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The Rolling Stones - Black And Blue


LP
Rolling Stones/59 106

Charts

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Album

Jaar:1976
Download:The Rolling Stones - Black and Blue - Hot Stuff
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Tracks

23/04/1976
LP Rolling Stones COC 79104
1. Hot Stuff  5:17
2. Hand Of Fate  4:24
3. Cherry Oh Baby  3:52
4. Memory Motel  7:06
5. Hey Negrita  4:55
6. Melody  5:44
7. Fool To Cry  5:01
8. Crazy Mama  4:32
   
01/05/2009
Remastered - CD Polydor 2701561 (UMG) / EAN 0602527015613
kopen (11.99 EUR)
1. Hot Stuff  5:22
2. Hand Of Fate  4:28
3. Cherry Oh Baby  3:57
4. Memory Motel  7:10
5. Hey Negrita (inspiration by Ron Wood)  5:00
6. Melody (inspiration by Billy Preston)  5:50
7. Fool To Cry  5:06
8. Crazy Mama  4:35
   

The Rolling Stones   Artiestenpagina

Singles - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
It's All Over Now01/08/1964812
Tell Me01/10/1964120
Time Is On My Side01/12/1964512
Little Red Rooster01/03/1965204
The Last Time01/04/1965412
(I Can't Get No) Satisfaction01/08/1965612
Get Off Of My Cloud01/11/1965612
As Tears Go By / 19th Nervous Breakdown05/03/196678
Paint It, Black18/06/1966322
Lady Jane03/09/1966125
Have You Seen Your Mother, Baby, Standing In The Shadow?12/11/1966171
Let's Spend The Night Together25/02/196778
We Love You23/09/1967144
She's A Rainbow27/01/1968137
Jumpin' Jack Flash15/06/196887
Honky Tonk Women26/07/1969511
Little Queenie27/02/1971243
Brown Sugar22/05/197177
Tumbling Dice20/05/1972282
Angie22/09/1973121
Fool To Cry29/05/1976166
Miss You24/06/1978312
Emotional Rescue26/07/1980165
Start Me Up12/09/1981711
Waiting On A Friend12/12/1981159
Going To A Go Go (Live)26/06/198289
Undercover Of The Night19/11/198359
She Was Hot25/02/1984204
Harlem Shuffle22/03/198649
One Hit (To The Body)21/06/1986294
Mixed Emotions16/09/1989148
Almost Hear You Sigh16/06/1990274
Highwire13/04/19911312
Love Is Strong30/07/1994189
You Got Me Rocking29/10/1994293
Like A Rolling Stone18/11/1995295
Anybody Seen My Baby?27/09/1997Tip: 2 
Sympathy For The Devil (Remix)20/09/2003424
Streets Of Love03/09/2005412
Doom And Gloom20/10/2012372
 
Albums - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
Singles Collection - The London Years17/06/1995916
Voodoo Lounge08/07/1995139
Jump Back - Best Of '71-'9308/07/19951815
Stripped25/11/1995610
Rock And Roll Circus09/11/1996501
Bridges To Babylon04/10/199729
Flashpoint11/07/1998421
No Security14/11/1998362
Forty Licks05/10/2002126
Live Licks13/11/2004479
A Bigger Bang10/09/2005315
Shine A Light12/04/20081210
Get Yer Ya-Ya's Out! (40th Anniversary Edition)12/12/2009951
Exile On Main Street29/05/2010812
Some Girls24/12/2011831
GRRR!17/11/2012427
 

Reviews

Puntengemiddelde: 4 (Reviews: 3)

klamar
Member
****
... insgesamt schon noch gut ... allerdings im Vergleich mit den vorher erschienenen Alben wohl das fragwürdigste ...
31.03.2007 16:06
Voyager2
Member
****
Fast zwei Jahre Zeit hatten sich die Stones für ihr neues Album „Black And Blue“ gelassen. Zwischendurch, Mitte 1975, hatte ihre alte Plattenfirma das Album „Metamorphosis“ veröffentlicht, das bisher unveröffentlichtes Material bzw. Outtakes und Alternativversionen der Jahre 1964-1970 veröffentlichte. Zwei Singleauskopplungen daraus, „Out Of Time“ und „I Don’t Know Why“, bescherten den Stones im Sommer 1975 zwei kleine Singlehits in den USA. Die Stones nahmen zwischen dem 12. Dezember 1974 und dem 2. April 1975 in Musicland Studios in München ihr neues Album „Black And Blue“ auf. Musikalisch brachten sie nichts neues, halt ihr altbewährtes Erfolgsrezept aus Rock, Blues und Rhythm & Blues. Einzige Neuerung war, daß mittlerweile statt Mick Taylor der von The Faces gekommene Ron Wood Gitarre spielte. Mit dem verhaltenen „Fool To Cry“ warf das neue Album einen internationalen, wenn auch mäßig erfolgreichen Hit ab. Diese friedliche Ballade ist zwar nett anzuhören, gehört aber mit Sicherheit zu ihren schwächsten Hit der 70er Jahre. Von ganz anderem Kaliber ist der Opener von „Black And Blue“, daß über 5 Minuten lange „Hot Stuff“. In diesem funkorientierten Stück haben sie all ihre Kräfte gebündelt und ein wirklich tolles Stück voller Saft und Kraft gezaubert. So mancher schwarzen Funkband jener Zeit zeigen sie eindrucksvoll, wie man solche Musik spielt. Leider war „Hot Stuff“ nur die B-Seite von „Fool To Cry“, hätte es als A-Seite wesentlich bessere Hitchancen gehabt. „Hand To Fate“ ist ein sehr solider Rocker in bewährter Stones Tradition, an dem es so gut wie nichts auszusetzen gibt. In „Cherry Oh Baby“ wagen sich die Stones an Reggae, wobei sie sich aber etwas verzettelt haben. Nicht, das „Cherry Oh Baby“ schlecht wäre, man merkt aber, das dieses Terrain für die Stones Neuland war und das man diese Musik nicht so einfach aus dem Handgelenk spielen kann. Rock amerikanischen Zuschnitts bieten die Stones mit dem über 7 Minuten langen „Memory Hotel“. Dieses Stück ist zwar duchwegs exzellent, ist aber aufgrund seiner Länge etwas zu langatmig geraten. Von einem ganz anderen Kaliber ist „Hey Negrita“, ein unglaublich kraftvoller Rocker mit Rhythm And Blues- und Funkeinflüssen, neben „Hot Stuff“ das beste Stück dieser LP. Neben einer fetzigen Melodie bieten Jagger & Co. einen hörenswerten Text. Ebenfalls klasse ist „Melody“, in dem die Stones genau das spielen, was sie am besten können, und zwar einen weißen Blues voller Saft und Kraft. Durch Billy Prestons Pianospiel verwandelt sich „Melody“ in einen richtig schön „dreckigen“ Barblues. Das schon erwähnte, als Singleauskopplung recht erfolgreiche „Fool To Cry“, ist nett anzuhören, aber irgendwie belanglos. Die Stones hatten in der Vergangenheit schon einige Balladen aufgenommen, nur mit dem Unterschied, das diese im Gegensatz zu "Fool To Cry“ nachhaltig in Erinnerung bleiben (man denke nur einmal an „Lady Jane“, „Wild Horses“ und „Angie“). In „Crazy Mama“ bieten die Stones einmal mehr Bluesrock, allerdings bleibt von diesem Stück wenig hängen. Im Großen und Ganzen ist den Stones mit „Black And Blues“ ein durchaus gutes Album gelungen, auch wenn es nicht gerade zu ihren besten Werken gehört. Die wirklich guten Stücke „Hot Stuff“, „Hey Negrita“ und „Melody“ täuschen ein wenig darüber hinweg, daß es mit den Stones langsam aber sicher bergab ging. Wenn man das Album allerdings einmal mit ihren Werken ab Mitte der 80er Jahre vergleicht, so ist es schon wieder grandios. Allerdings muß man „Black And Blue“ an Werken wie „Their Satanic Majesties Request“, „Beggar’s Banquet“, „Let It Bleed“, „Sticky Fingers“ und „Exile On Mainstreet“ –den wohl besten Werken der Stones- messen, denn mit diesen Alben haben sie für sich selber einen Maßstab geschaffen, denn spätestens ab 1976 nicht mehr erreichen konnte.
17.03.2007 12:02
remember
Member
****
Fool to cry und Memory Hotel: das sind die sehr bluesig orientierten, aber besonders intensiven Stones anno '76.
Der Rest dümpelt dagegen etwas...
Laatst gewijzigd: 02.03.2011 22:34
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