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Paradise Lost - Faith Divides Us - Death Unites Us

Cover Paradise Lost - Faith Divides Us - Death Unites Us
Cover

Album

Année:2009
Label:CENTURY MEDIA
Distributeur:EMI
Download / Stream:
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

Entrée:03/10/2009 (Position 63)
Dernière semaine:10/10/2009 (Position 56)
Top:56 (1 semaine)
Chartrun:
Semaines:2
Place dans le classement général:6644 (283 points)
Dans d'autres pays:
ch  Top: 52 / sem.: 1
de  Top: 22 / sem.: 3
at  Top: 54 / sem.: 1
fr  Top: 45 / sem.: 4
nl  Top: 84 / sem.: 1
be  Top: 61 / sem.: 3 (V)
  Top: 56 / sem.: 2 (W)
se  Top: 29 / sem.: 1
fi  Top: 22 / sem.: 1
it  Top: 83 / sem.: 2
es  Top: 70 / sem.: 2

Tracks

25/09/2009
CD Century 9979400 (EMI) / EAN 5051099794009
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25/09/2009
LP Century 9979401 (EMI) / EAN 5051099794016
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25/09/2009
CD Century 9979402 (EMI) / EAN 5051099794023
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1.As Horizons End
  5:26
2.I Remain
  4:09
3.First Light
  5:00
4.Frailty
  4:25
5.Faith Divides Us - Death Unites Us
  4:21
6.The Rise Of Denial
  4:47
7.Living With Scars
  4:23
8.Last Regret
  4:24
9.Universal Dream
  4:17
10.In Truth
  4:54
   
23/12/2016
LP Black Sleeves BLACK143 / EAN 8436022625389
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08/09/2017
LP Century 88985462711 (Sony) / EAN 0889854627119
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Paradise Lost   Discographie / Devenir fan

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Draconian Times15/07/1995471
One Second09/08/1997441
In requiem09/06/2007951
Faith Divides Us - Death Unites Us03/10/2009562
Tragic Idol28/04/2012429
Tragic Illusion 25 (The Rarities)02/11/20131202
The Plague Within06/06/2015399
Symphony For The Lost28/11/20151612
Medusa09/09/2017255
 

Reviews

Moyenne des notes: 4 (Reviews: 2)

remember
Member
***
3 plus, bis auf zwei, drei Ausnahmen eine lähmende Platte. Ihre schwächste überhaupt.

toolshed
Member
*****
In den Neunzigern schufen sich die Briten Paradise Lost mit ihren beiden Jahrhundertwerken "Icon" und dem darauf folgenden "Draconian Times" ihr eigenes Denkmal. Dies waren, nein, sind sogar nach wie vor die Platten, an denen sich die Band bis heute messen lassen muss.

Zuletzt führte dieser Umstand sogar dazu, dass es seitens der Fans massive Kritik hagelte, weil man es wagte, Experimente einzugehen. Auf dem 1997er Werk "One Second" ließ sich erstmals die Vorliebe der beiden Hauptsongwriter Nick Holmes und Greg Macintosh für Achtziger-Synthiepop der Marke Depeche Mode erkennen.

Dies jedoch noch in einem für viele Fans akzeptablen Maße, schaffte man es doch, zwar neue Elemente zu integrieren, aber den Grundtenor, der Paradise Lost ausmachte, beizubehalten. Auf den folgenden Alben "Host" und "Believe In Nothing" verwässerten die ursprünglichen Trademarks immer mehr, so dass zuletzt vereinzelt sogar die Gitarren nur noch am Rande zu erkennen waren, was zu ausbleibenden Verkäufen führte.

Im Herbst 2009 erschien "Faith Divides Us, Death Unites Us" und wirkt ob seiner Brachialität beinahe so, als wolle sich die Band für ihre letzten Platten bei den Fans entschuldigen. Man spielt wieder Metal und lässt die Gitarren sprechen, und um der "Entschuldigung" mehr Ausdruck zu verleihen, agiert man härter denn je.

Heruntergestimmte Siebensaiter bilden nun das Fundament für den prägnanten Gesang von Nick Holmes, der sich zuweilen gar wieder in deathmetallischen Growls ergeht. Eine Rückführung auf sein Alter wie er selbst sagt, denn auf Dauer hohe Töne zu singen würde einfach nicht mehr so gut funktionieren.

Die Fans werden es lieben, genauso wie den Umstand, dass das Songwriting wieder in altem Glanz erstrahlt. Sieht man von der Wucht der Riffs und des Sounds einmal ab, so könnten vereinzelte Stücke auch eingangs erwähnten Jahrhundertalben entstammen, was die "Versöhnung" perfekt macht.

Wer wissen möchte, wie Gothic Metal abseits von Träller-Elsen-Gejodel und übertriebenen Dark-Wave- und Elektrospielereien zu klingen hat, sollte sich dieses Album dringend besorgen.

Kaum zu fassen, dass Paradise Lost nach langjährigen Ermüdungserscheinungen wieder so zur Hochform auflaufen. Damit hab ich nicht mehr gerechnet, v.a. wenn man bedenkt was so aus anderen alternden Metal Bands geworden ist... scheiße!
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