Login
Belgique (Wallonie)

The Doors - Full Circle

Cover The Doors - Full Circle
LP
Elektra ELK 42 116

Album

Année:1972
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

Non classé.

Tracks

27/08/1972
LP Elektra ELK 42 116
Montrer détailsÉcouter tout
1.Get Up And Dance
  2:25
2.4 Billion Souls
3:18
3.Verdilac
5:41
4.Hardwood Floor
3:38
5.Good Rockin'
  4:22
6.The Mosquito
  5:16
7.The Piano Bird
  5:50
8.It Slipped My Mind
  3:11
9.The Peking King And The New York Queen
6:25
   
04/09/2015
LP Rhino 8122795542 (Warner) / EAN 0081227955427
Montrer détailsÉcouter tout
   

The Doors   Discographie / Devenir fan

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
People Are Strange07/10/1967Tip 
Light My Fire02/12/1967Tip 
Hello, I Love You, Won't You Tell Me Your Name?28/09/1968197
Touch Me25/01/1969374
Waiting For The Sun07/03/1970443
Roadhouse Blues07/03/1970
Love Her Madly13/11/1971365
Rapture Riders (Blondie vs. The Doors)18/03/2006Tip: 2 
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
An American Prayer (Jim Morrison / The Doors)17/06/1995403
Greatest Hits02/09/1995432
The Best Of The Doors14/06/2003204
The Very Best Of The Doors (40th Anniversary)07/04/20071924
A Collection09/07/2011557
Live At The Bowl '6824/11/20121724
The Doors08/04/20171234
The Singles23/09/2017645
Live At The Isle Of Wight Festival 197003/03/2018427
 

Reviews

Moyenne des notes: 4.67 (Reviews: 3)

rhayader
Member
*****
Es ist nach 'Other Voices' das zweite und auch letzte Studio-Album der Doors nach dem Tod Jim Morrisons.
Und ich finde es sehr gelungen.
Beste Songs: das latin-artige 'Piano Bird' mit feinem Flötensolo, das funky-jazzige 'Verdilac', der kleine Mexicano-Hit 'The Mosquito' und das recht fröhliche '4 Billion Souls'.
Vielleicht ist die Platte nicht so homogen wie zu Zeiten von Jim Morrison, aber gerade diese Vielfalt hat durchaus auch ihren Reiz.
Leider belegte 'Full Circle' 1972 nur einen bescheidenen #68 in USA.
Meine Bewertung: auf jeden Fall 5*.

mrloud
Member
*****
Quelle: Guitar, Amazon

"full circle" beginnt stimmungsmäßig recht ähnlich - und doch ganz anders. "get up and dance" ist eine art fröhlich hopsender latin-blues-gospel-pop, clever komponiert, spannend - und doch ein bisschen flach. ray singt mit mehr selbstsicherheit. ABER: da sind jetzt plötzlich jubilierende frauenchöre drauf und die nerven gewaltig - wollte man so von den diskussionen über die leadvocals ablenken?

"4 billion songs" ist wieder robbie - und stimme und stück (country-pop) klingen mehr nach ringo denn je. auch hier ist wieder diese heißa-hoppsassa-orgel da, die man damals im pop gerne hatte.

"verdilac": die vielleicht ungewöhnlichste nummer im doors-katalog. ein disco-funk mit wahwah-gitarre und gebrummten vocals von ray im supermax-stil und ethno-jazz-mittelteil.

sofort kommt ein harter stilbruch: "hardwood floor" ist ein southern-boogie, fast wie ccr, nur poppiger. auch hier erinnert der näselnde gesang von ray und robbie sehr an ringo starr.

"good rockin" ist ein schlammiger boogie-rock 'n' roll, ganz im stil und sound der fünfziger jahre, ray singt das stück hart an der elvis-parodie. es erinnert an die r'n'r-stilübungen der alten doors, ist aber viel leichherziger und auch banaler, aber dennoch sehr effektiv und dicht gespielt.

"the mosquito": kennt man ja. mexican-pop in den strophen, typisch doors-sound in den breakes, dazu die leicht schlampigen handclaps wie in "my wild love". robbies gesang ist persiflage pur. ein gag - und zwar ein sehr, sehr guter!

"the piano bird" ist ein sehr sexy dampfender latino-jazz-rock mit viel major-7-akkorden, ray reaktiviert den orgelsound und den groove aus "riders on the storm". auffälligstes instrument ist hier aber die querflöte, die sich gehörig wichtig machen darf. wem's gefällt ... ich persönlich finde ein crossover von doors und "locomotive breath" weniger spannend als nervig.

die spannung fällt sofort ins bodenlose, leider, mit "it slipped my mind": ein routinierter, uninspirierter, von robbie ganz nett gesungener (und solierter) blues-rock-pop-song, der wie ein outtake von "morrison hotel" klingt - wie der schwächliche kleine bruder von "roadhouse blues". auch morrison hätte hier nicht viel machen können.

den abschluss macht "the peking king and the new york queen", und das lied ist irgendwie typisch für das zweite album: klassischer doors-pop mit einer ahnung von blues, sehr fein gespielt, aber der song tritt auf der stelle, will zuviel, ist im sound überladen, die jazz-anspielungen wirken anbiedernd, die akkordwechsel haben etwas unlockeres.

fazit: "full circle" ist das deutlich schwächere trio-album. wirkt "other voices" noch von einer fröhlichen, hurra-wir-leben-noch-pfeifdraufstimmung getragen, hat der zweite versuch etwas unangenehm musterschülerhaft strebermäßiges. die diversen jazz-versuche wirken ein bisschen tollpatschig, die songs sind seltsam zusammengeklebt (ray) oder schlicht zu wenig inspiriert (robbie). natürlich ist das album keineswegs schlecht, es hat sogar sehr feine momente. aber in der gesamtwirkung ist es zuwenig dringlich. nach dem letzten ton erinnert man sich mehr an seine faden als an seine spannenden augenblicke. es wäre an sich ein typisches übergangsalbum, nach dem etwas sehr spannendes wachsen hätte können.

sollte nicht sein.


Dem ist nichts mehr bei zu fügen.

remember
Member
****
aufgerundete 3.7
Verdilac und die Single Mosquito (#85 USA) sind die nennenswertesten Titeln, für LP I nach dem eigentlichen Doors-Ende, Jim's Tod.
nur der Name allein ist eben nicht alles, wenn etwas entscheidendes fehlt..
Ajouter une review
Belgique (Flandre) Allemagne Australie Autriche Danemark Espagne Finlande France Italie Norvège Nouvelle-Zélande Pays-Bas Portugal Suède Suisse
nederlandsenglish
LOGIN
MOT DE PASSE
Mot de passe oublié?
Notre site web utilise des cookies pour offrir à ses lecteurs la meilleure expérience du site web. Dans certains cas, les cookies sont également mis en place par des services tiers. Vous trouverez de plus amples informations dans notre déclaration de protection des données.