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| ***** 1. Fembot 3/6 2. Don't XXXXXXX Tell Me What To Do 2,75/6 3. Dancing On My Own 5,5/6 4. Indestructible 5/6 5. Time Machine 5,25/6 6. Love Kills 4,5/6 7. Hang With Me 4,75/6 8. Call Your Girlfriend 4,5/6 9. Robyn feat. Röyksopp - None Of Dem 5,25/6 10. We Dance To The Beat 3,75/6 11. Robyn feat. Snoop Dogg - U Should Know Better 2,5/6 12. Dancehall Queen 5/6 13. Get Myself Together 4/6 14. In My Eyes 4/6 15. Stars 4-Ever 5/6 Fazit: Die Schwedin Robyn wagt in "Body Talk" einige musikalische Experimente, die in den meisten Fällen auch voll aufgehen. Ursprünglich war dieses Album in drei Teile aufgesplittet, aus 21 Songs wurden hier die 15 vermeintlich besten zusammengestellt. Man merkt deutlich, dass sich die Künstlerin aufgrund eines eigenen Labels große Freiheiten erlauben darf, was der Qualität sehr zugute kommt. Ein paar Hänger hat das Stück, aber insgesamt ist das schöner, moderner Pop-Sound, der sich lösen kann vom momentanen Autotune-Trend. Fein, so macht mir elektronische Popmusik auch wieder Spaß. Rundum gelungenes Album, wenngleich Wow-Effekte eine Seltenheit sind. Für Partys eher nicht geeignet, ist dann doch mehr etwas für den gechillten Wohnungskonsum. ;) Nicht ganz nachvollziehen kann ich, wieso "Body Talk" mit zwei Stücken beginnt, die dem Sound des restlichen Albums so wenig entsprechen. Ich denke, hier werden einige enttäuschte Hörer recht schnell abgesprungen sein. Knappe 5. |
| **** Teilweise hörenswert. Logisch, dass ich natürlich gerade mit den "experimentellen" Liedern am meisten anfangen kann... Laatst gewijzigd: 15.03.2011 13:48 |
| ****** Ihr bestes bisher. 6 Laatst gewijzigd: 14.03.2011 19:07 |
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| ****** eines der besten popalben aus 2010, wenn nicht sogar das beste |
| ***** GAY-DISCO AT IT'S BEST!!! Da verzeiht man auch kleine Ausrutscher bei den experimentellen Songs. Wo bleibt ihr verdienter Erfolg??? |
| ****** Robyn war 2010 die ganze Zeit im Gespräch - dank ihrer BODY TASK Serie I, II und III - nun folgt das Konzentrat/eine Auswahl dieser Serie - 15 Stücke lang - mit dem Namen ... BODY TALK. "Don't fucking tell me what to do" - keine Sorge - sie hat ihr eigenes Label, braucht wenig Rücksicht auf andere Meinungen zu nehmen - und macht die Pop-Musik, die ihr zusagt. Und 2010 bestand diese Musik einmal mehr aus schräg-eingängigen, elektronisch-verspielten, fröhlich- traurigen Momenten, die sie sehr wohl auszudrücken versteht. Ihre Stimme bleibt verbindendes Element - süß und dennoch wissend - und gar nicht verlegen: ... even the Vatican knows not to fuck with me ... - und auch Beziehungskisten bekommen wenn nötig den Arschtritt verpaßt ... schade, daß nicht auch die Texte im Booklet abgedruckt wurden. Das Songmaterial besteht zum größten Teil aus (potentiellen) Singles - einige bereits veröffentlicht - andere werden folgen. Mitstreiter wie der omnipräsente Klas Åhlund oder auch Patrick Berger, Kleerup, Röyksopp, Diplo und Max Martin sorgen für Inspiration und eine gute Produktion. Ihr bestes Album seit der eigenen Reinvention - mein Favorit bleibt DANCING ON MY OWN - ein großer Moment in 2010. |