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Belgique (Wallonie)

Eric Clapton - 461 Ocean Boulevard

Cover Eric Clapton - 461 Ocean Boulevard
LP
Polydor 0602537590926 (de)
Cover Eric Clapton - 461 Ocean Boulevard
CD
Polydor 531 821-2
LP
Polydor 811 697-1

Album

Année:1974
Download / Stream:
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

Dans d'autres pays:
de  Top: 11 / sem.: 6
nl  Top: 4 / sem.: 9
no  Top: 4 / sem.: 24
nz  Top: 38 / sem.: 3

Tracks

29/07/1974
LP Polydor 0602537590926 (UMG) [de] / EAN 0602537590926
17/02/2017
LP Polydor 811 697-1 (UMG) / EAN 0042281169717
Montrer détailsÉcouter tout
1.Motherless Children
  4:55
2.Give Me Strength
  2:51
3.Willie And The Hand Jive
  3:46
4.Get Ready
  3:50
5.I Shot The Sheriff
  4:30
6.I Can't Hold Out
  4:10
7.Please Be With Me
  3:25
8.Let It Grow
  4:57
9.Steady Rollin' Man
  3:14
10.Mainline Florida
  4:05
   
1996
CD Polydor 531 821-2 (PolyGram) / EAN 0731453182127
Montrer détailsÉcouter tout
   
18/07/2008
LP Polydor 060251775318 (UMG) / EAN 0602517753181
Montrer détailsÉcouter tout
   
12/09/2008
Papersleeve - CD Polydor 060249831707 (UMG) / EAN 0602498317075
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Eric Clapton   Discographie / Devenir fan

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
I Shot The Sheriff05/10/1974207
Change The World05/10/19962712
Looking At The Rain12/01/2013Tip: 23 
Gotta Get Over (Eric Clapton / Chaka Khan)30/03/2013Tip: 21 
They Call Me The Breeze02/08/2014Tip: 16 
Can't Let You Do It16/04/2016Tip 
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Pilgrim14/03/1998618
Clapton Chronicles - The Best Of Eric Clapton23/10/1999815
Riding With The King (B.B. King & Eric Clapton)01/07/20001716
Reptile17/03/2001137
"One More Car, One More Rider" - Live On Tour 200123/11/2002374
Me And Mr. Johnson03/04/20041615
Back Home03/09/20051111
The Road To Escondido (JJ Cale & Eric Clapton)11/11/20061213
Complete Clapton20/10/20072013
Live From Madison Square Garden (Eric Clapton and Steve Winwood)30/05/2009465
Clapton02/10/2010814
Play The Blues - Live From Jazz At Lincoln Center (Wynton Marsalis & Eric Clapton)24/09/2011357
Slowhand29/12/20128910
Old Sock30/03/20131116
Unplugged26/10/20134219
Crossroads Guitar Festival 2013 - Recorded Live, Madison Square Garden, New York, April 12 & 13 201323/11/2013769
The Breeze - An Appreciation Of JJ Cale (Eric Clapton & Friends)02/08/2014533
Forever Man16/05/20151262
Slowhand At 70 - Live At The Royal Albert Hall21/11/20151701
I Still Do28/05/2016423
Crossroads Revisited - Selections From The Crossroads Guitar Festivals (Eric Clapton And Guests)09/07/20163012
Live In San Diego08/10/20162811
Life In 12 Bars (Soundtrack / Eric Clapton)23/06/2018753
Happy Xmas20/10/20187610
 

Reviews

Moyenne des notes: 5.33 (Reviews: 6)

musikmannen
Member
******
Great
10/06/2007 18:20
remember
Member
****
Clapton fand nach Jahren des exzessiven Drogenkonsums, Depressionen und musikalischer Rückschläge zu seinen bluesigen Wurzeln zurück und entwickelte einen Stil, der in gewisser Weise allen folgenden Alben folgte. Trotzdem, mehr als gelungene 4* kann ich dafür einfach nicht bieten..
22/02/2007 23:18
southpaw
Member
*****
Sehr schönes Blues/Crossover Album.
19/12/2006 15:48
Homer Simpson
Member
******
siehe Vorgänger
21/10/2005 08:58
Voyager2
Member
******
Einer ganz großen Persönlichkeiten der Rockmusik, und das seit über 40 Jahren, ist ganz ohne Frage der am 30.03.1945 im englischen Surrey geborene Eric Clapton. Seine Karriere begann er bereits als Jugendlicher in der Gruppe The Roosters, in der neben Eric noch die später bekannten Paul Jones, Tom McGuiness und Brian Jones spielten. Als diese Gruppe sich auflöste, nahm er einen Job in der Band Casey Jones an, den er aber nach wenigen Wochen wieder schmiß. Er schloß sich den eben gegründeten The Yardbirds an. Hier entwickelte Eric den Stil, der ihn zu einem der herausragenden Gitarristen der Rockmusik machte. Mit ihrem sehr versierten Rhythm And Blues-Verschnitt waren die Yardbirds einer der besten Gruppen ihrer Zeit, die sich bei Liveauftritten nicht damit begnügten, bloß ihre Hits nachzuspielen sondern auch lange Improvisationen boten. Da die Gruppe nicht nur gute Musik machte sondern obendrein auch erfolgreich war, waren sie dazu verdonnert, kommerzielle Beatmusik zu spielen. Dazu hatte der Bluesliebhaber nun keine Lust und verließ deshalb nach knapp eineinhalbjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit die Gruppe und wurde durch Jeff Beck ersetzt. Er schloß sich John Mayalls Bluesbreaker an, wo er seinen Still schließlich vollendete. Das Album „Bluesbreakers“ ist mit das beste und eindrucksvollste, was in den 60er Jahren auf dem Gebiet des weißen Blues erschien. 1966 gründete Eric zusammen mit Jack Bruce und Ginger Baker mit The Cream die erste sogenannte Supergroup der Rockmusik. Diese Gruppe machte richtig gute Musik (Bluesrock in Perfektion), fabrizierte aber auch viel Mittelmaß. Bis zu ihrem Ende im Jahre 1968 verkauften Cream über 12 Millionen LPs, eine für die damalige Zeit sensationelle und unglaubliche Zahl, denn Schallplattenverkauf war damals in erster Linie Singleverkauf. Seine Mitwirkung bei Cream handelte Eric einen geradezu legendären, sagenumworbenen Ruf ein, der ihm den Titel „Clapton Is God“ einbrachte. Die Musikkritiker und Rockfans erwarteten von ihm musikalische Wundertaten. Mit seiner neuen Band „Blind Faith“, die sich bereits nach einer LP wieder trennte, seinem ersten Soloalbum „Eric Clapton“ und sein Engagement bei Derek & The Dominos konnte er diese übertriebene Erwartungshaltung auf keinen Fall erfüllen. Trotzdem waren diese drei Projekte äußerst erfolgreich (u.a. mit dem Solohit „After Midnight“ und „Layla“ mit Derek & The Dominos, heute längst ein Rockklassiker), besonders in den USA. Für den sensiblen Eric Clapton war diese Erwartungshaltung eine schwere Bürde und er flüchtete sich in Alkohol und Heroin. Es sollte bis 1974 dauern, ehe Eric Claptons Solokarriere erst richtig losging. Zu diesem Zeitpunkt war der Name Eric Clapton beim breiten Publikum schon etwas in Vergessenheit geraten, als er mit „461 Ocean Boulevard“ die Musikwelt überraschte. Mit diesem Album zeigte sich Eric Clapton von einer völlig neuen Seite. Hier zeigte sich ein vom Heroin und Alkohol befreiter, musikalisch völlig relaxter E.C., der verdammt gute Musik machte. Er machte genau das, was er am besten konnte, und zwar richtig gute Musik. Gleich der Opener, das Traditional „Motherless Children“ macht das gleich deutlich. Das Stück klingt wie eine sehr entspannte Version diverser Cream Stücke. „Give Me Strength“ bietet einen wunderbaren Blues und dank der von Clapton gespielten Dobro einen leichten C&W Einschlag. „Willie And The Jive“ aus der Feder von Johnny Otis ein unglaublich geiler Blues, der an Bo Diddleys „Bo Diddley“ erinnert. In seiner Aufmachung ist das Stück eher schlicht gehalten, gewinnt dadurch aber seinen besonderen Reiz. Als Singleauskopplung war „Willie And The Hand Jive“ im Herbst 1974 ein mittelprächtiger in den USA. „Get Ready“ ist ein solider, verhaltener Bluesrocker, den Eric zusammen mit der amerikanischen Sängerin Yvonne Elliman geschrieben hat, die auch mitsingt. Durch den Kontrast der Stimmen von Eric und Yvonne gewinnt das Stück seinen besonderen Reiz. Einer der großen Rockklassiker der 70er Jahre ist ohne Frage „I Shot The Sheriff“ aus der Feder von Bob Marley. Mit diesem Stück konnte Eric im September 1974 völlig überraschend eine Nummer 1 in den USA und einen internationalen Superhit landen. „I Shot The Sheriff“ ist inzwischen nicht nur eine der populärsten Nummern des Eric Clapton, sondern bedeutete auch für den damals außerhalb Jamaikas völlig unbekannten Bob Marley den Durchbruch. Ein schöner, sehr entspannter Bluesrock ist „I Can’t Hold Out“ aus der Feder von Elmore James. Das Eric Clapton nicht nur Bluesrock sondern auch richtig schöne Balladen auf Lager hat, beweist er mit dem hinreißenden „Please Be With You“ aus der Feder Charles Scott Boyer“. Das sparsam instrumentierte Lied gewinnt seinen besonderen Reiz aus Erics Dobrospiel, seinem dezenten Gesang und den schönen Vocalharmonien von Yvonne Elliman und George Terry im Hintergrund. Ebenfalls sehr schön ist das eher verhaltene „Let It Grow“. In Richtung Southern-Rock geht das ungemein packende „Steady Rollin‘ Man“ aus der Feder von Blues-Legende Robert Johnson. Hier macht Eric Clapton das, was er am besten kann, und zwar verdammt gute Musik. Das rockige „Mainline Florida“ aus der Feder von George Terry rundet ein alles in allen überragendes Album ab. Wer Eric Clapton mag, der weiß die Qualitäten von „461 Ocean Boulevard“ zu schätzen. Clapton Neulinge bietet dieses prächtige Album den besten Einstieg.

Dernière édition: 26/12/2006 12:16
11/07/2005 01:02
Rewer
Staff
*****
...sehr gut...
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