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Belgique (Wallonie)

Chris De Burgh - Crusader

Cover Chris De Burgh - Crusader
LP
A&M AMLH 64746
Cover Chris De Burgh - Crusader
MC
A&M CAM 64746
Cover Chris De Burgh - Crusader
Cover
Cover Chris De Burgh - Crusader
CD
A&M 394 746-2 (de)

Album

Année:1979
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

Non classé.

Tracks

02/01/1979
LP A&M AMLH 64746
02/01/1979
MC A&M CAM 64746
Montrer détailsÉcouter tout
1.Carry On
3:47
2.I Had The Love In My Eyes
3:29
3.Something Else Again
4:25
4.The Girl With April In Her Eyes
4:55
5.Just In Time
5:11
6.Carry On (Reprise)
0:32
7.The Devil's Eye
4:13
8.It's Such A Long Way Home
3:31
9.Old-Fashioned People
3:27
10.Quiet Moments
1:38
11.Crusader (I The Fall Of Jerusalem)
12.Crusader (II In The Court Of Saladin)
13.Crusader (III The Battle)
14.Crusader (IV Finale)
15.You And Me
1:12
   
1988
CD A&M 394 746-2 [de] / EAN 0082839474627
Montrer détailsÉcouter tout
1.Carry On
3:47
2.I Had The Love In My Eyes
3:29
3.Something Else Again
4:25
4.The Girl With April In Her Eyes
4:55
5.Just In Time
5:11
6.Carry On (Reprise)
0:32
7.The Devil's Eye
4:13
8.It's Such A Long Way Home
3:31
9.Old-Fashioned People
3:27
10.Quiet Moments
1:38
11.Crusader
8:48
(a) The Fall Of Jerusalem
(b) In The Court Of Saladin
(c) The Battlefield
(d) Finale
12.You And Me
1:12
   

Chris De Burgh   Discographie / Devenir fan

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Home17/11/20121991
 

Reviews

Moyenne des notes: 4.75 (Reviews: 12)

Pfanzelt
Member
******
Zusammen mit "Spanish train" das beste Album von Chris de Burgh. Komisch, als er mit "Lady in red" weltberühmt wurde, gefielen mir seine Alben immer weniger.

Widmann1
Member
****
Gutes Album aus der Zeit, als er noch nahezu unbekannt war. Neben dem Epos "Crusader" gibt es zwar keinen Klassiker, aber so manchen schönen Song.

begue
Member
*****
Gefällt mir sehr gut.

rhayader
Member
*****
Sein viertes Album aus dem Jahr 1979 und meiner Meinung nach sein in sich geschlossenstes und bestes Werk. Sicher gab es auf seinen ersten drei Alben auch schon großartige Nummern zu hören, aber daneben auch immer wieder durchschnittliches. 'Crusader' ist jedoch vom ersten bis zum letzten Ton sehr gut bis hervorragend gelungen. Im Mittelpunkt steht natürlich der Titelsong, ein fast 9-minütiges gewaltiges Bombastepos über die Kreuzzüge, sehr beeindruckend, vielleicht aber doch eine Spur zu überladen. Daneben gibt es wundervolle Balladen mit schönen, oft melancholischen Melodien ('I Had The Love In My Eyes', 'Old-Fashioned People' oder 'The Girl With April In Her Eyes') oder auch flotteres wie 'The Devil's Eye'. Mein absoluter Favorit ist aber 'Something Else Again', eine von den allerschönsten Liebesballaden, die ich je gehört habe. Da kriege ich jedesmal Gänsehaut.

Das Album belegte lediglich einen bescheidenen #72 in UK. Chris De Burgh's kommerzieller Durchbruch sollte aber nicht mehr lange auf sich warten. Wenige Jahre später war er ein Superstar in ganz Europa.

Phil
Staff
*****
sehr gut

remember
Member
****
Fast sein herausragendstes Werk, trotzdem war es kein Verkaufsknüller.
Dernière édition: 22/10/2014 19:40
15/04/2008 12:38
HeikeHoerig66
Member
*****
Ein gutes Album. Herausragend: "Crusader" - dazu sehr schöne Balladen und etwas rockigere Teile auch. Unnötig fand ich aber "Carry on (Reprise)", dieses 33-Sekunden-Zwischenspiel erscheint mir irgendwie unfertig.
10/10/2007 17:08
Mümmelgreis
Member
*****
Sehr gutes Album. Neben dem wirklich hervorragenden Titelsong gefallen mir 'Carry On' und 'Something Else Again' am besten.
06/04/2007 16:00
Kanndasdennsein
Member
****
Herausragendes und einziges richtiges Highlight auf diesem Album ist für mich der Titelsong. Ansonsten für CdBs Verhältnisse eher mittelmaß!
23/12/2006 13:44
Sacred
Member
*****
Ein insich perfekt geschlossenes Album. Sehr gut!
Highlights: Carry On / Just In Time / Old-Fashioned People / Crusader
29/11/2006 22:37
Rewer
hitparade.ch
*****
...sehr gut...
09/05/2006 10:07
Voyager2
Member
****
Nach den Mißerfolgen der letzten Jahren wollte es Chris de Burgh 1978 offenbar wohl wissen und engagierte Andrew Powell als Produzent für sein Album „Crusader“. Powell war Insidern als ein Drittel des Alan Parsons Project ein Begriff. In diesem Erfolgsprojekt war er für die üppigen, teilweise bombatischen Orchestereinlagen verantowrtlich. Dementsprechend klingt „Crusader“ teilweise mehr nach The Alan Parsons Project als nach Chris de Burgh, zumal mit Ian Bairnson, David Paton und Stuart Elliott drei Stammusiker von Alan Parsons am Werk sind. Das war nicht unbedingt ein Vorteil, weil den überwiegend sehr schönen Liedern die Schlichtheit vergangener Werke fehlt und statt dessen phasenweise etwas überladen wirken. „Crusader“ beginnt mit der Ballade „Carry On“ recht vielsprechend, aber „I Had The Love In My Eyes“ klingt wie ein eher langweiliger Albumtitel des Alan Parsons Project. Die Ballade „Something Else Again“ kann auch nicht so recht überzeugen. Richtig gut dagegen ist „The Girl With April In Her Eyes“, das über die Magie der Balladen seiner ersten drei Alben verfügt. Gut ist auch „Just In Time“. Das Intro von „The Devil’s Eye“ erinnert an das Intro von Alan Parsons 77er Intro von „I Robot“. Musikalisch knüpft das Stück an „Spanish Train“ an und ist nicht uninteressant. „It’s Such A Long Way Home“, „Old-Fashioned People“ und „Quiet Moment“ sind drei solide Ballade, schön anzuhören aber nicht unbedingt herausragend. Herausragend dagegen ist das teilweise bombastische „Crusader“, dem mit Abstand besten Stück des Albums und eines der besten Chris de Burgh Stücke überhaupt. In der Geschichte über die mittelalterlichen Kreuzritter zeigt Chris all seine Stärken, sein Gespür für packende Texte und Melodien. Und „Crusader“ ist auch das einzige Stück, in dem Andrew Powells bombastische Orchesterarrangements hineinpassen. Mit dem besinnlichen „You And Me“ endet ein recht gutes, wenn auch nicht überragendes Album. Immerhin, „Crusader“ ist eine in sich geschlossene musikalische Einheit und wirkt wie aus einem Guß und war wegweisend für den weiteren musikalischen Weg von Chris de Burgh, und zwar weg von den teilweise fragilen Balladen hin zu mehr Pop und Rock. Und das sollte sich einige Jahre später für ihn auszahlen.
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