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Belgique (Wallonie)

Chris De Burgh - The Hands Of Man

Chanson

Année:2014
Musique/Texte:Chris De Burgh
Producteur:Chris De Burgh
Chris Porter
Extrait:
Hit-parade personnel:Ajouter au hit-parade personnel

Charts

Non classé.

Disponible sur

VersionDuréeTitreLabel
Numéro
Format
Medium
Date
4:45The Hands Of ManStarwatch
88843098472
Album
CD
24/10/2014
4:45The Hands Of Man [Limited Deluxe Edition]Starwatch
88843098482
Album
CD
24/10/2014

Chris De Burgh   Discographie / Devenir fan

Singles - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
 
Albums - Ultratop
TitreEntréeTopsem.
Home17/11/20121991
 

Reviews

Moyenne des notes: 5 (Reviews: 3)

Kanndasdennsein
Member
******
Da gehe ich sogar noch einen Stern weiter rauf.
Ich hatte nach Moonfleet und Footsteps I und II Chris de Burgh beinahe schon abgeschrieben, weil ihm scheinbar doch nichts Neues mehr einfallen wollte...
... und kaufte mir doch vorhin online das "Hands Of Man" Album.

Nun, der vorliegende Auftakt ist nahezu perfekt. Wie pwill oben schon sagte, hier beherrscht einer sein Handwerk. Überrschenderweise urtypisch Chris de Burgh und doch habe ich in keiner Sekunde das Gefühl, wie das bei Spätwerken solcher Altmeistern ja oft der Fall ist, dass es den Song in irgendeiner Form schon früher gegeben hat.
Einen besseren Albumopenener als dieses, derart durchstrukturierte Stück, das sich bis ein paar Sekunden vor Ausklang kontinuierlich weitersteigert, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Ganz klare Höchstnote!

pwill
Member
*****
Das ist schon mal ein standesgemäßer Auftakt, eine Anthropologie in Liedform vom großen irischen Altmeister der Popballade. Da werden alle Register gezogen, vom orchestralen Prolog über den minimal instrumentierten Beginn bis hin zum Chor/E-Gitarre/Synthiebackground im Finale des Songs.
Ja, "nichts ungeheuerer als der Mensch." Den Chor im Stück "Antigone" des Sophokles bricht Chris de Burgh herunter auf einen Song - und erzielt Wirkung.
Gar nicht übel, Herr de Burgh. Da beherrscht jemand sein Handwerk - und wie!

rhayader
Member
****
Der Titelsong seines 2014er-Albums beginnt opulent klassisch, bevor er dann bewährt Chris-de-Burgh-mäßig weitergeht. Kein schlechter Song, aber von seinen Besten auch etwas entfernt.
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