbewerb mit lauter klangvollen Namen: Neben den Ingmanns und Frau Ofarim traten noch Francoise Hardy, Nana Mouskouri, Heidi Brühl, Carmela Corren, Monica Zetterlund und Alan Barrière an. Starke Konkurrenz! Laatst gewijzigd: 25.10.2008 14:02
Eine weitere Meisterleistung des Autorengespanns Voumard-Gardaz. Die beiden hatten Anno 1956 bereits Lys Assia zu Eurovisionsehren geführt. Die publikumsscheue Israelin singt ihren Beitrag für die Schweiz glockenrein und absolut tonsicher. Von tragischer Schönheit! Laatst gewijzigd: 10.01.2008 21:37
Ein klassisches Song Contest Lied, verhaltene Traurigkeit, elegante Gesten, schöne Stimme und dann ein dramatisches Ende....da dieser Titel wegen einer Unstimmigkeit bei der Wertung Norwegens nciht gewonnen hat, gebe ich einen Pluspunkt und gebe eine 6
Für eine der ganz grossen Eurovisionsballaden war 1963 die unter Schweizer Flagge startende Israelin Esther Ofarim verantwortlich. Aus der routinierten Feder der Lys Assia-Autoren Voumard/Gardaz stammt der flehentliche Aufruf, sich nicht von der Bildfläche zu entfernen; resp. sich in beziehungsmässiger Hinsicht nicht zu verflüchtigen. Dezent orchestriert sowie mit wunderschöner Stimmqualität schaffte es dieser Song beinahe, den ESC-Pokal zu erobern. Heute - es sei beklagt - leider ein nahezu in Vergessenheit geratenes Werk, das jedoch immerhin einen Platz auf der Jubiläums-DVD ergattert hat.