Den Adam Lambert für Arme markiert Tooji mit diesem sehr schwach produzierten Synthiestampfer, der einzig im Refrain eine gewisse Eingängigkeit an den Tag legt. Davon abgesehen ist der "Popular"-Verschnitt hinreichend misslungen und holt sich meinerseits den dritten Stern nur noch dank meiner Grundsympathie für Norwegen.
Eher simpel konstruierter Stampf-Pop mit Ethno-Elektro-Einschlüssen führte Norwegen zwar ins Finale, wo der Beitrag dann aber als einziger UK-Engelbert nicht hinter sich lassen konnte. Dem eher als Calvin Klein-Model, denn als ernstzunehmender Interpret sich eignenden Performer (zynischer Originalton Peter Urbans auf ARD: "Beinah' so schön wie Barbies Ken") gelang es somit nicht, mit non-musikalischen Argumenten von der dünnen Soundbasis abzulenken. Dank nicht vollumfänglich abzulehnender Uptempokonzeption reicht’s knapp für die Vier.
Langweilig und austauschbar, aber an und für sich gerade noch hörbar. Angesichts der Tatsache, dass Lena M.-L., die ja nun wirklich unter aller Würde und peinlich wie anmaßend bis zum Gehtnichtmehr gewesen ist, gewonnen hat, wäre für diesen Norweger, der gegen jene Hannoveranerin mit der "Schlappgosche", wie man bei uns in Tauberfranken humorvoll zu sagen pflegt, wirklich noch eine Wohltat war, zumindest ein Platz im Mittelfeld drin gewesen.
ne klare sache für 1*. is dat ein schmierlappen...^^ eric saade im vorjahr für schweden war ja schon desolat. und sorgte für nen hohen fremdschänfaktor ('i know you want me...yeah')
Das beste ist der durchgehende Benny Benassi-Schnipsel. Das sagt schon alles. Deshalb hoffte ich vergeblich, bis zu seinem Gesang, auf einen guten Song.
Nach Alexander Rybak lief es nicht mehr so wahnsinnig überzeugend für Norwegen, zwei Mal in Folge versagten die Einsendungen des Siegers von 2009. Um das Triple abwenden zu können, setzt man nun alles auf die Eric Saade-Karte und wartet mit einem wohltoupierten Schnuckelputz auf, der überproduzierten Sound mit geringen gesanglichen Qualitäten runterdanct. Sehr offensichtliche Masche, die aber zumindest für's Finale reichen wird. Mir sehr unsympatisch und auch unangenehm zu hören.
▒ Een mager "ESC 2012" Noorse dans bijdrage van "Peter & Figge Boström", uitgevoerd door "Touraj 'Tooji' Keshtkar", een 24 jarige Noorse zanger, presentator en model ☺!!!
Ja, mir ist auch sofort der Schwede vom letzten Jahr in den Sinn gekommen. Und den fand ich auch bereits irre kackig. Aber die Electro-Parts find ich hier etwas stylisher. 2.5+
Der Typ ist mir total unsymphatisch (hat die Nase wahrscheinlich sehr hoch..), aber der Song (wenn auch überall zusammengeklaut) ist wirklich gelungen. Faire 5*.
Hier haben wir, Benny Benassi gemixt mit Lady Gaga, gesungen vom orientalischen bruder von Eric Saade.
Am Anfang hats mir überhaupt nicht gefallen (wohl eher damit verbunden dass ich andere Favoriten hatte), inzwischen zählt das zu meinem Kreis der grossen Favoriten.
Skandinavien, das ist sowieso immer für einen Sieg gut am ESC und mit Eurodance liegt man auch selten daneben. Norwegen liefert für mich einen massenkompatiblen Song dieses Jahr, vielleicht ein Favorit für die vorderen Ränge? Letzter Platz im Finale, absolut unverständlich! Laatst gewijzigd: 29.05.2012 11:08
Na, da hört aber Einer eher mit den Augen. Ich finde den Typen auch symphatisch - und der Song ist nicht schlecht. Aber eben von Kopf bis Fuß eine Kopie, und das gibt Abzüge in der B-Note.
Trotzdem drück ich dem Kleinen die Daumen für's Finale,
Dieser Titel wird Norwegen am ESC 2012 in Baku vertreten.
Ja auch ich musste an Eric Saade denken, sei es optisch oder akustisch. Dieser Vergleich ist in meinem Fall aber eher positiv zu werten, moderner internationaler Electropop und dieser Tooji müsste nur 1x "Stay" rufen, ich würde sofort bleiben
Ein norwegischer Eric Saade - der gerade versucht - bei der Eurovision 2012 für sein Land zu starten - das hört sich nach Vorentscheidung an - und ähnlich aufgeregter Dance-Pop - diesmal ohne Boney M Bezug - aber mit einigen Orient-Tupfer.