Erinnert sehr stark an "Yello - Call It Love". Das scheint einer seiner allerbesten Songs zu sein. Hier stört auch - des total Überbewerteten Künstlers - keineswegs sein Nichtgesang. Deshalb kann man eine *5 sehr gut vertreten.
mässig fesselnde Nummer, liegt vor allem am nicht sonderlich überzeugenden Gesang...da ziehe ich aus den 80er doch Dark Wave-Sachen vor – 3*...und ja: ich halte Herrn Cohen für vollkommen überbewertet!...
Verstehe - bei allem Kult, dem dieser Mann anhaftet - die hohen Wertungen nicht. Ich mag den aufgepoppten Cohen überhaupt nicht, auch wenn das Arrangement den Text und die Stimmung nicht ganz ruinieren können. 4 mittelmäßige Sterne...
Als bekennender Cohen-Skeptiker bin ich diesem Werk nur schon aus innenpolitischen Gründen (da seitens meiner Gemahlin das Lieblings-LC-Stück darstellend) zwangsläufig wohl gesinnt. Das unüblich forsche Arrangement sowie die vorhandene Melodik - bekanntlich beim zur Diskussion stehenden Kulturschaffenden keine Selbstverständlichkeit - vermögen zu gefallen. Auch wenn die textliche Komponente, trotz klarer geografischer Verankerung, für mich im Dunkeln bleibt, greife ich aus voller Überzeugung zur Fünf.
Den Song hatte ich mal rein zufällig auf Tape aufgenommen, da waren noch so 2 Min Platz am Ende, das hätte für einen Lieblingssong oder so nicht mehr ausgereicht.. so war dann halt dieser Song etwa bis zur Hälfte drauf... und ich wusste lange Zeit nicht wer das ist... erst dann als das Musikvideo dazu mal auf Viva 2 lief... in voller Länge.. ich kannte ja nur die ersten 2einhalb Minuten, der Rest war mir völlig neu :D
Leonard Cohen ist ein Weltklasse-Dichter und Songschreiber... und seine dröge Stimme die oft klingt als würde er gleich über dem Mikro einschlafen hat trotz allem eine ganze Menge Charakter...
Das Album "I'm Your Man" erinnert mich stark an meine Zeit als 14jähriger mit einem für das Alter sehr eigenwilligen Musikgeschmack. "First We Take Manhattan" ist die beste Nummer aus einem sehr starken Album, und verdient trotz der trivialen Pop-Arrangements fünf Punkte.
Ist mir als einziger Song von diesem Cohen in Erinnerung - sehr positiv. Der Typ kann zwar definitiv nicht singen - der poppige 80s-Beat macht das aber locker wett.
Cohen goes Pop, und es funktionierte einfach gnadenlos gut. Auch aus Respekt vor dem Künstler dahinter komme ich um eine Sechs auf gar keinen Fall herum.
Da sprang der gute Leonard auf den 80er Zug auf und wollte einen Hit landen. Das Lied im Cheesy-Pop-Gewand will SO aber nicht zünden - vorallem die Vocals sind ja sein Problem. Es klingt leider nur bemüht - die bessere Version kam von Jennifer Warnes.
Nun ja, ich finde Leonard Coher je länger desto besser, seine Stimme ist schon auch sehr schön, aber die Komposition finde ich hier nicht wirklich umwerfend, da gibts doch bessere Lieder.
Natürlich gut, aber auf Dauer ziehe ich Jennifer Warnes Cover auf jeden Fall vor, das Lapidare in Leonards Stimme hat seinen Reiz, wenn nicht zu oft genossen.