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Belgique (Wallonie)

David Bowie - Hunky Dory

Cover David Bowie - Hunky Dory
Cover
Cover David Bowie - Hunky Dory
RCA / Victor SF 8244 (uk)
Cover David Bowie - Hunky Dory
CD
Parlophone 0825646283439

Album

Année:1971
Label:PARLOPHONE
Distributeur:WARNER
Download / Stream:
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

Mid price:16/01/2016 / Top: 8 / sem.: 7
Dans d'autres pays:
ch  Top: 32 / sem.: 3
at  Top: 52 / sem.: 1
fr  Top: 62 / sem.: 8
se  Top: 16 / sem.: 4
no  Top: 23 / sem.: 3
dk  Top: 26 / sem.: 1
it  Top: 56 / sem.: 4
au  Top: 45 / sem.: 1
nz  Top: 30 / sem.: 3

Tracks

17/12/1971
LP RCA Victor SF 8244
20/09/1999
The David Bowie Series - 24 Bit Digitally Remastered - CD EMI 5218990 (EMI) / EAN 0724352189908
25/09/2015
CD Parlophone 0825646283439 (Warner) / EAN 0825646283439
Montrer détailsÉcouter tout
1.Changes
  3:29
2.Oh! You Pretty Things
  3:04
3.Eight Line Poem
  2:44
4.Life On Mars?
  3:37
5.Kooks
  2:41
6.Quicksand
  5:05
7.Fill Your Heart
  3:07
8.Andy Warhol
  3:37
9.Song For Bob Dylan
  4:10
10.Queen Bitch
  3:14
11.The Bewlay Brothers
  5:21
   
1971
LP RCA / Victor SF 8244 [uk]
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26/02/2016
LP Parlophone 2564628944 (Warner) / EAN 0825646289448
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David Bowie   Discographie / Devenir fan

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Space Oddity08/11/1969423
John, I'm Only Dancing09/12/1972491
Ziggy Stardust10/02/1973711
The Jean Genie10/02/1973
Drive-In Saturday16/06/1973471
Life On Mars?01/09/1973404
The Man Who Sold The World01/09/1973
Sorrow24/11/1973715
Amsterdam24/11/1973
Rebel Rebel23/03/1974612
Rock 'n' Roll Suicide08/06/1974394
Diamond Dogs17/08/1974461
Hallo Spaceboy30/03/1996305
Where Are We Now?19/01/201372
The Stars (Are Out Tonight)16/03/2013Tip: 16 
★ [Blackstar]28/11/2015Tip: 37 
Lazarus23/01/2016451
I Can't Give Everything Away23/04/2016Tip 
No Plan21/01/2017Tip 
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
1. Outside07/10/1995146
Eart hl i ng15/02/1997511
The Singles Collection14/06/1997227
Hours...16/10/1999125
Bowie At The Beeb - The Best Of The BBC Radio Sessions 68-7207/10/2000148
Heathen15/06/2002614
Best Of Bowie02/11/2002417
Reality20/09/2003311
A Reality Tour30/01/2010188
Station To Station - Deluxe Edition09/10/2010633
The Platinum Collection25/08/20121454
The Next Day16/03/2013152
Sound + Vision27/09/2014967
Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie22/11/20142432
Five Years [1969-1973]03/10/2015827
★ [Blackstar]16/01/2016189
196623/01/20161792
Changesonebowie28/05/2016899
Who Can I Be Now? [1974-1976]01/10/2016512
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)29/10/20163613
Legacy19/11/20163940
Live Nassau Coliseum '7618/02/20171472
Cracked Actor - Live Los Angeles '7424/06/2017833
A New Career In A New Town [1977-1982]07/10/2017612
Changestwobowie21/04/20181682
Welcome To The Blackout (Live London '78)07/07/2018964
Loving The Alien [1983-1988]20/10/2018344
Glastonbury 200008/12/20183010
Glass Spider (Live Montreal '87)23/02/20191071
Serious Moonlight (Live '83)23/02/20191531
 

Reviews

Moyenne des notes: 4.92 (Reviews: 12)

PeloPonnes
Member
***
Ich sehe es genauso wie remember, was mich aber eher zu 3 als 4 Sternen verleitet. Bin kein Starman, denke ich mal ;-)

James Egon
Member
****
Zwischen 4 und 5, also 4++.

musikmannen
Member
******
Great

rhayader
Member
*****
Sein fünftes Studioalbum, Ende 1971 erschienen, ist auch eines seiner allerstärksten Alben, trotz zweier durchschnittlicher Songs (das einfallslos rockige 'Queen Bitch' und die einzige Fremdkomposition 'Fill Your Heart').
Am besten gefallen mir der etwas verspätet zum Hit gewordene Ohrwurm 'Life On Mars' (1973 #3 in UK, #39 D) und die nicht minder gelungene Ballade 'Quicksand'. Überhaupt ist es ein Album, das erst nach mehrmaligem Hören seine Qualitäten zeigt. Zwar gibt es mit den bekannteren Songs 'Changes' oder 'Oh! You Pretty Things' Songs, die sofort im Ohr hängen bleiben, meist jedoch offenbaren die Songs wie z.B. 'Kooks' oder 'The Bewlay Brothers' erst mit der Zeit ihre Klasse.
Das Album erreichte #3 in UK und nur #93 in USA.


alleyt1989
Member
*****
solid album with some real standout tracks including the amazing 'life on mars' but the album doesn't glue together for me. just my personal opinion

Dino-Canarias
Member
******
Für mich DAS "Grower" Album schlechthin.

Als ich es das erste mal hörte war ich nicht einmal so
begeistert, etliche der Songs schienen auf den ersten
Blick etwas sperrig und "unspektatkulär"......

....Mann, hatte ich mich getäuscht, mit jedem Hören
gefiel mir das Album ein bisschen besser.

Gehört für mich heute ganz klar in die (erlesene) Kategorie
der "Meisterwerke"......

DerMeister
Member
*****
Für mich eins der besten Album von David Bowie

klare 5
Dernière édition: 30/05/2009 07:12

aschlietuna
Member
******
teile Homers meinung, eher eine 5* aber ich runde auf wegen paar übersongs.

hier meine favoliste :
Changes / Life On Mars? / Oh! You Pretty Things/The Bewlay Brothers
08/11/2007 16:41
Homer Simpson
Member
*****
Hat Spitzen- und eher Durchschnittstitel enthalten. Eine 5 halte ich für in Ordnung.
12/07/2007 17:15
LarkCGN
Member
****
Habe ich auf CD schon einige Jahre in meiner Sammlung, aber die Frühphase von David Bowie hat sich mir bislang noch nicht erschlossen. Ich ziehe spätere Werk vor. Das gilt für die Alben 1969-72. Sein 67er Debüt besitze ich nicht.
19/04/2007 10:29
Voyager2
Member
******
Wenn man wie David Bowie so ein Klassealbum wie „The Man Who Sold The World“ produziert hat und das trotzdem vom Publikum weitesgehend ignoriert wurde, dann fragt man sich, was man eigentlich spielen soll, um Erfolg zu haben. Eine solche Frage scheint sich David Bowie selber wohl nie gestellt zu haben, denn zusammen mit Mick Ronson (Gitarre), Trevor Bolder (Baß) und Rick Wakeman (Piano) spielte er unter der Regie von Produzent Ken Scott setzte er mit dem Nachfolgewerk „Hunky Dory“ noch eine Schippe drauf. „Hunky Dory“ übertrifft die Klasse von „The Man Who Sold The World“ noch um einiges, allerdings darf man die beiden nicht miteinander vergleichen, sind sie musikalisch doch völlig verschieden. Dominierte auf „The Man Who Sold The World“ noch ein gradliniger, zeitweise etwas düsterer Rocksound, so überrascht Bowie auf „Hunky Dory“ mit einer vielschichtigen, von Piano und zeitweise leicht symphonisch beeinflußter Musik. Das Album beginnt mit „Changes“, einem klassischen Bowie Song, der ihm als Singleauskopplung im Frühjahr 1972 seinen ersten, wenn auch bescheidenen Hit in den US-Charts bescherte. Das herrlich schräge „Oh! You Pretty Thing“ läßt sich stilistisch nur schwer einordnen, außer vielleicht, daß der Refrain an den Popsound der 60er Jahre erinnert. Das Stück geht nahtlos in die Ballade „Eight Line Poem“ über. Ballade ist vielleicht etwas übertrieben, dazu klingt das Stück mit leichtem Blueseinschlag doch zu sperrig. Ein Glanzlicht des Albums ist zweifelsfrei „Life On Mars?“, ein herrlich schräges Stück mit streckenweise bombastischen Passagen, vor allem im Refrain. „Life On Mars?“ entpuppt sich schnell als ziemlich gemeiner Ohrwurm, den man, einmal gehört, so schnell nicht wieder vergißt. Als David zwei Jahre zum Superstar aufgestiegen war, wurde das Stück als Single veröffentlicht und bescherte David einen Top 10 Hit in England. Wie ein Stück aus der Feder Burt Bacharach mutet „Kooks“ an, ein Stück mit leichten Streicher- und Trompeteneinlagen. Mit „Quicksand“ knüpft David an den Sound der Alben „Space Oddity“ und „The Man Who Sold The World“ an, hier allerdings, durch die Orchestereinlagen bedingt, wesentlich harmonischer und abwechslungsreicher. „Fill Your Heart“ ist eines der wenigen Lieder in Davids Gesamtwerk, das nicht aus seiner Feder stammt. Das Stück stammt von Paul Williams und Biff Rose, paßt aber gut in sein damaliges Konzept. Das (fast) akustische „Andy Warhol“ ist ein echter Geheimtip! Ebenfalls ein echter Geheimtip ist das herrlich schräge „Song For Bob Dylan“. Musikalisch klingt das Stück so, als wenn sich der gute Bobby D. vor den Aufnahmen eines Liedes eine Tüte genehmigt hätte. Eine richtig gute Nummer ist der Rocker „Queen Bitch“, der ein wenig an Velvet Undergrounds „Sweet Jane“ erinnert. Wer sich jemals für die Musik von Mott The Hoople interessiert hat, erkennt hier sofort Mick Ronsons Gitarrenspiel. Klasse! Ein typischer Bowie Titel jener Zeit ist „The Bewlay Brothers“, ein richtig guter Titel, den man sich aber mehrmals anhören muß, damit er sich in den Gehörgängen festsetzt. Das Fazit von „Hunky Dory“: Mit diesem Werk ist David Bowie ein ganz großer Wurf gelungen, eines der besten Alben der Jahre 1971. Zwar erreicht es nicht ganz die Klasse seiner außergewöhnlichen Werke der Jahre 1976/77, zum Zeitpunkt von „Station To Station“, „Low“ und „Heroes“ war Bowie eh konkurrenzlos und eine Klasse für sich. Meines Erachtens gehört „Hunky Dory“ zu seinen besten Werken.
13/01/2007 20:39
remember
Member
****
Hätte ich früher ohne Bedenken zu seinen Top 5 Alben genannt.
Bis auf die beiden Killer "Changes" und "Life on Mars" (für mich beide in den Top-10 seiner besten Songs) ist aber kein weiterer Song essentiell.
Dernière édition: 01/11/2014 12:57
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