... zwischen 3-4* nicht ganz schlüssig. Unnötig finde ich den Song nicht grade, jedoch gehört er auch nicht zu den Highlights des Albums. ... irgendwie reisst der Refrain noch ´n bissl was rauss.
Irgendwie passend formuliert von felixman ... so ein bisschen beängstigend klingt das schon. Aber ansonsten kann ich dem Song nicht viel abgewinnen. Anthony singt mal wieder so gelangweilt wie nur irgend möglich, was bei einem so ruhigen Song zwar nachvollziehbar, aber längst nicht gutzuheißen ist ... Insgesamt wirkt das Ganze wirklich kaum durchdacht. Und dann ist der Refrain auch noch so banal, dass mir gar der gleichnamige Song von Good Charlotte fast lieber ist. Allerdings ist das sehr interessante Gitarrenspiel doch sehr löblich. Die Band kann jedoch tausendmal mehr, und das spiegelt sich auch in meiner Note wider - 4* mit leichter Tendenz nach unten. Einer der fünf schwächsten Songs auf dem Doppelalbum.
Und nochmals Füllmaterial. Ist mir schleierhaft, wie solch ein Song den Weg auf ein Album findet. Gerade noch erträglich, aber knapp an der Schmerzgrenze. Laatst gewijzigd: 07.11.2011 18:05
sphärisch, beunruhigend, ängstlich: wohl der einzige Song der Peppers, den ich nicht um Mitternacht im Dunkeln hören würde, Knapp keine 6. Laatst gewijzigd: 14.03.2007 16:45
wenn ich mir die 2. CD jeweils anhöre ist das für mich die Erlösung nach einigen eher unterdurchschnittlichen Songs (6-11) und der Beginn des finalen Feuerwerks auf Stadium Arcadium. find die vibrierende Gitarre ganz cool und der Refrain hat was bombastisches. ganz knappe 6
Der Refrain mit dem Background Gesang ist zwar irgendwie mal was anderes, aber vorallem die Strophen und das "drumherum" überzeugen mich bei diesem Song nicht sehr.
Der 12. Song aus der "Mars" CD von Stadium Arcadium. Ein wiederum cooler Anfang der Red Hot Chili Peppers. Der tolle Sound passt sich ideal der Stimme von Anthony an.