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Belgique (Wallonie)

Judas Priest - Sad Wings Of Destiny

Cover Judas Priest - Sad Wings Of Destiny
Cover

Album

Année:1976
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

Non classé.

Tracks

23/03/1976
LP Gull INT 163.303
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1.Prelude
  2:02
2.Tyrant
  4:26
3.Genocide
  5:47
4.Epitaph
  3:16
5.Island Of Domination
  4:26
6.Victim Of Changes
  7:45
7.The Ripper
  2:50
8.Dreamer Deceiver
  5:56
9.Deceiver
  2:46
   
27/08/2010
LP Back On Black BOBV250LP / EAN 0803341325050
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11/11/2011
CD Repertoire RR 5237 / EAN 4009910523728
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15/09/2017
LP EOne 781631 / EAN 0099923458012
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22/06/2018
LP Repertoire RR 2401 / EAN 4009910240113
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Judas Priest   Page d'artiste

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Angel Of Retribution12/03/2005892
Nostradamus28/06/2008501
Screaming For Vengeance15/09/20121392
Redeemer Of Souls19/07/20143011
Defenders Of The Faith21/03/20151382
Battle Cry02/04/2016903
Turbo11/02/2017765
Firepower17/03/20181411
 

Reviews

Moyenne des notes: 4.6 (Reviews: 10)

Hardrock4ever
Member
***
Auch mit diesem Album kann ich noch nix anfangen, ein Jahr später sollte allerdings ein gründlicher Stilwandel eingeläutet werden.

shimano
Member
*****
Für mich ist "Sad Wings Of Destiny" eine Platte, wo sie sich ihren Stil suchen. Im Vergleich zu "Rocka Rolla" doch schon deutlich mehr in Richtung NWOHBM. Highlights sind:

Victims Of Changes
The Ripper
Deciever
Tyrant

Fazit: Knappe 5.

musikmannen
Member
******
Great

Dino-Canarias
Member
*****
Ein Album absolut nach meinem Geschmack, auch wenn's
natürlich für Judas Priest Verhältnisse 2-3 sehr, sehr
ungewöhnliche Nummern mitdabei hat ("Dream Deceiver",
"Epitaph")....aber gerade das macht dieses Werk so
richtig abwechslungreich und damit wertvoll!

5 - 6

Collombin
Member
*****
Favoriten:
Victim Of Changes
The Ripper
Tyrant
Genocide

remember
Member
****
Kann die momentane 4.5 nur wiedergeben.
Meine Favoriten sind auch "Tyrant", "Ripper", "Deceiver" und "Victim of changes".
Für Billy Corgan (Smashing Pumpkins) zählt der Klassiker zu seinen ewigen Top-3.
Dernière édition: 26/11/2011 13:55
22/07/2007 12:24
pillermaik
Member
*****
Eines der ersten Alben, das ich von Judas Priest kannte - deswegen liegen hier 5* ganz locker drin - nicht zuletzt auch deswegen, weil die Platte ein paar grossartige Songs enthält; angeführt sicher von "Epitaph", das immer ein wenig an Queen erinnert - Halford singt in diesem Song jedoch so, wie später Midge Ure! Doch auch der Knaller "Tyrant" (mit dem krassen Intro "Prelude") gehört zu den Highlights des Albums, wenn nicht sogar zu den Highlights der frühen Priest. Diese Reihe setzt auch das an Black Sabbaths "Planet Caravan" erinnernde Stück "Dreamer receiver" fort.
Neben "Tyrant" gehören sicher auch noch das fiese "Ripper" und der Klassiker "Victim of changes" zu den Favoriten der Platte!

Rob Halford singt auf der Platte schon enorm stark und beweist seine stimmliche Vielfälltigkeit - was für ein Sänger. Klasse Album, das vieles Vorweg nimmt, was später folgen wird! Gute 5*!
17/05/2007 19:36
Heinz-Harald
Member
****
Warum soll ich mir all die zweitklassigen Bands (ich nenn´ da jetzt keine Namen), wenn ich genau so gut das Original haben kann, das Judas Priest ohne Frage sind! Nichtsdestrotz vergeb ich dem Album lediglich vier Punkte, wahrscheinlich lass´ ich mich da einfach von der Tatsache blenden, dass Priest später noch bessere Alben herausbrachten!
03/02/2006 13:33
Trille
Member
****
Immerhin eine Steigerung gegenüber "Rocka Rolla", aber noch nicht das Gelbe vom Ei. Höhepunkt ist sicherlich Dreamer Deceiver.
14/06/2005 15:45
Voyager2
Member
*****
Hard- und Heavy-Metal Rock hatten es um 1976 herum schwer, sich beim breiten Publikum durchzusetzen, denn Pop und Discosound waren angesagt. Lediglich die arrivierten Topacts wie Deep Purple, Led Zeppelin, Black Sabbath, Grand Funk Railroad oder auch The Sweet konnten noch akzeptable Erfolge versuchen. Junge Bands dieses Genres hatten es dementsprechend schwer sich durchzusetzen. Dazu gehörte auch die in den frühen 70er Jahren gegründete britische Gruppe Judas Priest. Mit „Rocka Rolla“ hatten sie Anfang 1975 ein ordentliches, wenn auch etwas holpriges Debütalbum vorgelegt, das aber weitesgehend überhört wurde. Musikalisch eierten sie zwischen Hardrock und teilweise langen Instrumentalpassagen. Die Untiefen ihres Debüts hatten sie auf Album Nummer 2 „Sad wings of destiny“ ausgebügelt und setzten statt dessen auf kompromißlosen, knallharten Heavy-Metal Rock angesiedelt zwischen Black Sabbath und Deep Purple. Mit dem Opener „Prelude“ beginnt das Album recht düster schicksalsschwanger. Mit „Tyrant“ und „Genocide“ geht es dann aber knallhart zur Sache: Donnernde Drums, ein fetter Baß, treibende Gitarren von K.K. Downing und Glenn Tipton sowie der röhrende Gesang von Bob Halford. Dann folgt mit „Epitaph“ ein kleiner Rückschlag. Die süßliche Ballade ist musikalisch angesiedelt irgendwo zwischen Walker Brothers und Bee Gees. Bob Halford beweist, daß solche Stücke nicht unbedingt sein Metier sind. Nahtlos geht das Stück in „Island of domination“ über, einen weiteren knallharten, kompromißlosen Rocker. Mit dem 7:45 Minuten langen Victim of changes“ folgt ein echter Höhepunkt des Albums. In dem Rocker kann sich vor allem in der über zwei Minuten langen Schlußsequenz Sänger Bob Halford (stimmlich) richtig austoben. „Ripper“ ist ein solider Rocker ohne echte Höhen und Tiefen. Die Rockballade „Dream Deceiver“ dagegen ist ein echtes Highlight, das streckenweise angenehm an die großen Balladen von Deep Purple erinnert, ohne allerdings eine Kopie davon zu sein. Das Schlußstück, der treibende Rocker „Deceiver" erinnert an Black Sabbath und rundet den positiven Gesamteindruck diesen rundum gelungenen Albums ab.
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