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Belgique (Wallonie)

Chris De Burgh - The Getaway

Cover Chris De Burgh - The Getaway
CD
A&M 394 929-2 (fr)

Album

Année:1982
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

Dans d'autres pays:
de  Top: 1 / sem.: 58
at  Top: 3 / sem.: 14
no  Top: 2 / sem.: 23
nz  Top: 36 / sem.: 3

Tracks

19/12/1982
LP A&M AMLH 68 549 (PolyGram) [nl]
CD A&M 394 929-2 [fr] / EAN 0082839492928
Montrer détailsÉcouter tout
1.Don't Pay The Ferryman
  3:47
2.Living On The Island
  3:30
3.Crying And Laughing
  4:32
4.I'm Counting On You
  4:26
5.The Getaway
  3:51
6.Ship To Shore
  3:48
7.All The Love I Have Inside
  3:17
8.Borderline
  4:36
9.Where Peaceful Waters Flow
  3:53
10.The Revolution
  1:45
11.Light A Fire
  2:07
12.Liberty
  5:01
   

Chris De Burgh   Discographie / Devenir fan

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Home17/11/20121991
 

Reviews

Moyenne des notes: 4.83 (Reviews: 18)

katzewitti
Member
*****
überdurchschnittliches Album vom Iren, sicherlich eines seiner Besten, 5+

rhayader
Member
*****
Mit dem 1982er Album 'The Getaway', seinem sechsten Studioalbum, konnte Chris De Burgh seine wachsende Popularität weiter ausbauen. Eiingängige Songs wie 'Don't Pay The Ferryman', 'Ship To Shore' oder der Titelsong wurden entsprechend oft im Radio gespielt.
Meine absoluten Albumfavoriten sind am Ende des Album platziert. Der stärkste Song ist 'Borderline', eine wundervolle Gänsehautballade, überhaupt einer seiner allerbesten Songs. Es folgt das liebliche 'Where Peaceful Waters Flow' mit feiner Melodie und schönem Kinderchor.
Ganz am Ende dann die dreiteilige Suite 'The Revolution' / 'Light A Fire' / 'Liberty' mit dramatischen und auch instrumentalen Passagen.
Das Album wurde von Rupert Hine produziert, der als Produzent u.a. auch für Alben /Songs von Tina Turner, Saga, The Fixx, Camel oder Anthony Phillips verantwortlich war.
Die Chartsplatzierungen: #30 UK, #43 USA und #1 in D.
Meine Bewertung zwischen 4 und 5*, ich runde aber auf.

Dino-Canarias
Member
****
Sehe ich ein wenig anders als einige meiner Vor-Reviewer,
gehört für mich ganz klar mit zu seinen besseren Alben. Vor
allem die B-Seite ist doch überraschend konsistent geraten....

4 ++
Dernière édition: 08/11/2013 23:51

southpaw
Member
***
Außer "Borderline" viel nerviges Material.

begue
Member
*****
Ein feines Album aus den 80ern.

ulver657
Member
******
jep, ich liebte sie auch - und ihre besitzerin dazu! :-)

Widmann1
Member
******
Die wurde von allen geliebt (1982 war ich 14 Jahre alt)

Fritz260449
Member
*****
-sehr gut-
01/07/2008 10:15
remember
Member
****
ein eigentlich ordentliches album, allerdings ist gut die hälfte mässig, also 50/50 (ein ganz schwacher titeltrack).
unterm strich würd ich es nach into the light zu seinen schwächsten zählen..
Dernière édition: 25/12/2008 18:21
07/02/2008 13:55
sanremo
Member
***
gute 3
07/02/2008 00:53
SFL
Member
*****
schön, aber was ist mit The Revolution passiert? auf meinem Album ein Fehler?? das Ende ist jedenfalls nicht normal.
17/09/2007 23:28
brasil
Member
******
Das beste Album von Chris de Burgh, und überhaupt für mich eines der besten Alben die es gab.
06/04/2007 16:40
Kanndasdennsein
Member
*****
Dito! "Crying And Laughing" gefällt mir zwar überhaupt nicht. Aber allein wegen "Don't Pay The Ferryman" und "Borderline" kann es nichts anderes als 5 Sterne für diese Platte geben!
Favoriten:
1. Don't Pay The Ferryman
2. Borderline
3. Where Peaceful Waters Flow
4. All The Love I Have Inside
5. Living On The Island
Dernière édition: 20/08/2009 00:07
23/12/2006 14:37
Sacred
Member
*****
Starkes Album!
Highlights: Don't Pay The Ferryman / Crying And Laughing / Ship To Store / Borderline / Where Peaceful Water Flow
09/05/2006 10:09
Voyager2
Member
******
Es kommt höchst selten vor, daß ein Künstler fünf zum Teil hervorragende Alben auf den Markt bringt, die auf kaum Publikumsresonanz stoßen, aber ein Sampler mit den besten Stücken aus eben diesen Alben ihm den Durchbruch bescheren. Dieses seltene Kunststück gelang Chris de Burgh mit dem 1981 veröffentlichten Album „Best Moves“, das einen Querschnitt durch seine Alben der Jahre 1975-1981 bot. In Deutschland z.B. kam „Best Moves“ 1982 bis in die Top 10 der Albumcharts und eröffnete Chris den Zugang zu einem großen Publikum. Chris nutzte die einmalige Chance, die sich ihm mit einem Male bot, und legte mit „The Getaway“ entsprechend nach. Musikalisch knüpft er dort an, wo er in „Eastern Wind“ aufgehört hatte. Klang „Eastern Wind“ wie eine wenig überzeugende Einheit, so ist „The Getaway“ ein Album wie aus einem Guß. Die einzelnen Songs überzeugen in jeglicher Hinsicht, sind nicht zu lang und haben Ohrwurmqualitäten. Fast klingt „The Getaway“ wie ein Greatest-Hits-Album, denn jedes Lied hätte als Singleauskopplung getaugt. Das Album beginnt mit „Don’t Pay The Ferryman“, einem packenden und gradlinigen Poprocker, der ihm Anfang 1983 einen ordentlichen Singlehit in den deutschen Charts bescherte. Beschwingt geht es weiter mit „Living On The Island“. „Crying And Laughin“ und „I’m Counting On You“ sind zwei solide Balladen, die zwar nicht sonderlich auffallen, aber durchaus zu überzeugen wissen. Im Stil von „Don’t Pay The Ferryman“ ist „The Getaway“ gehalten, ein Porocker allererste Güte, in dem sich Chris versteckt mit dem Wettrüsten der Großmächte jener Zeit und der Verlogenheit der Politiker beschäftigt. Als Konsequenz macht der Vorschlag, die Führer dieser Welt in einen Raum zu sperren, damit sie ihre Kämpfe untereinander ausfechten. Textlich wie musikalisch ist das von Rupert Hine produzierte „The Getaway“ eine äußerst interessante Gelegenheit. Sehr poppig, aber keinen Deut schwächer ist „Ship To Shore“, ein schlichtes, harmonisches Lied, das aufgrund seines prägnanten Refrains ins Ohr geht. Besonders schön sind die eleganten Saxophoneinlagen von Stephen Taylor. „All The Love I Have Inside“ ist ein schönes, wenn auch unspektakuläres Liebeslied. „No Borderline“ ist ein trauriges Lied, eine Anklage gegen Kriege. Drei Jahre später nahm Chris das Fade-Out von „Borderline“ als Intro für seinen Hit „Say Goodbye To It All“ noch einmal auf. An seine frühen Lieder bzw. an Mike bzw. Sally Oldfield erinnert das wunderschöne „Where Peaceful Waters Flow“. Auch wenn einige das Lied als zu kitschig empfinden, so gehört es doch zu Chris‘ schönsten Liedern der 80er Jahre. An seine frühen Werke erinnert auch das knapp 9 Minuten lange „Revolution“. Sanfte Passagen werden unterbrochen durch harten Rock, um in einem langen, an Mike Oldfield erinnernden Fade-Out zu enden. Alles in allen ist „The Getaway“ ein hervorragendes Album, das Chris de Burgh völlig zu Recht zum Superstar machte. Und es ist meines Erachtens eines der besten Popalben der 80er Jahre überhaupt.
17/09/2004 14:04
Phil
Staff
*****
ganz starke Songs, aber auch ein paar weniger gute...
28/02/2004 21:06
Rewer
Moderator
*****
...sehr gut...
28/02/2004 20:53
rogerp
Member
****
Album von 1982, mit dem der in Argentinien geborene Ire seinen ersten grossen Erfolg hatte. Wartet mit vielen Hits auf: "Don't Pay the Ferryman", "The Getaway", "Where Peaceful Waters Flow". Hat aber auch einige Songs drauf, die ziemlich nerven.
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