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Belgique (Wallonie)

Dream Theater - Metropolis Part 2: Scenes From A Memory

Cover Dream Theater - Metropolis Part 2: Scenes From A Memory
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Album

Année:1999
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Charts

Dans d'autres pays:
ch  Top: 44 / sem.: 1
de  Top: 8 / sem.: 4
fr  Top: 40 / sem.: 2
nl  Top: 28 / sem.: 4
se  Top: 44 / sem.: 3
fi  Top: 6 / sem.: 3
no  Top: 28 / sem.: 1

Tracks

10/1999
CD Elektra 7559-62448-2 / EAN 0075596244824
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1.Regression
2:06
2.Overture 1928
3:37
3.Strange Deja Vu
5:12
4.Through My Words
1:02
5.Fatal Tragedy
6:49
6.Beyond This Live
11:22
7.Through Her Eyes
  5:29
8.Home
  12:53
9.The Dance Of Eternity
6:13
10.One Last Time
3:46
11.The Spirit Carries On
  6:38
12.Finally Free
12:00
   
10/10/2014
LP Music On Vinyl MOVLP1001 / EAN 8718469534975
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28/10/2016
LP Music On Vinyl MOVLPL1001 / EAN 4024572995270
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22/02/2019
LP Music On Vinyl MOVLPL 1001 / EAN 8719262009561
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Dream Theater   Discographie / Devenir fan

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Octavarium25/06/2005704
Score - 20th Anniversary World Tour16/09/2006892
Systematic Chaos16/06/2007403
Black Clouds & Silver Linings27/06/2009345
A Dramatic Turn Of Events17/09/2011155
Dream Theater28/09/2013296
The Astonishing06/02/20161611
Distance Over Time02/03/201987
 

Reviews

Moyenne des notes: 5.56 (Reviews: 9)

Allusers
Member
****
Viele DT-Fans mögen diese Album besonders, für mich war es die erste Enttäuschung. Mir gefiel die neue Richtung mit dem Sound des Keyboarders Jordan Rudess, dem aggressiveren oder dominanten Riffing Pettruccis und die Gesangsmelodien La Bries nicht. Tatsächlich fällt es mir etwas schwer genau festzulegen, was mir am Album nicht gefällt, aber es hat innerlich nicht geklickt... Die Songs hatten irgendwie nicht mehr die Atmosphäre wie auf Awake, die Keyboards quietschten zu sehr, die Musik wurde zu leistungsorientiert. Auch die Story dieses Konzeptalbums hat mich niemals interessiert.
Dernière édition: 03/04/2016 23:11

klamar
Member
******
... ausgezeichnet ...

ulver657
Member
******
that's their masterpiece!

Ultimate_Phil
Member
*****
Packendes Konzeptalbum, sowohl inhaltlich wie musikalisch vollauf überzeugend.

gurgi
Member
******
Ein extrem gutes Album. Wenn man diese Album in den CD Player legt, kann man nichts anderes mehr tun als zuhören.

DerMeister
Member
*****
großartiges Werk
Dernière édition: 09/05/2009 14:35
04/06/2007 00:37
toolshed
Member
******
Das 5te Studioalbum von DT (1999) - Meine ersten Gedanken war: Hmmm... fängt ja an wie Pink Floyd...und geht weiter, ähnlich wie Emerson (Lake & Palmer) ... aber zwischendurch Metal-Klänge fast wie von Metallica Scenes From a Memory ist ein spannendes Konzeptalbum um Eifersucht, Mord, Hypnose und Reinkarnation - um nur einiges zu nennen. Das Werk knüpft an die vergangenen Alben 'Metropolis Part 1' und 'Images and Words' an. Musikalisch spürt man die schon erwähnten Einflüsse, dabei wechseln sich kraftvolle, intensive Stücke mit ruhigen Melodien ab. Einige Passagen beginnen traurig, und sanft, um im Verlauf lauter, schneller und düsterer zu werden. Das Album ist sehr poetisch, eine Rock-Oper mit eindeutiger Dramaturgie, zwei Akte, neun Szenen. In der Story entdeckt ein junger Mann unter Hypnose die tragische Geschichte eines Mädchens namens Victoria, das 1928 ermordet wurde. Mehr werde ich jetzt nicht verraten, dazu muß sich schon jeder selbst 77 Minuten Zeit nehmen und einfach zuhören. Nur soviel sei gesagt, es wird spannend und tragisch und es wird die, die wirklich zuhören, vielleicht nachdenklich machen. Abschließend noch ein Wort zur Musik. Für einige Ohren ist der Sound vielleicht schon etwas anstrengend. Wer aber zum Beispiel Frank Zappa oder Led Zeppelin mag oder auf sophisticated Rock, wie von Yes, King Crimson, Jethro Tull steht und Rock-Opern wie Tommy von The Who mag, dem wird auch Scenes from a Memory gefallen. Ein Meisterwerk!


11/08/2005 12:57
angus
Member
******
Ja, eins der besten Alben das je produziert wurde
Dernière édition: 11/08/2005 12:57
02/10/2003 07:53
Mischlermaxe
Member
******
Die Meister der Musik sind zurück!! Soviel schon mal vorne weg, "Scenes From A Memory" lässt alles vergessen, was Dream Theater in den letzten zwei Jahren verbrochen und damit an ihrem so unsäglich guten Ruf rumgesägt haben! Die neue Scheibe kommt als komplettes Konzeptalbum daher, in welchem jeder Song ein Kapitel einer Mordstory ist. Musikalisch gibt es wieder mal überhaupt nichts auszusetzen, im Gegenteil. Was LaBrie, Petrucci und Co. bieten ist grandiose Prog-Metalkunst. Wenn ein Song, der rund 7 Minuten dauert, wie ein radiotauglicher Smash-Hit daherkommt und im Nu vorbei ist, dann zeugt das von allerhöchster Schule! Nach dem Ausfall "Falling Into Infinity" folgt jetzt die wohltuende Wiedergutmachung! Senastionell!
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