| **** A solid album from Interpol which features some of my favourite tracks of theirs such as "Mammoth" & "No I In Threesome". |
| ***** Ich bin nicht ganz so angetan und hab das Album mittlerweile wirklich oft genug gehört. Dabei verspricht der Opener so viel: "Pioneer to the Falls" ist einer meiner absoluten Lieblingstitel, die Perfektion dieses Songs ist wirklich unbeschreiblich. Da sitzt jeder einzelne Ton und eine Band, die solch ein Werk zaubert, muss göttlich sein - dachte ich mir. Leider reicht kein zweiter Song dieses Albums auch nur annähernd daran heran. Vieles ist zweifellos hübsch gemacht, fasziniert oder berührt mich aber nur in seltenen Fällen (etwa im Refrain von "No I in Threesome" oder am Anfang von "The Lighthouse"). Und viele Lieder sind auch nach dem immer gleichen Schema aufgebaut: los gehts mit einem mehr oder weniger gelungenen Gitarrenriff, um das sich dann die anderen Instrumente und der ganze Song aufbauen. Auf Albumlänge find ich das eher anstrengend. Vielleicht merkt mans: bisher kenne ich die Vorgängeralben von Interpol nicht bzw. kaum. Vielleicht überzeugen die mich ja mehr. Aber wie dem auch sei, der Großteil der Songs auf "Our Love to Admire" bekommt von mir eine 5*, daneben gibts noch vier Vierer - und natürlich das gigantische "Pioneer to the Falls", für das allein das Album fast schon eine 5* verdient hätte. Durch die anderen Songs hat es das aber auf jeden Fall ;) 1. Pioneer to the Falls - ****** 2. The Heinrich Maneuver - *****+ 3. No I in Threesome - ***** 4. Mammoth - ***** 5. Rest My Chemistry - *****– 6. The Lighthouse - *****– 7. Who Do You Think - *****–– 8. The Scale - ****++ 9. Pace Is the Trick - ****++ 10. Wrecking Ball - ****+ 11. All Fired Up - **** |
| ***** album nummer drei von interpol, wiederum stark... vorerst eine fünf meinerseits. |
| ****** Wirklich ein sehr ausgewogenes, stimmiges Album. Wirkt alles sehr rund. Wobei für mich wohl nichts an "Turn on the Bright Lights" rankommen wird. Taucht sicherlich in meinen Jahrescharts auf. Laatst gewijzigd: 15.07.2011 04:03 |
30.08.2007 21:45 Rewerhitparade.ch | |
| ***** INTERPOL zelebrieren auch auf Album No. 3 ihren düster - melancholischen Gitarren-Wave mit starkem Bezug zu 80er-Bands, wie speziell natürlich JOY DIVISION. Sicher: Stilistisch bietet "Our love to admire" nix Neues. Aber Synthie-Pop oder Hip-Hop war ja nun auch nicht gerade zu erwarten :-) Gute Alben erschließen sich meistens eh erst nach mehrmaligem Hören, sie entwickeln sich . So ist es hier. teils überragend,tolle Balladen, und viel Potential. Am Ende gibt es nochmal eine Überraschung. "The lighthouse" klingt wie eine Hommage an eine meiner Lieblingsbands der 80er und 90er. Fazit: Prima Album ,gute Songs ,atmosphärisch dicht,starke Produktion. "Our love to admire" braucht Zeit, läßt einen dann aber nicht mehr los. |