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Belgique (Wallonie)

David Bowie - Station To Station

Cover David Bowie - Station To Station
LP
RCA Victor APL 1-1327 (uk)
CD Special Edition
EMI BOWSTSX2010 / 6475832
LP 2016 Remastered Version
Parlophone 9029599028
Cover David Bowie - Station To Station
CD
Parlophone 7243 521906 0 7
Cover David Bowie - Station To Station
CD Special Edition
EMI BOWSTSX2010 / 6475832

Album

Année:1976
Label:PARLOPHONE
Distributeur:WARNER
Download / Stream:
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

Mid price:30/01/2016 / Top: 25 / sem.: 2
Dans d'autres pays:
ch  Top: 65 / sem.: 2
de  Top: 91 / sem.: 1
at  Top: 47 / sem.: 1
fr  Top: 82 / sem.: 3
nl  Top: 3 / sem.: 10
se  Top: 11 / sem.: 8
no  Top: 8 / sem.: 10
it  Top: 64 / sem.: 3
nz  Top: 9 / sem.: 7

Tracks

23/01/1976
LP RCA Victor APL 1-1327 [uk]
20/09/1999
The David Bowie Series - 24 Bit Digitally Remastered - CD Parlophone 7243 521906 0 7 (EMI) / EAN 0724352190607
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1.Station To Station
  10:07
2.Golden Years
  4:03
3.Word On A Wing
  5:47
4.TVC 15
  5:29
5.Stay
  5:59
6.Wild Is The Wind
  5:50
   
24/09/2010
Super Deluxe Box - CD EMI BOWSTSD2010 / 6476012 (EMI) / EAN 5099964760124
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24/09/2010
Special Edition - CD EMI BOWSTSX2010 / 6475832 (EMI) / EAN 5099964758329
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CD 1:
Original Analogue Master
1.Station To Station
  10:14
2.Golden Years
  4:02
3.Word On A Wing
  6:03
4.TVC 15
  5:34
5.Stay
  6:15
6.Wild Is The Wind
  6:04
CD 2:
Live Nassau Coliseum '76
1.Station To Station (Live Nassau Coliseum '76)
  11:52
2.Suffragette City (Live Nassau Coliseum '76)
  3:30
3.Fame (Live Nassau Coliseum '76)
  3:58
4.Word On A Wing (Live Nassau Coliseum '76)
  6:04
5.Stay (Live Nassau Coliseum '76)
  7:24
6.Waiting For The Man (Live Nassau Coliseum '76)
  6:19
7.Queen Bitch (Live Nassau Coliseum '76)
  3:11
CD 3:
1.Life On Mars? (Live Nassau Coliseum '76)
  2:13
2.Five Years (Live Nassau Coliseum '76)
  5:04
3.Panic In Detroit (Live Nassau Coliseum '76)
  6:02
4.Changes (Live Nassau Coliseum '76)
  4:10
5.TVC 15 (Live Nassau Coliseum '76)
  4:57
6.Diamond Dogs (Live Nassau Coliseum '76)
  6:38
7.Rebel Rebel (Live Nassau Coliseum '76)
  4:06
8.The Jean Genie (Live Nassau Coliseum '76)
  7:25
   
10/02/2017
2016 Remastered Version - LP Parlophone 9029599028 (Warner) / EAN 0190295990282
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1.Station To Station
  10:07
2.Golden Years
  4:03
3.Word On A Wing
  5:47
4.TVC 15
  5:29
5.Stay
  5:59
6.Wild Is The Wind
  5:50
   
10/02/2017
CD Parlophone 9029599029 (Warner) / EAN 0190295990299
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David Bowie   Discographie / Devenir fan

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Space Oddity08/11/1969423
John, I'm Only Dancing09/12/1972491
Ziggy Stardust10/02/1973711
The Jean Genie10/02/1973
Drive-In Saturday16/06/1973471
Life On Mars?01/09/1973404
The Man Who Sold The World01/09/1973
Sorrow24/11/1973715
Amsterdam24/11/1973
Rebel Rebel23/03/1974612
Rock 'n' Roll Suicide08/06/1974394
Diamond Dogs17/08/1974461
Hallo Spaceboy30/03/1996305
Where Are We Now?19/01/201372
The Stars (Are Out Tonight)16/03/2013Tip: 16 
★ [Blackstar]28/11/2015Tip: 37 
Lazarus23/01/2016451
I Can't Give Everything Away23/04/2016Tip 
No Plan21/01/2017Tip 
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
1. Outside07/10/1995146
Eart hl i ng15/02/1997511
The Singles Collection14/06/1997227
Hours...16/10/1999125
Bowie At The Beeb - The Best Of The BBC Radio Sessions 68-7207/10/2000148
Heathen15/06/2002614
Best Of Bowie02/11/2002417
Reality20/09/2003311
A Reality Tour30/01/2010188
Station To Station - Deluxe Edition09/10/2010633
The Platinum Collection25/08/20121454
The Next Day16/03/2013152
Sound + Vision27/09/2014967
Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie22/11/20142432
Five Years [1969-1973]03/10/2015827
★ [Blackstar]16/01/2016189
196623/01/20161792
Changesonebowie28/05/2016899
Who Can I Be Now? [1974-1976]01/10/2016512
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)29/10/20163613
Legacy19/11/20163940
Live Nassau Coliseum '7618/02/20171472
Cracked Actor - Live Los Angeles '7424/06/2017833
A New Career In A New Town [1977-1982]07/10/2017612
Changestwobowie21/04/20181682
Welcome To The Blackout (Live London '78)07/07/2018964
Loving The Alien [1983-1988]20/10/2018344
Glastonbury 200008/12/20183010
Glass Spider (Live Montreal '87)23/02/20191071
Serious Moonlight (Live '83)23/02/20191531
 

Reviews

Moyenne des notes: 4.5 (Reviews: 8)

Monkeyman
Member
****
Ein Album mit ganzen 6 Titeln. Von diesen 6 Titeln sind 2 sehr gut, 2 ganz in Ordnung und 2 eher schwächeres Mittelmaß. 4 Punkte in der Gesamtwertung halte ich deshalb für angemessen.

fabio
Member
****
gut

öcki
Member
****
Fand ich schon damals bei der Erstveröffentlichung recht enttäuschend - die Vorgängeralben waren doch ein bis zwei Klassen besser....

pillermaik
Member
*****
Für mich der Start einer Reihe brillanter Bowie-Alben, das letzte, das in den Staaten entstanden ist... Bowie voll auf Koks, widerspiegelt sich vorallem im hektisch-kaputten Titeltrack und dem schrägen "Stay"...
Dazwischen die tragenden, wunderschönen Songs "Word on a wing" und "Wild is the wind" - einfach grossartig und sind wir mal ehrlich; wer singt schon gleichzeitig so kalt und voller Wärme zugleich wie David Bowie? Auch technisch über alles erhaben - ein wunderbares, abwechslungsreiches Album, das eine tonnenschwere Melancholie mitschwingen lässt, erdrückend, vernichtend und tieftraurig! Guter Wegbereiter für das unfassbar charismatische "Low"!
15/11/2007 15:24
Homer Simpson
Member
****
So anstregend und gewöhnungsbedürftig finde ich seine Platten alle nicht. Da gibts ganz andere Kaliber. Und das ist das Problem - viele können es besser.
12/07/2007 16:20
LarkCGN
Member
*****
Bewertungstechnisch liege ich zwischen Euch. Nicht ganz so überzeugend wie das Vorgängeralbum "Young Americans", aber doch ein sehr hörenswertes, gelungenes Album. Braucht wie voyager schon sagte seine Zeit, dann eröffnen sich aber viele spannende Momente!
01/06/2007 20:53
remember
Member
****
einerseits ein höchst gewöhnungsbedürftiges, und anstrengendes machwerk bowie's, andrerseits ist da mein absoluter fav von ihm dabei..und nur der allein rechtfertigt gerade noch die maximumnote von 4*..
24/12/2006 16:20
Voyager2
Member
******
Einer der wesentlichen Musiker der internationalen Rockszene ist ohne Frage David Bowie. Von der Kritik wurde er in der ersten Hälfte der 70er Jahre nicht ganz ernst genommen, war er doch einer der Wegbereiter des Glamrock. Bei dieser Spielart der Rockmusik kam es nicht selten eher auf ein schrilles, meist androgynes Äußeres als weniger auf die Musik an. Allerdings war Bowie einer der ganz wenigen Vertreter dieser Stilart, die auch musikalisch einiges zu bieten hatten. Was Musikkritiker nicht wahrhaben wollten, entdeckte das Publikum schnell, und zwar die unglaubliche musikalische Klasse des David Bowie. Zwar dauerte es nach seinem ersten Hit „Space Oddity“ fast 3 Jahre, bis er einen echten Anschlußtreffer landete, dafür war sein Erfolg dann um so heftiger. Zwischen 1972 und 1974 landete er vor allem in England einen Top 10 nach dem anderen. Sein ausgeprägtes musikalisches Gespür bewies er, als er sich nach 1974 von der langsam abebbenden Glamrockwelle abwandte und neue musikalische Wege ging. So überraschte er auf dem 75er Werk „Young Americans“ mit soulbeinflußter Musik und einem schlichten Outfit. Für jeden anderen Künstler wäre so ein abrupter Stilwechsel „tödlich“ gewesen. Nicht so für David Bowie. Seine Fans akzeptierten den neuen Bowie und machten das Album sowie die beiden Singles „Young Americans“ und vor allem „Fame“ zu Toperfolgen. 1976 ging er noch einen Schritt weiter und wandte sich experimenteller Musik zu. Und auch hier bewies Bowie das er musikalisch immer am Puls der Zeit war bzw. das er gegenüber der Konkurrenz immer um mindestens eine Nasenlänge voraus war. In seinem 76er Werk „Station To Station“ mischte er Soul mit weißer Rockmusik, unterlegt mit kleinen elektronischen Elementen. Um es vorweg zu nehmen, das Album ist eines der schwierigsten Bowie Werke überhaupt. Selbst für die damalige Zeit wirkt es z.T. sperrig und angedreht. Aber wenn man sich einmal hingehört hat, dann eröffnet sich einem ein faszinierendes, teilweise geniales Werk. Präsentiert es doch einen vor Kreativität überschäumenden Künstler mit Ambitionen, der weniger auf Chartpositionen schielt als vielmehr interessante Soundideen in die Tat umsetzt. Gleich der Opener „Station To Station“ macht das deutlich. Was wie ein elektronisches Klangexperiment beginnt, wechselt dann bis zur Mitte in die soulbeinflußte Musik des Bowies des Jahres 1975, bevor ein langer Fade-out einen typischen typischen, Rock’n’Roll beinflußten Bowie präsentiert. Das Stück packt nicht beim ersten Mal, man muß es schon mehrmals hören, um Gefallen an ihm zu finden. Wenn der Funke aber erst einmal übergesprungen ist, dann präsentiert sich eines der besten Bowie Stücke überhaupt. Als Vorabveröffentlichung zum Album gab es Ende 1975 die Single „Golden Years“, die zur Jahreswende 1975/76 bis in die englischen Top 10 kam. Hier verbindet Bowie geschickt leichten Soul mit sachter Rockmusik und zaubert daraus einen äußerst interessanten und faszinierenden Mix. Die Ballade „Word On A Wing“ verwebt die Faszination diverser Motown Produktionen Marke The Supremes perfekt mit weißer Rockmusik. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Lied, das allerdings ein wenig an dem ungelenk erscheinenden Gesang des David Bowie leidet. Einen ordentlichen Schuß R&B unterlegt mit kräftigen Rock bietet das beim ersten Hören chaotisch erscheinenden „TVC 15“. Als Singleauskopplung kam das Stück im Mai 1976 in die englischen Top 30. Die magere Chartplazierung täuscht, denn„TVC 15“ ist schon Klasse und wurde damals in den Charts unter Wert geschlagen. Sehr rockig und sperrig ist „Stay“. Hier verbindet Bowie perfekt Rock mit schwarzen Funk. Ein echtes Highlight gibt es zum Schluß, und zwar das chansonhafte „Wild Is The Wind“. Die einzige Fremdkomposition auf „Station To Station“ stammt aus der Feder von Dimitri Tiomkin und Ned Washington, fügt sich aber nahtlos in das Klanggefüge des Album hinein. Hier beweist Bowie einmal mehr sein musikalische Vielfalt (und Unberechenbarkeit). Er und seine Band zaubern in dem fast 6 Minuten langen Stück eine eigenartige und zugleich faszinierende Atmosphäre. Das Jahr 1976 nicht gerade reich an musikalischen Höhepunkten. David Bowie schaffte es, mit seinem grandiosen „Station To Station“ einer der wenigen Höhepunkte zu setzen. Von seinen zahlreichen Werken seit Ende der 60er Jahre ist dieses Album eines seiner besten.
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