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Belgique (Wallonie)

Fiona Apple - Tidal

Cover Fiona Apple - Tidal
Cover

Album

Année:1996
Label:EPIC
Distributeur:SONY
Download / Stream:
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

Entrée:23/11/1996 (Position 48)
Dernière semaine:23/11/1996 (Position 48)
Top:48 (1 semaine)
Chartrun:
Semaines:1
Place dans le classement général:7848 (153 points)
Dans d'autres pays:
fr  Top: 21 / sem.: 10
be  Top: 48 / sem.: 1 (W)
au  Top: 43 / sem.: 5
nz  Top: 22 / sem.: 11

Tracks

24/06/1996
CD Columbia 483750 2 (Sony) / EAN 5099748375025
Montrer détailsÉcouter tout
1.Sleep To Dream
  4:10
2.Sullen Girl
  3:54
3.Shadowboxer
  5:24
4.Criminal
  5:43
5.Slow Like Honey
  5:57
6.The First Taste
  4:46
7.Never Is A Promise
  5:54
8.The Child Is Gone
  4:14
9.Pale September
  5:50
10.Carrion
  5:43
   

Fiona Apple   Discographie / Devenir fan

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Tidal23/11/1996481
The Idler Wheel Is Wiser Than The Driver Of The Screw And Whipping Cords Will Serve You More Than Ropes Will Ever Do14/07/20121492
 

Reviews

Moyenne des notes: 4.9 (Reviews: 10)

Shannon999
Member
******
On the first few listens of this Album a lot of the tracks didn't seem very memorable or interesting but as time went on that changed. Major Standouts would be Criminal, Shadowboxer, Never is a Promise and Sullen Girl. Deserved to be as successful worldwide as other 90's female rock albums like 'Jagged Little Pill' or 'Tuesday Night Music Club'. A very high 5 rounded off to 6 stars.

AllSainter
Member
****
Angenehmes Album.

Dino-Canarias
Member
*****
Ohne Zweifel, ein starkes Debutalbum von Frau Maggart,
und auch der Vergleich mit Björk hat schon seine Richtigkeit,
auch wenn Fiona Apples Songs etwa 100'000 x weniger
sperrig sind, als die meisten von Björk.

Das einzige, was man dem Album ein bisschen ankreiden
kann, ist dass sich die Songs gegen Ende hin dann doch
ein bisschen sehr gleichen....

Aber ansonsten, eine feine Sache.

mok120
Member
******
Grandioses Album, schade dass es zumindest in Europa doch relativ wenig Beachtung gefunden hat.
02/09/2007 20:51
remember
Member
****
Die damals erst 18 Jährige mußte sich (wenn schon Vergleiche) mit Namen wie Alanis Morissette, Tori Amos und PJ Harvey vergleichen lassen. Wobei sie meiner Meinung nach ihr eigenes Ding durchzieht und nichts von den genannten hat.
Das Resultat ist zügellos, kraftvoll, rein und tieftraurig.
Herzschmerz kann auch mal gut klingen, allerdings braucht man dazu schon eine spezielle, wenn nicht düstere Stimmung..
Dernière édition: 05/12/2014 21:13
30/03/2007 13:57
Homer Simpson
Member
*****
Vergleiche zu Björk möchte ich auch nicht ziehen. Warum auch?

Ein schwieriges Album was seine Zeit braucht
30/01/2007 23:59
piesi2000
Member
*****
Hm, was das mit Björk zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Im Gegenteil. Während ich Björk für eine wimmernde Sängerin mit schlechten - teilweise unhörbaren - Songs halte, kann Fiona Apple IMO viel mehr. Mit "Criminal" befindet sich hier sogar ein Hit auf dem Album. Schade, dass Fiona Apple oft verkannt wird.
18/11/2006 17:00
hyacinthus
Member
*****
ich sehe da keinen zusammenhang zu björk, weder stimmlich noch musikalisch. und mein gemüt trübt diese platte nicht, finde sie mehr als gut. mit dem nachfolge-album "when the pawn" hatte ich dafür meine liebe mühe.
21/10/2006 15:29
variety
Member
****
Ich bin da nicht ganz so begeistert. An Björk erinnert sie jedoch tatsächlich. Meine Anspieltipps sind: Sullen Girl, Shadowboxer (!!!), Pale September.
12/02/2006 18:29
pwill
Member
*****
Tja, Björk läßt sich eben nicht kopieren. Immerhin: Das 1996 erschienene Album dieser New Yorker Newcomerin steht so erfrischend melancholisch da, so als hätte Ingrid Bergman in »Casablanca« singen gelernt oder als hätte Ingmar Bergman endlich die passende Filmmusik gefunden. Gut möglich, daß Miss Apple Björk erst gar nicht imitieren wollte, aber wirklich innovative Sängerinnen gibt es so wenige, daß einem kein besserer Vergleich einfällt. Stimmlich zwischen Tanita Tikkaram und Suzanne Vega einzuordnen, sind die meisten ihrer Songs dem Slow Fox bzw. dem angejazzten Bar-Blues entsprungen, drücken jedenfalls beträchtlich aufs Gemüt. Wenigstens »Criminal«, der einzig annähernd hitverdächtige Titel, rollt massiv in die Gehörgänge und könnte ihr zuletzt doch noch das bescheren, was dieses phantastische Debüt eigentlich mehr als verdient hätte: Erfolg! (pw)
Dernière édition: 12/02/2006 18:32
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