Schwere Zeiten für die Jungz von Metallica... Ich empfehle euch wärmstens mal passend zu diesem Album die sehenswerte Doku "Some Kind of Monster" anzusehen.
Klar, diese Album ist sehr gewöhnnugsbedürftig...und ich persönlich kann mit diesem style und auch den meisten Tracks rein garnichts anfangen... Die ersten beiden Tracks Frantic und St. Anger sind passabel, das wars dann aber auch schon.
seis drum, knappe 3 Punkte für ein eher durchschnittliches Album
Metallica goes Nu-Metal. Finde St. Anger klar ihr schwächstes Alben. Der Klang der überspannten Drums des Schlagzeugs gehen einem tierisch auf den Geist. Auch sonst ist es ein schwaches Album. 2.25 Laatst gewijzigd: 01.09.2009 14:49
Nicht ihr bestes Album, aber ohne Frage eines der wichtigsten der Bandgeschichte, "wo" und "wären" Metallica heute denn ohne ST. Anger? Dieses Album zwar definitiv kein Wiederaufleben-lassen alter Zeiten, aber gerade diese Wandlungsfähigkeit, dieses "Nach-vorne-Blicken" mag ich sehr an Metallica. Und tatsächlich, wer hätte es geglaubt Metallica funktionieren auch ohne waghalsige Gitarrensoli ganz gut.
Die ersten drei Stücke sind wahrlich der Hammer, leider wird die Qualität nicht über das gesamte Album gehalten. Die Songs sind zwar alle straight nach vorne, und auch mit dickem Ausrufezeichen, ziehen sich dann aber (mir völlig unverständlich) nachdem alles gesagt wurde, unnötig in die Länge. Wenn man quasi den ersten Teil eines Songs gegen Schluß nochmal fast 1:1 wiederholt, stellt sich mir schon die Frage, ob es wirklich notwendig gewesen wäre, aus einem tollen Metalsong ein ausgedehntes 7 - 10 Minutenstück ohne weitere Überraschungen zu machen. Diese epische Länge funktionierte auf "Master of Puppets" und "And justice for all" weitaus besser, weil die Songs schlicht und einfach abwechslungsreicher und vielschichtiger waren. Aber gut.
Die oft bemängelte Produktion stört mich übrigens keineswegs, sondern passt sehr gut zu den Liedern: gewöhnungsbedürftig mit Sicherheit, aber in meinen Augen weder weichgespült noch pseudo-grage-sound, sondern einfach knallhart, trocken und treffsicher. Eigentlich ist sie sogar schon sehr reizvoll.
Metallica hat sich wieder etwas aufgerappelt! Erstes Fazit: Die Geschwindigkeit ist zurück! Sie willen zeigen, dass sie die Energie immer noch haben. Beim ersten Mal hören klingt es doch sehr eigenartig. Die Gitarren und die Drums sind gewöhnungsbedürftig. Hat man das Album jedoch ein paar mal durchgebangt, erkennt man das tolle Songwriting der Songs. Frantic, St. Anger, Some kind of monster und vor allem Sweet Amber sind meine Lieblinge! Einziger Wehrmutstropfen: Die Gitarren sind heruntergestimmt, was Hetfields stimme nich unbedingt zugute kommt! Dennoch eine klare 5 für Metallica die wieder auf dem richtigen weg sind!
das war wohl nix, außer frantic und st. anger nix gescheites drauf. aufgrund des miesen schlagzeugs und der nicht existenten melodien klingt das ganze einfach nur wie krach und nicht mehr wie musik. Laatst gewijzigd: 21.04.2013 23:00
Das mit Abstand schlechteste Album der Four Horsemen. Viel wurde vor dem Release geredet und versprochen, bekommen hat man aber ein durchschnittliches, solofreies NewMetal Album mit Mülltonnendrumsound und schlechtem Songwritting. Das einzige erwähnenswerte Lied ist wohl "The unnamed feeling" und die beiden ersten Singles "St.Anger" und "Frantic" gehen auch gerade noch so. Der Rest ist für mich einfach nicht hörbar. Vor allem, weil eine Band die Meilensteine wie "And Justice for all" und "Master of Puppets" herausgebracht hat nun auf einmal einen auf New Metall machen will. Wenn wenigstens Solos drin wären.... Dass das Album schlecht ist, hat die Band mittlerweile anscheinend selbst realisiert. Hoffentlich wird der Nachfolger besser...
Edit: Als "Vorbereitung" zum neuen Album hab ich mir auch St.Anger mal wieder durchgehört und mich mit Nummern wie "Some Kind of Monster" und "Dirty Window" etwas angefreundet. Das schlechteste Metallica Album bleibts trotzdem. Laatst gewijzigd: 16.05.2008 09:47
Seltsames Album irgendwie ... lang nicht so mainstreamfreundlich wie ihre letzten ([Re-]Load-)Alben, trotzdem so ... na ja ... Egal, die drei Singleauskopplungen sind wirklich sehr gut, allen voran "St. Anger", dicht gefolgt von "The Unnamed Feeling". Auch "Frantic" und - mit einigen Abzügen - "My World" sind sehr gut. Der Rest ist leider bestenfalls Durchschnitt: "Some Kind Of Monster", "Invisible Kid", "Sweet Amber" ... klingt alles irgendwie gleich. Nur "Purify" toppt das Ganze (im negativen Sinne) noch. Wirklich doof!
Insgesamt also ein nettes Album, mehr nicht. Etwas Abzug gibts für die Abwechslungslosigkeit, dafür gibts 'nen fetten Bonus für die krasse Spielzeit von 75'08'' (und das bei 11 Titeln!!) und die zumindest bei einigen Versionen beiliegende DVD.
schwach..wenn man die absoluten meisterwerke wie Master Of Puppets oder das Black Album mal gehört hat kann man dem nicht mehr Metallica sagen eher NU-Metallica das schwächste sind die drums die tönen wie wenn man auf Pfannen oder Kochtöpfen rummhämmert..für mich leider nicht mehr Metallica die negative entwicklung seit Load und Reload geht weiter..aber hoffen wir auf ein villeicht widerkehrendes altes metallica was ich eher nicht denke..da höre ich mir lieber die älteren scheiben an. eine 2 trotzdem noch für die vereinzelt geilen riffs Laatst gewijzigd: 06.08.2005 14:29
Beim ersten hören der CD war sicher jeder Metallica Fan entäuscht. Was soll das ! Keine Balladen keine Gitarren Soli, nein das ist nicht mehr Metallica.... aber St. Anger muss man halt mehrmals anhören bis man das Album versteht und lieben lernt..... Meiner Meinung nach das beste Album seit dem schwarzen Album.
Ich war sehr enttäuscht. Viel Lärm. Und ich stamme aus der Slayer-Generation... Man muss die Scheibe allerdings fairerweise als das sehen, was sie ist; ein Statement und Überlebesprojekt, wichtig für den Erhalt der band... Ohne "St. Anger", die damals nach dem Abgang/Rauswurf von Jason Newsted, dem Psychologen Phil Wasweissich und Bob Rock am Bass als Selbstfindungsprozess rausgehauen wurde, würde die band nicht mehr bestehen. Laut James Hetfield, sind die Songs von "St. Anger" nicht Lieder, die die Band gerne live spielt- selbst auf der damaligen Tour schafften es maximal 3 Songs der Platte in's Liveset. Laatst gewijzigd: 14.09.2007 12:09
Bühne frei für das neuste Kapitel Musikgeschichte Marke Metallica.... Mit neuem Bassist (Rob Turjillo) und einer gehörigen Portion Probleme im Vorfeld der Studioaufnahmen durfte man auf den Release der Megaseller mehr als gespannt sein. Von anders bis "Back to the roots" war die Rede, als im Vorfeld über "St.Anger" geredet wurde. Herausgekommen ist vor allem eines: Ein komplett anderes Album, als dass man dies von Metallica erwartet hatte. Ob dies nun gut oder schlecht ist, muss wohl jeder selber urteilen. Für mich als Fan der Metallica-Stunden ab dem schwarzen Album ist "St.Anger" eine leichte Enttäuschung. Das Ganze kommt äusserst aggressiv und modern daher. Beinahe ist man geneigt zu sagen, dass Metallica zur Nu-Metal Band mutiert sind und zeitweise schon fast Korn-Anleihen in ihr Repetoire einbinden, wären da zwischendurch nicht immer wieder typische Metallica-Parts, die das Album doch noch erträglich machen ("Some Kind Of Monster" oder "Sweet Amber") festzustellen. Die grosse Frage der Show ist für mich aber: War der gute Bob Rock (seines Zeichens immerhin einer DER Produzenten) bei den Aufnahmen dermassen betrunken, dass die Drums tönen, als würde Lars Ulrich auf einem leeren Wasserkübel trommeln oder was hat da die Jungs geritten?? Kurzum: Das Album ist einfach anders, wer's mag.... dem sei die Freude gegönnt, ich zieh mir lieber "Enter Sandman" oder "Until It Sleeps" rein!