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Ozzy Osbourne - No Rest For The Wicked

Cover Ozzy Osbourne - No Rest For The Wicked
Cover

Album

Année:1988
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

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ch  Top: 26 / sem.: 2
de  Top: 29 / sem.: 4
se  Top: 18 / sem.: 2
no  Top: 12 / sem.: 4

Tracks

22/10/1988
CD CBS EPC 462581 2
Montrer détailsÉcouter tout
1.Miracle Man
  3:43
2.Devil's Daughter (Holy War)
5:14
3.Crazy Babies
  4:14
4.Breakin' All The Rules
  5:14
5.Bloodbath In Paradise
5:02
6.Fire In The Sky
6:24
7.Tattooed Dancer
3:23
8.Demon Alcohol
4:27
9.Hero
4:45
   

Ozzy Osbourne   Discographie / Devenir fan

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Memoirs Of A Madman25/10/20141171
 

Reviews

Moyenne des notes: 4.43 (Reviews: 7)

Trille
Member
****
Sein fünftes, zwar gut anhöhrbares Studiowerk, ist mit weitem Abstand sein bis dato schwächstes Album. Auch seine Stimme hat durch den jahrelangen Alkoholmißbrauch gelitten und ich kann nicht in die Lobeshymnen einiger Member über Zakk Wylde miteinstimmen.
22/11/2007 23:12
Cornwell
Member
***
Sorry, aber dieses Hauptsache-Gitarre-schnell nervt...der US-Konsumsklave wird damit natürlich schnell befriedigt.
22/11/2007 23:01
öcki
Member
******
Also wir gehörten da nicht zu den Enttäuschten - Meisterwerk eines genial verrückten Musikers - eben Ozzman.
04/10/2007 18:34
Heinz-Harald
Member
*****
Find ich leider nicht ganz so gut wie "The Ultimate Sin"...
12/07/2007 11:04
remember
Member
****
4 plus, die Platte zählt für mich zum Allerbesten seiner Solo-Zeit..
Legendäres Platten-Cover.
Dernière édition: 26/07/2012 18:27
18/06/2007 14:49
pillermaik
Member
*****
Ich auch nicht - fand den Nachfolger um einiges schwächer, "Ultimate sin" mindestens ebenbürtig!
1988 wurde die Scheibe veröffentlicht - darauf gab der damals erst 21 jährige Gitarrenchef Zakk Wylde seinen Einstand bei Ozzy und lieferte eine fantastische Arbeit ab! Kraftvolle Riffs, virtuose soli und diese Quietscher, die sein Markenzeichen sind.

Natürlich kann es "No rest for the wicked" nicht mit "Blizzard of Ozz" aufnehmen und Wyldes Gitarrestil erinnert eher an Jake E. Lee als an den Alleskönner Randy Rhoads, zudem ist das Material um einiges melodiöser als bis dahin - dennoch beherbergt die Scheibe einige Kracher; "Tatooed dancer" ist weltklasse, erinnert mich immer an alte Songs wie "Bark at the moon" - doch auch "Bloodbath in paradise", "Fire in the sky" und "Devil's daughter" überzeugen.
Und für 1988 ist die Platte kraftvoll produziert - auch wenn die Drums ein wenig pampig klingen. Gute Scheibe, verbunden mit vielen Erinnerungen.
20/01/2007 14:57
Homer Simpson
Member
****
fanden viele enttäuschend. Fand ich eigentlich nicht
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