| **** ▓ Één van de eerste verzamelalbums van "Status Quo" uit 1971 !!! Persoonlijk kom ik nog net aan de 4 sterren !!! |
01.03.2008 17:18 öckiMember | ****** Fast identisch mit dem Original 1970er-Album " Ma Kelly's..."-Album |
| *** Mijn voorkeur gaat uit naar hun latere werk. |
| ***** Von Status Quo gibt es unzählige „Best Of“-Kopplungen mit Material der Jahre 1968 bis 1971. Als die Gruppe nach dem Wechsel von PYE zu Vertigo zur absoluten Topgruppe aufstieg, ließ es sich ihre ehemalige Plattenfirma nicht nehmen, aus dem Material der vier für PYE-Records produzierten Alben sowie diverse Singles zu immer neuen Samplern zusammenzustellen. Aus der Sicht der Plattenfirma machten diese zahllosen Veröffentlichungen Sinn, denn als die Gruppe ab 1973 zur Topgruppe aufstieg, wollte PYE auch ein Stück vom Erfolgskuchen abhaben. Eine ähnlich inflationäre Veröffentlichungspolitik mit Samplern hat im gleichen Zeitraum DECCA mit z.B. Them, Thin Lizzy und UFO betrieben, die aus dem wenigen vorhandenen Material unzählige Sampler geschustert hat. Diese Gruppen haben für diese Firma 2 bzw. 3 Alben eingespielt, aus denen dann Dutzende Sampler entstanden. Vom Sammlerwert betrachtet kann man einen Großteil dieser Veröffentlichungen vergessen, weisen sie meist das gleiche Programm auf. Für neue Fans ist sicherlich der ein oder andere Sampler interessant, bietet er die Gelegenheit, älteres Material dieser Gruppen kennenzulernen. Allerdings kann eine solche Veröffentlichungspolitik auch schädlich sein, wenn eine Plattenfirma laufend irgendwelche Sampler auf den Markt bringt, teilweise mit aktuellen Gruppenfotos auf dem Cover, so daß neue Fans nicht sofort erkennen können, ob es sich bei dem vorliegenden Album um ein neues Album oder eben nur um älteres Material handelt. Wer zum Beispiel Status Quo durch Hits wie „Paper Plane“, „Caroline“, „Break The Rules“ oder „Down Down“ kennengelernt hat, der wird sicher enttäuscht gewesen sein, wenn er sich eine LP mit Stücken wie „Pictures Of Matchstick Man“, „Ice In The Sun“, „Black Veils Of Melancholy“, „Spicks And Specks“ oder „Green Tambourine“ angehört hat. Das sind zwar alles ganz nette Stücke, aber nichts im Vergleich zu dem, was die Quos ab 1970, ab dem Album „Ma Kelly’s Greasy Spoon“ gespielt haben. Einer der ersten Status Quo Sampler dürfte die um 1971/72 erschienene Zusammenstellung „The Best Of Status Quo“ sein. Der Sampler enthält bis auf „In My Chair“ und „Tune The Music“ ausschließlich Material aus den beiden Alben „Ma Kelly’s Greasy Spoon“ (1970) und „Dog Of Two Heads“. Auf die frühen Hits „Pictures Of Matchstick Man“ und „Ice In The Sun“ sowie diverse Stücke aus den ersten beiden Alben wurde bewußt verzichtet, so das „The Best wie Status Quo“ ein äußerst interessantes Dokument des musikalischen Wandels der Gruppe darstellt. Es dominiert der für Status Quo typische gepfefferte Blues-/Boogierock, der in den Anfangstagen teilweise noch etwas verspielt (vor allem in den längeren Stücken) und wesentlich abwechslungsreicher klang als bei musikalisch gleichgelagerten Gruppen. Die Musik klingt dementsprechend frisch und vital, so daß sie ziemlich zeitlos klingt und man sie sich immer wieder gerne anhört. Vom musikalisch Gesichtspunkt aus gesehen ist „The Best Of Status Quo“ ein uneingeschränktes Hörvergnügen, bietet der Sampler nicht ein schwaches Stück. Wer alles von Status Quo besitzt, braucht diesen Sampler nicht, außer, er will jede Quo Veröffentlichung in seiner Sammlung haben. Für diejenigen, die die frühe Phase von Status Quo nicht kennen, taugt „The Best Of Status Quo“ nur bedingt, weil, wie bereits erwähnt, kein Material der Jahre 1968/69 enthalten ist und man sich so kein Bild von der raschen musikalischen Entwicklung der Band machen kann. Wer Status Quo einmal näher kennenlernen möchte, der sollte sich nacheinander die Sampler „The Story Of Pop“ bzw. „Pop Gold“, „12 Gold Bars“ (ein echtes Feuerwerk!) und „12 Gold Bars Vol. 2“ reinziehen. Diese Alben bieten eine komplette Übersicht der Quo Hits der Jahre 1968 bis 1984. |
| ****** Wow, das war quasi die Geburt der Frantic Four. Auch wenn einige Aufnahmen noch aus den Sechzigern stammen und somit noch Roy Lynes an den Tasten war. Das Cover stammt übrigens in etwa von der "Dog Of Two Head"-Platte. |
14.01.2008 16:11 MönchMember | ****** Sehr tolle Best Of des PYE-Labels. Das Cover gefällt mir besonders gut. |