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| ** Echt nicht... Manowar waren in den 80ern mal sehr stark ("Into glory ride" - hammer!) und das "Louder than hell" Album fand ich auch gut. Jedoch war ab "Fighting the world" (1987) immer mal wieder der Wurm drin. Und nach dem Abgang von Ross the Boss 1988 litt das Songwriting unter seiner Abwesenheit. Dennoch retteten sich Manowar mit hie und da einem guten Song über die Runden... ...2007 war man jedoch im Gagaland der Hörspielmusik angelangt... Zu jedem Intro wurde noch ein Intro und ein Pre-Intro, danach ein Post-Intro angehängt. Richtige Songs gibt es zwar auch, manche haben sogar ganz anständige Parts und 2,3 Lieder sind auch gut, doch im grossen und ganzen kommt das hier plastik-mässig um die Ecke; seicht, überproduziert und dennoch lasch. Der Gitarre fehlt die power, die Drums klingen schon seit einigen Jahren nach nix mehr - einzig Sänger Eric Adams macht einen guten Job! "Gods of war" muss man ein paar mal hören, doch gut wird die Platte auch dann nicht - Gott bewahre. Viel zu aufgesetzt und im Endeffekt PEINLICH! Zudem; warum singen Amis über Odin? Das passt zero zusammen. |
| * 1+, da sind gerade mal zwei, drei erträgliche Songs drauf, der Rest ist absoluter Mist. Peinlich für eine solche Band mit solch einenem Hörspiel punkten zu wollen. #2 in GER und GRE, #3 in HUN, #35 in ITA und #36 in CZE |
| * diese möchtegern harten jungs mit ihren lächerlichen texte, ihren hörbucheinlagen, ihrem synthesyzer geklämper, ihren billigen riffs und blastbeats, ihren schwulen lacklederanzügen habe nach etlichen jahren also wieder mal geld gebraucht und es mit propaganda geschafft, dass sich jemand ihren neuen lyrischen müll anhört.. gratulation! |
| ** Ein Manowar-Album mit nur einem Hammer-Song? Ja das gibts! Einzig und allein "King Of Kings" ist hörenswert. Dann gibt es mit "Loki God Of Fire", "Sons Of Odin" und "Die For Metal" noch 3 Songs die ich noch mal sehr knapp durchgehen lasse. Den Rest bitte schnell in die Tonne.... |
| ** Peinliche Metal-Imitatoren. Genau das sind MANOWAR! |
| *** unsterblichkeit? das verdient vielleicht ein album wie kings of metal, aber sicher nicht dieses produkt alternder metal veteranen. sie sind bereits geschichte.. |
| ***** Zugegeben, dieses Werk braucht einige Durchläufe bis es seine Erhabenheit in Gehör und Gehirn des geneigten Zuhörers entfaltet. Aber genau das wird die Unsterblichkeit diese Albums ausmachen! Genau das sind MANOWAR! Genau das ist worauf wir gewartet haben! Lange wurde wieder mal ein episches Werk von MANOWAR seitens der Fans und der Musikjournalisten herbeigesehnt. Und nun ist es da. Hört euch Nummern wie "King of Kings", "Sleipnir", "The sons of Odin", "Odin" und "Hymn of the immortal warriors" an (die beiden letztgenannten mit Gänsehautgarantie!). Ein Album, in dessen Schatten die beiden Vorgänger verblassen werden. Die narrative parts sind sicher Geschmackssache, machen aber Sinn im Gesamtzusammenhang dieser göttlichen Scheibe! Also, Verstärker auf 10 und dann - niederknien! Huldigt den Gods of Metal! |