Finde das Album eher zufriedenstellend als negativ.
Klar, gegen Beg for Mercy kommt es nicht ran, aber dennoch sind fat alle Songs recht cool. Am meisten haben bei mir "Straight outta Southside" und "Close to me" gepunktet. Aber auch "Kitty Kat" oder "Rider pt.2" sind sehr gelungene Tracks.
Alles in allem bereue ich es kein bisschen, dass ich es mir gekauft habe.
eins vor den latz geknallt? banks ist seit eh und je ein witz und mehr statist in 50's videos als was anderes. buck und yayo haben mich auch nie wirklich überzeugt, ihre solo-alben haben auch kaum eine sau interessiert (ok, yayo hat mit "so seductive" immerhin einen hit). das erste album der g-unit war gut. das hier ist jedoch eine enttäuschung. klingt zu uninspiriert, alles zu ähnlich. selbst fifty klingt, als hätte er hier nur kurz geld verdienen wollen. wo ist dieser hunger geblieben? "t.o.s.", "money make the world go round" und die single "i like the way she do it" sind gut bis sehr gut. mehr nicht. der rest ist durchschnittlich bis schwach.
da will ich lieber wieder solo-alben von fifty. "curtis" war auf jeden fall noch ein level stärker als dieses lieblos hingerotze teil hier.
nachdem 50 cent's letztes album "curtis" ja eher ein witz war, macht er und seine kollegen hiermit alles wieder gut.
die ersten vier songs sind abwechslungsreich und klingen richtig cool und neuartig - auch die zewi neuen singles werden sicher erfolgreich, gegen mitte des album läßt das album ziemlich nach und klingt unausgereift, geradezu langweilig wenn man nicht der größte g-unit-fan ist.
alles in allem lohnt sich der kauf allerdings, denn hiermit wird deutschen rappern, die glauben sie wären gangsta, mal wieder gehörig eins vor'n latz geknallt.