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Belgique (Wallonie)

David Bowie - Space Oddity

Cover David Bowie - Space Oddity
LP
Philips SBL 7912
LP
Philips 852 146 BY
Cover David Bowie - Space Oddity
LP
RCA Victor LSP-4813
CD
RCA Victor PD 84813
Cover David Bowie - Space Oddity
CD
EMI 3075222

Album

Année:1969
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Charts

Dans d'autres pays:
ch  Top: 66 / sem.: 1
fr  Top: 105 / sem.: 3
it  Top: 60 / sem.: 2
es  Top: 71 / sem.: 1

Tracks

04/11/1969
LP Philips SBL 7912
1969
LP Philips 852 146 BY
1972
LP RCA Victor LSP-4813
1984
CD RCA Victor PD 84813
25/09/2015
CD Parlophone 0825646283453 (Warner) / EAN 0825646283453
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1.Space Oddity
  5:15
2.Unwashed And Somewhat Slightly Dazed
  6:09
3.Letter To Hermione
  2:28
4.Cygnet Committee
  9:33
5.Janine
  3:18
6.An Occasional Dream
  2:51
7.Wild Eyed Boy From Freecloud
  4:45
8.God Knows I'm Good
  3:13
9.Memory Of A Free Festival
  7:05
   
20/09/1999
The David Bowie Series - 24 Bit Digitally Remastered - CD EMI 5218980 (EMI) / EAN 0724352189809
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09/10/2009
40th Anniversary Edition - CD EMI 3075222 (EMI) / EAN 5099930752221
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CD 1:
The Original Album
1.Space Oddity
  5:17
2.Unwashed And Somewhat Slightly Dazed
  6:53
3.Letter To Hermione
  2:36
4.Cygnet Committee
  9:34
5.Janine
  3:24
6.An Occasional Dream
  3:01
7.Wild Eyed Boy From Freecloud
  4:51
8.God Knows I'm Good
  3:20
9.Memory Of A Free Festival
  7:09
CD 2:
The Bonus Material
1.Space Oddity (Demo)
  5:14
2.An Occasional Dream (Demo)
  2:52
3.Wild Eyed Boy From Freecloud (Single B-Side)
  4:58
4.Let Me Sleep Beside You (BBC Radio Session D.L.T. Show)
  4:49
5.Unwashed And Somewhat Slightly Dazed (BBC Radio Session D.L.T. Show)
  4:04
6.Janine (BBC Radio Session D.L.T. Show)
  3:04
7.London, Bye, Ta-Ta (Stereo Version)
  2:36
8.The Prettiest Star (Stereo Version)
  3:14
9.Conversation Piece (Stereo Version)
  3:08
10.Memory Of A Free Festival (Part 1 - Single A-Side)
  4:01
11.Memory Of A Free Festival (Part 2 - Single B-Side)
  3:33
12.Wild Eyed Boy From Freecloud (Alternate Album Mix)
  4:48
13.Memory Of A Free Festival (Alternate Album Mix)
  9:24
14.London, Bye, Ta-Ta (Alternate Stereo Mix)
  2:37
15.Ragazzo solo, ragazza sola (Full Length Stereo Version)
  5:16
   
16/10/2009
40th Anniversary Edition - LP EMI 3075301 (EMI) / EAN 5099930753013
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26/02/2016
LP Parlophone 2564628739 (Warner) / EAN 0825646287390
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David Bowie   Discographie / Devenir fan

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Space Oddity08/11/1969423
John, I'm Only Dancing09/12/1972491
Ziggy Stardust10/02/1973711
The Jean Genie10/02/1973
Drive-In Saturday16/06/1973471
The Man Who Sold The World01/09/1973404
Life On Mars?01/09/1973
Sorrow24/11/1973715
Amsterdam24/11/1973
Rebel Rebel23/03/1974612
Rock 'n' Roll Suicide08/06/1974394
Diamond Dogs17/08/1974461
Hallo Spaceboy30/03/1996305
Where Are We Now?19/01/201372
The Stars (Are Out Tonight)16/03/2013Tip: 16 
★ [Blackstar]28/11/2015Tip: 37 
Lazarus23/01/2016451
I Can't Give Everything Away23/04/2016Tip 
No Plan21/01/2017Tip 
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
1. Outside07/10/1995146
Eart hl i ng15/02/1997511
The Singles Collection14/06/1997227
Hours...16/10/1999125
Bowie At The Beeb - The Best Of The BBC Radio Sessions 68-7207/10/2000148
Heathen15/06/2002614
Best Of Bowie02/11/2002417
Reality20/09/2003311
A Reality Tour30/01/2010188
Station To Station - Deluxe Edition09/10/2010633
The Platinum Collection25/08/20121454
The Next Day16/03/2013152
Sound + Vision27/09/2014967
Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie22/11/20142432
Five Years [1969-1973]03/10/2015827
★ [Blackstar]16/01/2016189
196623/01/20161792
Changesonebowie28/05/2016899
Who Can I Be Now? [1974-1976]01/10/2016512
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)29/10/20163613
Legacy19/11/20163940
Live Nassau Coliseum '7618/02/20171472
Cracked Actor - Live Los Angeles '7424/06/2017833
A New Career In A New Town [1977-1982]07/10/2017612
Changestwobowie21/04/20181682
Welcome To The Blackout (Live London '78)07/07/2018964
Loving The Alien [1983-1988]20/10/2018344
Glastonbury 200008/12/20183010
Glass Spider (Live Montreal '87)23/02/20191071
Serious Moonlight (Live '83)23/02/20191531
 

Reviews

Moyenne des notes: 4.62 (Reviews: 8)

fabio
Member
*****
gut

Dino-Canarias
Member
****
Mit dem Opener hat's natürlich bereits einen veritablen
Bowie-Klassiker mitdabei hier, ansonsten z.T. recht
innovativ, aber halt über weite Strecken schon noch nicht
so ganz ausgereift.

Zumindest was die 60-er und 70er Jahre betrifft, dann doch
eher im hinteren Drittel seiner Album-Kollektion anzusiedeln....

4 ++

musikmannen
Member
*****
Good

Demofan
Member
******
meiner meinung nach ein wahnsinns-werk!

remember
Member
***
bis auf den opener, das titelstück ein sehr mühsames album, und selbst dieser supersong brauchte ganze 6 jahre zeit (wohl von dem schock der LP), um #1 (UK) zu werden.
es gibt 3 verschiedene covers, die CD wurde genau 15 jahre nach dem 1. release veröffentlicht.
#17 GB
#16 US
06/11/2007 16:28
Homer Simpson
Member
*****
Ein interessantes Frühwerk
12/07/2007 17:14
LarkCGN
Member
****
Habe ich auf CD schon einige Jahre in meiner Sammlung, aber die Frühphase von David Bowie hat sich mir bislang noch nicht erschlossen. Ich ziehe spätere Werk vor. Das gilt für die Alben 1969-72. Sein 67er Debüt besitze ich nicht.
19/04/2007 10:28
Voyager2
Member
*****
Das am 08.01.1947 als David Robert Hayward-Jones geborene Multitalent startete seine Karriere in der ersten Hälfte der 60er Jahre in Swinging-London. Seine ersten Stationen hießen George & The Dragons, The Conrads und The Lower Third, alles Gruppen, die zwar regelmäßig in den Clubs auftraten, den aber Erfolg geschweige denn Plattenverträge verwehrt blieben. Um 1966 änderte er seinen Namen in David Bowie und spielte mit den Musikern seiner Gruppe unter seinem neuen Namen für DECCA zwei Langspielplatten ein. Obwohl damals durchaus schräge Musik angesagt war, auch damit stellte sich kein Erfolg ein (als er wenige Jahre später ein Superstar war, wurden diese LPs unter verschiedenen Titeln auf den Markt geworfen und mit einem Lied aus jener Zeit, „The Laughing Gnome“, feierte er 1973 in England einen Top 10 Hit). Diese Mißerfolge hielten David allerdings nicht davon ab, an seiner Musik und vor allem an seinem Image zu feilen. Da sich manchmal Geduld und Ausdauer im Showgeschäft auszahlt, schien auch David Bowies große Stunde im Jahre 1969 gekommen. Mit dem Album „Space Odity“ präsentierte er eines der außergewöhnlichsten Alben jener Zeit. Nicht nur die Musik klang anders als das damals Übliche, auch der ausführende Künstler fiel optisch völlig aus dem Rahmen. Statt des handelsüblichen langhaarigen Rocksängers in Leder- oder Hippikluft präsentierte sich dem Publikum ein schmächtiger junger Mann im futuristischen Outfit, der so aussah, als sei er eben vom Raumschiff Enterprise von Bord gegangen. Das Album, auch unter dem Titel „Man Of Words, Man Of Music“ erschienen, beginnt mit „Space Oddity“, wohl einem der berühmtesten Bowie Songs. Bowie besingt darin den inzwischen legendären Major Tom, der ins All geschossen wird, sich aber nicht an die Vorgaben der Bodenkontrolle hält und seinen eigenen Kurs einschlägt. Der gute Major Tom hat von der Erde einfach genug und will ihr nur entfliehen. Was aus ihm geworden ist, erzählt David Bowie 11 Jahre später in „Ashes To Ashes“. Als Singleauskopplung bescherte „Space Oddity“ David Bowie den ersten Hit und machte ihn auch international bekannt. Im gleichen Stil geht es zunächst in „Unwashed And Somewhat Slightly Dazed“ weiter, doch geht das Stück recht schnell in einem zeitgemäßen Rocksound des Jahres 1969 weiter. Die Mundharmonikaeinlagen von Benny Marshall verleihen dem Stück ein besonderes Flair. Das verträumt anmutende „Letter To Hermonie“. In seiner Grundstimmung erinnert das Stück etwas an ein Beatles Stück mit besonderen McCartney Einfluß. „Cygnet Committee“ ist ein langes Stück mit teilweise flirrenden Gitarren, das vor allem durch Bowies dramatisch anmutenden Gesang besticht. „Janine“ klingt durch seine leichten Westcoast Einflüsse eher „amerikanisch“. Das versponnene „An Occasional Dream“ orientiert sich etwas abgeschwächt an die Lieder seines Debüts „Love You Till Tuesday“. „The Wild Eyed Boy From Freecloud“ ist durch das üppige Arragement von Paul Buckmaster symphonisch angereichert. Dagegen wirkt „God Knows I’m Good“ eher schlicht gehalten. Den Abschluß von „Space Oddity“ bildet „Memory Of A Free Festival“, ein etwas leicht chaotisches Stück. Alles in allen ist „Space Oddity“ ein wirklich gutes Werk, obwohl David in den folgenden Jahren wesentliche bessere Alben gemacht hat. Da in den 9 Stücken überwiegend gesungen wird und es kaum Instrumentalpassagen gibt (mal abgesehen vom Titelstück), macht sie streckenweise etwas Monotonie breit, zumal David nicht gerade der beste Sänger ist. Für das Jahr 1969 ist „Space Oddity“ mit Sicherheit ein außergewöhnliches Werk, das Bowie Fans zu schätzen wissen. Wer David Bowie einmal kennenlernen möchte, wird von diesem Album allerdings etwas enttäuscht sein.
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