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Belgique (Wallonie)

Rod Stewart - Atlantic Crossing

Cover Rod Stewart - Atlantic Crossing
LP
Warner Bros. WB 56 151

Album

Année:1975
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

Dans d'autres pays:
de  Top: 11 / sem.: 7
nl  Top: 2 / sem.: 18
se  Top: 5 / sem.: 40
no  Top: 1 / sem.: 40
nz  Top: 2 / sem.: 129

Tracks

15/08/1975
LP Warner Bros. WB 56 151
Montrer détailsÉcouter tout
1.Three Time Loser
  4:01
2.Alright For An Hour
4:07
3.All In The Name Of Rock 'n' Roll
4:52
4.Drift Away
3:34
5.Stone Cold Sober
  3:59
6.I Don't Want To Talk About It
  4:40
7.It's Not The Spotlight
4:14
8.This Old Heart Of Mine
  3:58
9.Still Love You
5:01
10.Sailing
  4:37
   
26/06/2009
CD Rhino 8122798684 (Warner) / EAN 0081227986841
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Rod Stewart   Discographie / Devenir fan

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Maggie May30/10/19712410
Reason To Believe30/10/1971
(I Know) I'm Losing You12/02/1972383
Da Ya Think I'm Sexy? (N-Trance feat. Rod Stewart)22/11/19971012
It's Over11/05/2013Tip: 8 
Everyday (A$AP Rocky feat. Rod Stewart x Miguel x Mark Ronson)13/06/2015Tip: 12 
Didn't I (Rod Stewart feat. Bridget Cady)11/08/2018Tip: 25 
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
A Spanner In The Works01/07/1995491
Stardust... The Great American Songbook Volume III13/11/2004659
Thanks For The Memory... The Great American Songbook Volume IV05/11/2005785
Still The Same... Great Rock Classics Of Our Time04/11/2006916
Soulbook07/11/20091710
Fly Me To The Moon... The Great American Songbook Volume V23/10/2010159
Some Guys Have All The Luck27/10/20121319
Merry Christmas, Baby24/11/2012418
Time11/05/20135217
Live 1976-1998 - Tonight's The Night22/03/20141361
Another Country31/10/2015446
Blood Red Roses06/10/2018664
 

Reviews

Moyenne des notes: 5.27 (Reviews: 11)

musikmannen
Member
*****
Good

klamar
Member
*****
... ein wirklich sehr gutes Album, das man sich auf jeden Fall besorgen sollte ... egal, ob man Best of's hat oder nicht ...

LarkCGN
Member
*****
Ganz starkes Album, vor allen Dingen die zweite Hälfte mit den Balladenüberhits "Sailing" und "I Don't Want to Talk About It". Über die enormen Lobeshymnen bin ich trotzdem etwas überrascht, da dieses Werk sonst kaum in irgendwelchen Bestenlisten auftaucht. Der Albumtitel und das Cover wurden ebenfalls hervorragend aufeinander abgestimmt. Der Hochglanz machte sie allerdings auch beim Sound bemerkbar!

Dino-Canarias
Member
*****
Ob es wirklich sein bestes Album ist, möchte ich jetzt mal
offenlassen, aber auf alle Fälle ist es ein richtig gutes !!

Anspieltipps:

- Three Time Loser
- Alright For An Hour
- I Don't Want To Talk About It
- It's Not The Spotlight
- Sailing

avs.ch
Member
******
Ein Klassiker!

Chipfrog
Member
*****
Sein erstes in den USA eingespieltes Album, dass seinen musikalischen Charme nicht zuletzt der bewaehrten Soul-Formation 'Booker T. and the MG's' und den 'Memphis Horns' verdankt. Allesamt Musiker die damals einen erheblichen Teil der US-Soul-Szene beherrschten und z.B. fuer so herausgehobene Stars wie 'Al Greene' Musik machten.
Und ohne den versierten und erfahrenen Tom Dowd waere dieses Album kaum ein Erfolg geworden.
Insgesamt also ein Transatlantisches Musikunternehmen, dessen Erfolg wohl nur zum Teil Rod Stewart zuzuschreiben ist, der hier lediglich seine etwas gequetschte Reibeisenstimme und einige wenige Eigenkompositionen beigesteuert hat.
Dernière édition: 23/11/2008 19:31
29/01/2008 16:15
öcki
Member
******
Sehr starkes Album - Hiermit begann seine Weltkarriere
03/01/2008 22:10
Dietmar1968
Member
******
Hervoragendes Rockalbum von Rod Stewart. Ich habe die digitale Remaster Ausgabe. Kann ich nur zum Kauf empfehlen.
10/04/2007 14:00
remember
Member
****
Damals war er schon am ersten Höhepunkt seiner Karriere angelangt - das zeichnete schon das zugehörige Cover ab.
Aber bis auf die beiden Übersongs - auch seine 2 Besten (Sailing / I don't wanna..), bieten die 45 Minuten nichts von sonderlicher Bedeutung.
#1 in GB und AUS, in den USA immerhin #9.
Dernière édition: 25/06/2015 19:38
15/09/2005 11:11
Voyager2
Member
******
1975 hatte Rod Stewart einen äußerst lukrativen Plattenvertrag mit dem weltumspannenden Warner Brothers-Konzern abgeschlossen. Sein Ziel war es, sich endgültig auch in den USA als Star zu etablieren, obwohl er dort in den Jahren 1971-1973 mit „Maggie May, „(I Know) I’m Losing You“, „Handbags And Gladrags“, „You Wear It Well“, „Angel“, „Twistin‘ The Night Away“ und „Oh No! Not My „Baby“ einige Hits landen konnte. Ein erster Schritt dahin war das im Sommer 1975 erschienene Album „Atlantic Crossing“. Auf dem Cover betritt ein überdimensionaler Rod Stewart (mit einem Fußball unterm rechten Arm und Whiskeyflasche in der linken Hand) New York. Und seine Aufmachung macht deutlich, das sich der Rocksänger zum Glamstar, zum Poser entwickelt hatte. Die äußerliche Verwandlung tat der Qualität seiner Musik keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, er war besser denn je. Das unter der Regie von Tom Dowd eingespielte Album besteht aus zwei unterschiedlichen Seiten: Während Rod und seine Band auf Seite 1 bis auf eine Ausnahme ziemlich rockig zur Sache gehen, dominieren auf Seite 2 die Balladen. Und genau die sind Rods Stärken, da ist er eine Klasse für sich. Die Rocker sind allesamt auf den amerikanischen Markt ausgerichtet, bestehen sie aus Einflüssen von The Faces und Rolling Stones sowie ein einigen kleinen Spritzern Doobie Brothers, Eagles, Soul und Funk. „Three Time Loser“, „Alright For An Hour“, „All In The Name Of Rock ‚N‘ Roll“ und „Stone Cold Sober“ (diesen Titel hat Rod zusammen mit Steve Cropper geschrieben) gehen allesamt gut ab und ins Ohr. Richtig schön ist seine Version des Dobie Gray Hits „Drift Away“ (aus der Feder von Mentor Williams), ein Titel, wie geschaffen für seine Reibeisenstimme. Es gibt etliche Versionen von „Drift Away“, aber keine davon ist nach der Version von Dobie Gray so gut wie die von Rod. Ebenfalls etliche Versionen gibt es von „I Don’t Want Talk About It“ (z.B. von Ian Matthews oder Rita Coolidge), aber es gibt kaum eine davon, die es mit der von Rod aufnehmen kann. Knapp 2 Jahre erschien „I Don’t Want To Talk About It“ gemeinsam mit „The First Cut Is The Deepest“ als sogenannte Single Doppel A-Seite und bescherte Rod einen Nummer 1 in England. Wie gut Rod covern kann, beweist Rod mit „It’s Not The Spotlight“ und „This Old Heart Of Mine“ (als zweite Singleauskopplung Ende 1975 ein Top 10 Hit in England). Mit seiner unnachahmlichen Art schafft es Rod, den Liedern soviel neue Aspekte und Charme abzugewinnen, daß sie so klingen, als wären sie extra für ihn geschrieben worden. Das Rod selber ein Songschreiber der Extraklasse ist, beweist er mit der sehnsüchtig klingenden Ballade „Still Love You“. So gut diese Lieder auch sein mögen, sie werden von einem Lied überstrahlt: „Sailing“. Das Lied hatte Gavin Sutherland geschrieben und gemeinsam mit seinem Bruder Ian 1972 als Sutherland Brothers veröffentlicht. Was in der Originalversion eher hölzern und unauffällig klingt, mutiert bei Rod und seiner Band zu einer der ganz großen Hymnen der Rockmusik der 70er Jahre. Hier zeigt sich der seltene Fall, daß eine Coverversion auch einmal um Welten besser klingen kann als das Original. „Sailing“ wurde im Spätsommer Rods dritte No. 1 in England und entwickelte sich zu seinem größten und wohl populärsten Hit. Genau ein Jahr später erreichte „Sailing“ noch einmal die englischen Top 10. Mit „Atlantic Crossing“ ist Rod Stewart ein großer Wurf gelungen, sein wohl bestes Album neben „Every Picture Tells A Story“. Dieses Album kann man all denen nur wärmstens empfehlen, die gepflegte Pop- und Rockmusik zu schätzen wissen.
Dernière édition: 24/06/2007 12:55
15/09/2004 21:34
southpaw
Member
*****
One of his best, all songs good to excellent.
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