Song of the Century: **** 21st Century Breakdown: ***** Know Your Enemy: **** Viva la Gloria: **** Before The Lobotomy: **** Christian's Inferno: *** Last Night On Earth: **** East Jesus Nowhere: ***** Peacemaker: **** Last of the American Girls: ****** Murder City: ***** Viva la Gloria (Little Girl): **** Restless Heart Syndrome: ***** Horseshoes & Handgrenades: **** Static Age: *** 21 Guns: **** American Eulogy: ***** See The Light: ****
Durchschnitt: 4,05 ~ 4
Gutes Album!
Highlights: Last Of The American Girls 21st Century Breakdown East Jesus Nowhere
Tiefpunkte: Christian's Inferno Static Age Horseshoes & Handgrenades
Average Album from them. Most tracks sound the same with the only good tracks being Know Your Enemy and 21 Guns. There are a few other decent tracks too but there not anything I would care about hearing ever again. Even with 21 Guns being the best thing they have ever done IMO this Album overall is average and samey.
An interesting album, but probably their weakest. I didn't immediately take to it at all, and while it's grown on me a bit, it's still not up to the standard of their earlier albums.
kein pauschal mieses album, aber nach erstmaligem durchhören der songs beschleicht mich doch ein ziemliches gewüsel in meinen brainwaves. klingt für mich wie eine lasche fortsetzung von american idiot, der es jedoch an einer stilistischen maxime mangelt. zu viel kalkül und clowneske musik-comedy. mir fehlt die zwanglose kreative power, wie wie es g.d. noch auf alben wie dookie oder nimrod aufgezeigt haben.
Solides Album, rockig und alles was dazu gehört. Trauere jedoch immer noch den glorreichen "American Idiot" Zeiten nach. Im Vergleich zu diesem Album ist "21st Century Breakdown" bestenfalls Mittenmass. Klingt zudem wie schon oft gehört, nicht viel Neues von Green Day. Keine wirkliche Entwicklung erkennbar, stattdessen eine Neuauflage von Bekanntem und Bewährtem.
Eigentlich ein recht gutes, abwechslungsreiches Album, doch besteht das Gefühl, das Meiste schon mal gehört zu haben. Was mich aber am meisten stört, ist die überladene Produktion, vor Allem in den lauten Passagen, sie nimmt m.E. den Songs Kraft. Favoriten: "Last Night On Earth" und "Peacemaker".
Das Album ist einfach spitze!! Einige Songs sind etwas öde (Before the Lobotomy und Christians Inferno). Der Rest ist aber perfekt!! 21 CB kommt nicht ganz an AI heran. Das liegt warsch. daran, dass GreenDay sich weiter entwickelt!! überhaupt keine Spur von "zuviel lärm.." Punk Rock muss so sein!
ein okay-Album von Green Day, das hier wie schon der Vorgänger "American idiot" klar überbewertet ist. Sehr gute Songs findet man leider nur wenige, vieles ist durchaus noch im guten Bereich, aber auch vieles unterdurchschnittlich, langweilig oder sogar schlecht. 4*
Meine Top-4-Highlights: 1. iViva la gloria! 2. East Jesus nowhere 3. Murder city 4. Restless heart syndrome Laatst gewijzigd: 17.04.2010 16:25
Nee, Lärm ist das für mich nicht, sondern langweiliger Teenie-Punk-Quatsch. Überbewerteste Band des neuen Jahrtausends. Klingt fast alles gleich, keine Abwechslung, anödende Stimme und unauthentische Lyrics. Nöö!
Gut. Einzelne Liedbewertungen: 1: Song of the Century ** Billig. 2: 21 Century Breadown **** 3: Know your Enemy ***** 4: !Viva la Gloria! *** 5: Before the Lobotomy **** 6: Christians Inferno ***** 7: Last Night on Earth *** 8: East jesus Nowhere *** 9: Peacemaker *** 10: Last of the American Girls * 11: Murder City ***** 12: ?Viva la Gloria? (Little Girl) ** 13: Restless heart Syndrome * 14: Horseshoes And Handgrenades **** 15: The Static Age *** 16: 21 Guns ** 17: American Eulogy ***** 18: See the Light **** Laatst gewijzigd: 01.12.2009 11:35
exakte 3.7 hat man wirklich 4 Jahre auf das gewartet? Green Day sind schließlich nicht The Who, die spielen so ein Konzeptalbum einspielen konnten. einzig herausragend ist East Jesus Nowhere. ich freue mich jedesmal wenn Rock auf der 1 steht, aber auch im Rockbereich gibt es verzichtbares, wie diese CD beweist..
Ich hätte nach dem auf lange Sicht gesehen eher enttäuschenden 'American Idiot' und dem ganzen übertriebenen Medienzirkus rund um Green Day, nicht gedacht, dass sie mich nochmals packen könnten. Mit "21st Century Breakdown" ist ihnen dies aber tatsächlich gelungen!
Alleine schon die Länge dieses Albums ist lobenswert. Eine Scheibe mit einer Spielzeit von über einer Stunde ist heutzutage wo Dreissig-Minuten-Alben an der Tagesordnung sind, eine äusserst positive Überraschung. Und wenn dann noch der Sound über die gesamte Dauer absolut stimmig ist, kann man denke ich guten Gewissens von einem Meisterwerk sprechen. Green Day legen mit "21st Century Breakdown" ein vielfältiges und zeitloses Rockepos vor, das sich seinen Weg in die Geschichtsbücher bahnen wird und für mich jetzt schon beinahe auf einer Stufe mit "Welcome To The Black Parade" von My Chemical Romance, dem genialsten Rockepos der letzten Dekade, steht.
Hervorragendes Songwriting und ein erstaunlicher musikalischer Variantenreichtum zeichnen das Album aus. Da ist von mehrteiligen Punkbrettern über New-Wave-Gitarrenmusik, Lennoneske Balladen und Classic Rock bis hin zu osteuropäischer Zigeuner-Folklore einfach alles vorhanden. Kurzum: Ein fantastisches Werk!!
Habe ich mir sofort gekauft und muss sagen spitzen Album, kann vielleicht sogar American Idiot schlagen. Es ist zwar von der Musik her gitarrenlastiger und weniger aggresiv, aber dass gefällt mir auch, darum höchste Punktzahl
green day vor eminem???das hätte ich nicht erwartet..obwohl ich die neuen songs v eminem eher scheiße finde. das album ist ned so gut wie american idiot..aber endlich was neues.. Laatst gewijzigd: 28.05.2009 10:08
Positiv: - die ein oder andere gute Melodie entdeckt - recht viel Abwechslung
Negativ: Scheißtexte, jedes dritte Wort ist "America" oder "generation", langweilige "American Idiot"-Weiterführung -zu viele typische Green Day-Melodiebögen, über "Last Night on earth" kann man problemlos "Wake me up when september ends" singen -vieles ist vorhersehbar, z.B. balladesk anfangen und krass rockend weitermachen, teilweise Akkordfolgen aus dem Billie Joe-Songbaukasten
Ich glaube, das könnte das Ende meiner Green Day-Sympathien sein. "American Idiot" war schon beknackt genug. Ich brauche keinen Billie Joe Kaulitz, (ja so sieht der Mann mittlerweile wirklich aus) der mir von seiner ach so kaputten Generation im noch kaputteren Amerika erzählt. Das ist einfach so unglaublich langweilig. Mir fehlt auch diese Lockerheit. Deren Musik wirkt heutzutage oft bemüht.
Eins wurde mir mit diesem Album sehr klar, und es ist irgendwie auch schade.. Dass nämlich, die Theorie, dass neben des eigenen Geschmackswandels auch Bands generell qualitativ nachgelassen haben, absolut zutrifft. Ich meine, wenn man mal "21st century breakdown" mit jeder Platte zwischen 1990 und 2000 vergleicht.
Hervorheben, als durchaus nette Songs möchte ich vorerst: - 21st century breakdown - ¡Viva la Gloria! - Peacemaker - 21 guns
Vielleicht können die Melodien ja noch was reißen. Dazu müßte ich sie mir aber auch immerwieder reinziehen, und dafür gibt es derzeit so viele interessantere Alben.. hm.
war klar das alle es mit AI vergleichen, kann man aber nicht. n 2. AI wäre nicht gut gewesen. haben viele bewährte sachen und viele neue experimente drauf. haben nicht den fehler wie nach dookie gemacht und n haudraufalbum wie insomniac produziert sondern gehen den weg weiter. das album hat von allen anderen green day alben einflüsse drin und dazu noch ungewohnte klaviereinsätze. bin begeistert, 6 punkte. wem es scheissegal ist ob man das nun punk nennt oder nicht und sich an guter musik erfreut sollter sich das werk zulegen, es lohnt sich.
Favoriten kann ich nicht benennen, da es keinen schlechten song gibt, der schwächste wäre höchstens Know your enemy
gutes Album, das mich zufrieden stellt und meinen Erwartungen gerecht wurde. Kommt noch nicht an American Idiot heran, dafür brauche ich noch etwas länger Zeit.
Favorite Tracks: ¡Viva la Gloria! 21st Century Breakdown 21 Guns Murder City
Hat einige Highlights, aber eine 6 konnte ich kein einziges mal geben. Vorallem der Mittelteil ist richtig gut gelungen. Laatst gewijzigd: 16.05.2009 02:00
Die geballte Anti-Energie von "American Idiot" ist ebenso Geschichte wie die Bush-Administration. Letzterer gönnt man es. In ersterem Fall bedeutet es einen leichten Abfall zum Vorgänger. Es sind definitiv sehr gute Songs auf diesem Album, aber die großen Gesten fehlen zumeist. Es bleibt eine durchweg auf gutem bis sehr gutem Niveau verharrende Mischung aus Punk, Rock und anderen Genre-Einflüssen.
das beste was ich seit langem gehört habe. ich liebe das album jetzt schon. green day setzen hier zwar erneut verstärkt auf kommerz-punk, aber was spricht dagegen, wenn es so gut klingt...
größter albumhänger ist die ausgekoppelte single "know your enemy".
edit: meine anfangliche euphorie hat sich etwas gelegt und ich muß einen punkt abziehen, weil sich die gruppe leider garnicht weiterentwickelt hat im vergleich zum vorrigen album. Laatst gewijzigd: 12.08.2009 10:28