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Belgique (Wallonie)

Marianne Faithfull - Kissin' Time

Cover Marianne Faithfull - Kissin' Time
CD
Virgin 8120092

Album

Année:2002
Label:HUT
Distributeur:VIRGIN
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

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ch  Top: 47 / sem.: 4
de  Top: 49 / sem.: 3
at  Top: 42 / sem.: 4
fr  Top: 39 / sem.: 9
be  Top: 40 / sem.: 2 (V)

Tracks

19/02/2002
CD Virgin 8120092 / EAN 0724381200926
Montrer détailsÉcouter tout
1.Sex With Strangers [feat. Beck]
4:21
2.The Pleasure Song
4:15
3.Like Being Born [feat. Beck]
3:51
4.I'm On Fire [feat. Billy Corgan]
5:11
5.Wherever I Go [feat. Billy Corgan]
4:27
6.Song For Nico [fest. Dave Stewart]
3:59
7.Sliding Through Life On Charm [feat. Jarvis Cocker]
4:00
8.Love And Money
2:17
9.Nobody's Fault [feat. Beck]
6:28
10.Kissin' Time [feat. Blur]
5:39
11.I'm Into Something Good [feat. Billy Corgan]
3:24
   

Marianne Faithfull   Page d'artiste

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Come And Stay With Me01/06/1965Tip 
Là...devant toi (L'amour est là)02/04/1966Tip 
Si demain...03/09/1966Tip 
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Before The Poison09/10/2004395
Easy Come Easy Go29/11/2008713
Horses And High Heels12/02/2011564
Give My Love To London04/10/2014429
No Exit22/10/20161522
Negative Capability10/11/2018432
 

Reviews

Moyenne des notes: 4.33 (Reviews: 3)

Monkeyman
Member
***
"Kissin' Time" ist kein Album, das man sich auflegt, zurück lehnt und genießt. Dafür sind leider zu viele recht nervige und ein paar belanglose Songs drauf. Nur ganze 2 Songs haben es geschafft, meine Anerkennung zu finden. Das wäre zum Ersten "Song For Nico" und zum Zweiten, das absolute Highlight des Albums "Sliding Through Life On Charm". Ein richtiger Gänsehaut-Song, der klingt, wie von Leonard Cohen geschrieben. Auch der Reggae "Sex With Strangers" kann irgendwie faszinieren, der Rest ist leider nur so Lala. Einen richtgen Totalausfall gibt es auch "The Pleasure Song" ist für mich unhörbarer Müll.

remember
Member
****
gewohnt gute Platte, meine Favoriten sind Nobody's Fault und Song for Nico.
26/02/2004 18:18
rogerp
Member
******
Irgendwie scheint sie schon alles gemacht zu haben, was auf musikalischem Gebiet möglich ist. Flower Power-Musik in den Sechzigern, New Wave, Folk und Country (!) in den Siebzigern (damals, als sie an der Nadel hing). In den Achtzigern war sie als Diseuse mit gebrochener Stimme Interpretin von Singer/Songwriter-Liedern, in den Neunzigern brillierte sie unter anderem als Brecht/Weill-Künstlerin. Dazwischen immer wieder Bewährungsproben als Rock- und Popsängerin, die meisten gelungen, einige eher beklagenswert. Dementsprechend waren auch ihre Bühnenauftritte, von denen ich seit 1995 vier miterlebt habe: Einmal genial, ein anderes Mal irgendwie abgestürzt, aber immer extrem beeindruckend und spannend.

Seit ihrer letzten CD "Vagabond ways" scheint sie in jenen musikalischen Gefilde ihrer Anfangszeit, bei der Rockmusik, bleiben zu wollen. Und sie schafft es tatsächlich, auf ihrer schätzungsweise 20. Plattenveröffentlichung noch mit Neuem zu überraschen: Glamrock, Rhythm&Blues, folkige Popsongs, aber auch Elektronisches. Die meisten Lyrics hat sie selbst geschrieben. Komponiert und produziert haben Blur, Pulp, Beck, Billy Corgan von den Smashing Pumpkins und andere. Ein durchwegs gelungenes Album, dessen Höhepunkte meines Erachtens das folkig angehauchte, melancholisch-schräge "Like being born" (Mariannes Reibeisenstimme mit Glockenspiel und Orgel!) und der Hermans Hermits-Klassiker "I'm into something good" sind.
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