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Belgique (Wallonie)

Chris De Burgh - Eastern Wind

Cover Chris De Burgh - Eastern Wind
CD
A&M 393 815-2
LP
A&M AMLH 64815
LP
A&M 394 815-1 (de)

Album

Année:1980
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

Dans d'autres pays:
se  Top: 46 / sem.: 1
no  Top: 1 / sem.: 68

Tracks

11/11/1980
LP A&M AMLH 64815
1991
CD A&M 393 815-2 / EAN 0082839481526
Montrer détailsÉcouter tout
1.The Traveller
  4:11
2.The Record Company Bash
3:54
3.Tonight
3:28
4.Wall Of Silence
3:48
5.Flying Home
3:59
6.Shadows And Lights
3:11
7.Sailor
4:15
8.Some Things Never Change
3:14
9.Tourist Attraction
3:09
10.Eastern Wind
5:17
   
1987
LP A&M 394 815-1 [de] / EAN 0082839481519
Montrer détailsÉcouter tout
1.The Traveller
  4:09
2.The Record Company Bash
3:54
3.Tonight
3:28
4.Wall Of Silence
3:48
5.Flying Home
3:57
6.Shadows And Lights
3:10
7.Sailor
4:16
8.Some Things Never Change
3:14
9.Tourist Attraction
3:08
10.Eastern Wind
5:15
   

Chris De Burgh   Discographie / Devenir fan

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Home17/11/20121991
 

Reviews

Moyenne des notes: 3.82 (Reviews: 11)

rhayader
Member
****
Habe mir das Album die letzten Tage seit langer Zeit mal wieder angehört. Und mein Eindruck von früher bestätigt sich. Es gibt ein paar ganz starke Songs darauf, allen voran 'Sailor', und natürlich auch die Single-Auskoppelungen 'The Traveller' und 'Shadows and Lights' sind richtig gut gelungen. Daneben finde ich auch die Ballade 'Some Things Never Change' sehr gut geraten.
Aber ansonsten überwiegt Durchschnittsware. Da hilft auch Supertramp-Saxer John Helliwell, der als Gastmusiker auf einigen Songs mitspielt, nicht viel.
Seltsamerweise erreichte das Album in Norwegen #1, ansonsten wurde es chartsmäßig ignoriert. Der ganze große Durchbruch sollte ihm dann auch erst mit dem ein Jahr später erschienenen Best Of-Album 'Best Moves' bzw. auch mit dem nächsten Studioalbum 'The Getaway' gelingen.
Meine Bewertung: 4*.

Widmann1
Member
****
Bis zum Schluss sammelt Chris dann doch noch Pluspunkte, v.a. der Titelsong zum Schluss überzeugt.

begue
Member
****
Ein ganz nettes Album.

remember
Member
****
Sacred hat auch meine Lieblingstitel aufgelistet, allerdings in umgekehrter reihenfolge.
sein 5. Album, erstmals ausserhalb GB aufgenommen, sehr prägend für die folgenden Alben..
06/03/2008 12:26
öcki
Member
***
In der Tat ein wenig lahm geraten
05/03/2008 20:16
Derrick
Member
***
Betrachte ich diese LP unabhängig seiner sonstigen Werke, dann bin ich im Bereich von 3 bis 3,5. Innerhalb einer Skala von Alben, die sich nur auf Chris de Burgh beziehen würden, wäre ich bei 2 bis 2,5...
20/09/2007 13:31
Philo
Member
****
finde ich auch, "The Traveller" ist definitiv mein favorit auf dem album...wegen diesem song gebe ich eine knappe 4
06/04/2007 16:04
Kanndasdennsein
Member
*****
Ganz Knappe 5, Muss mich anschließen: Eines de schwächsten CdB Alben!
Favoriten:
1. Shadows And Lights
2. Sailor
3. Eastern Wind
4. The Traveller
5. Tourist Attraction
Dernière édition: 02/01/2015 14:36
23/12/2006 14:04
Sacred
Member
****
Solides 4er Album.
Highlights: The Traveller / Sailor / Eastern Wind
09/05/2006 10:08
Voyager2
Member
***
Chris de Burgh hatte aus den Fehlern seines 78er Albums „Crusader“ gelernt und verzichtete für sein 1980 erschienenes Album „Eastern Wind“ auf bombastische Orchestereinlagen und setzte mehr auf Pop- und Rockelemente. Genau das war das Rezept, mit dem er wenig später Erfolg haben sollte. Allerdings klingt sein Ergebnis nicht so überzeugend. „Eastern Wind“ beginnt mit „The Traveller“ sehr vielversprechend. Das Stück besticht durch eine gradlinige Melodie, einen interessanten Text und den markanten Gitarren- und Keyboardpassagen. Sehr merkwürdig dagegen klingt „The Record Company Bash“, eine eher unverdauliche, musikalisch schwer einzuordnende musikalische Soße aus Disco, Pop, Disco und ein klein wenig Jazz. „Tonight“ ist ein Ballade, die allerdings nicht so recht zu überzeugen weiß. Gar nicht mal übel ist „Wall Of Silence“, das musikalisch zwischen den frühen Genesis und Mainstream schwankt. Ganz nett klingt „Flying Home“, das allerdings so recht zu packen weiß. „Shadows And Lights“ ist uninteressanter Mainstream-Poprock, der im Refrain an Andy Gibb erinnert. Hörenswert ist „Sailor“, ein Lied, das angenehm an Chris‘ Musik der ersten drei Alben erinnert. Eine nette Ballade ist „Some Things Never Change“. Das rockige „Tourist Attraction“ kann man getrost vergessen. Ganz im Stil der Musik seiner ersten Alben ist „Eastern Wind“ gehalten, neben „The Traveller“ das Stück auf einem doch eher enttäuschenden Album. Immerhin kann man Chris de Burgh zugute halten, daß er musikalische Kompromisse einging und seine Musik dadurch für den Massengeschmack interessant wurde.
17/09/2004 11:06
Phil
Staff
****
Für mich das schlechteste Chris de Burgh-Album...
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