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BelgiŽ (Vlaanderen)

Alice Cooper - Billion Dollar Babies

Cover Alice Cooper - Billion Dollar Babies
LP
Warner Bros. WB 56 013 (de)
Cover Alice Cooper - Billion Dollar Babies
Cover

Album

Jaar:1973
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Charts

In de landen:
de  Piek: 9 / Weken: 7
at  Piek: 4 / Weken: 16
nl  Piek: 1 / Weken: 17
no  Piek: 6 / Weken: 16

Tracks

25/02/1973
LP Warner Bros. WB 56 013 [de]
1990
CD Warner 7599-27269-2 / EAN 0075992726924
Toon detailsAlles beluisteren
1.Hello Hurray
  4:14
2.Raped And Freezin'
  3:15
3.Elected!
  4:05
4.Billion Dollar Babies
  3:39
5.Unfinished Sweet
6:17
6.No More Mr. Nice Guy
  3:05
7.Generation Landslide
  4:31
8.Sick Things
4:18
9.Mary Ann
2:19
10.I Love The Dead
5:08
   
12/03/2001
CD Rhino 8122-79791-2 (Warner) / EAN 0081227979126
Toon detailsAlles beluisteren
   

Alice Cooper   Discografie / Fan worden

Singles - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
Elected!06/01/1973218
Hello Hurray21/04/1973195
No More Mr. Nice Guy02/06/1973206
Halo Of Flies08/09/1973243
How You Gonna See Me Now10/02/1979510
Poison30/09/19892212
Hey Stoopid10/08/1991363
 
Albums - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
Welcome 2 My Nightmare24/09/2011801
Hollywood Vampires (Hollywood Vampires)19/09/2015767
Pink Floyd's Wish You Were Here Symphonic (London Orion Orchestra / Alice Cooper / Dave Fowler / Stephen McElroy / Rick Wakeman)13/02/2016772
Paranormal05/08/2017158
A Paranormal Evening With Alice Cooper At The Olympia Paris08/09/2018782
Rise (Hollywood Vampires)29/06/2019343
 

Reviews

Puntengemiddelde: 5.11 (Reviews: 9)

Widmann1
Member
****
Als Spätgeborener kann ich mit diesem Album von 1973 nichts anfangen. Selbst der Klassiker "Elected" überzeugt mich nicht.

Anspieltipps:
No More Mr. Nice Guy
I Love The Dead

klamar
Member
******
... Super-Album ... gerade auch wegen der sehr unterschiedlichen Stilrichtungen ... sollte man unbedingt haben ...

Dino-Canarias
Member
*****
Keine Frage für mich, dass dies ein richtig gutes Album
von Hr. Cooper ist, auch wenn "Welcome To My Nightmare"
in meiner persönlichen Alice Cooper Rangliste dann vielleicht
doch noch leicht die Nase vorne hat.....


Anspieltipps:

- Elected (!!)
- No More Mr. Nice Guy
- I Love The Dead

Skullface
Member
***
Mit Abstand das bekannnteste Werk der Alice Cooper Group finde ich persönlich nicht so toll klar ein paar sehr gute Songs sind dabei aber sonst eher mässig.
Laatst gewijzigd: 06/10/2008 11:03
28/01/2008 19:40
rhayader
Member
*****
Tolles, abwechslungsreiches Album von Gruselmeister Alice Cooper. Heute noch so spannend wie vor 35 Jahren.
20/11/2007 15:38
Ųcki
Member
******
Fantastisches Werk von Grusel-Alice. Habe mir 1974 extra noch die US-Vinyl-Quadrophonieplatte besorgt, die würde ich auch nicht mehr hergeben - zumal sich die Songs von der Aufnahmetechnik her ein bisschen anders anhören als in der Normalfassung.
11/11/2007 21:45
iceman60
Member
******
Ich besitze eine Erstpressung auf Vinyl, würde sie niemals hergeben
18/04/2007 23:29
remember
Member
*****
ein album das sicher den status kult erreicht hat - herausragend ist es lange nicht, auch wenn hier der eine oder andere klassiker verborgen ist...na gut, der Schnitt liegt bei 4.9, also doch > 5*
Laatst gewijzigd: 13/12/2008 12:46
22/06/2006 14:57
Voyager2
Member
******
Willkommen in Alices kleinem Horrorladen! Willkommen in Alices Revue voll bizarrer Ideen! Nachdem Alice Cooper mit dem Album „School’s Out“ und der gleichnamigen Single 1972 den weltweiten Durchbruch geschafft hatte, ging es darum, adäquat nachzulegen. Und das tat die Band 1973 mit „Billion Dollar Babies“, das von der Klasse „School’s Out“ zumindestens ebenbürtig ist. Gleich mit dem Opener „Hello Hooray!“ langt die Band erst einmal gewaltig hin. Das Stück, eine Mischung aus Ballade und donnerndem Rock, gehört schlichtweg zu den besten Stücken, welches die Band je aufgenommen hat. Als Singleauskopplung wurde „Hello Hooray!“ im Frühjahr 1973 weltweit ein Hit (u.a. Nr. 4 in England und Nr. 17 in Deutschland). „Raped And Freezin‘“ ist kein gradliniger, kraftvoller Rocker. Ein echter Klassiker im Repertoire Alice Coopers ist mittlerweile „Elected“, ein Rocker mit kraftvollen Gitarrensolos und heftigen Bläsersätzen. Als Nachfolgesingle von „School’s Out“ setzte „Elected“ im Herbst 1972 seinen Siegeszug durch die internationalen Charts an (u.a. Nr. 3 in England und Deutschland). Ebenfalls ein internationaler Hit, wenn auch nicht so erfolgreich wie die vorangegangenen, wurde „Billion Dollar Babies“, ein aggressiver Rocker mit schneidenden Gitarrenriffs von Glen Buxton. Das Stück besitzt aufgrund seiner cleveren Aufmachung das Potential zu einem Rockklassiker. „Unfinished Sweet“ ist in seinen Gesangpassagen ein gradliniger Rocker, in den Instrumentalpassagen glänzt das Stück mit teilweise irrwitzigen Baß- und Gitarrenläufen. Mit diesem Stück knüpfen Alice Cooper an so verschrobene Stücke der Vergangenheit wie „Killer“ oder „Halo Of Flies“ an. Grandios! Mit „No More Mr. Nice Guy“ setzte die Band Mitte 1973 ihre Hitserie fort (u.a. Nr. 9 in England und Nr. 10 in Deutschland). Der gradlinige Rocker mit dem prägnanten Refrain gehört mit Sicherheit zu Alice Coopers populärsten Stücken der 70er Jahre. Musikalisch etwas ungewohnt kommt die Band in „Generation Landslide“ daher. Musikalisch erinnert das Stück etwas an The Allman Brothers oder The Doobie Brothers. Wer aber eine Kopie erwartete, der wird eines besseren belehrt. Unbedingt einmal auf den Text achten. Eine kleine Reise in die paranoide Welt des Alice Cooper garantiert „Sick Things“. Wem das ganze etwas an The Who’s „Uncle Ernie“ aus „Tommy“ erinnert, der liegt mit Sicherheit nicht falsch. Auf jeden Fall macht das Anhören von „Sick Things“ Spaß, vorausgesetzt, man besitzt einen Draht zu schrägen Sachen. Völlig ungewohnt, wie eine kleine Clubballade, klingt das kurze „Mary Ann“. Wer es schräg und düster mag, der wird an „I Love The Dead“ seine helle Freude haben. Die Gegensätzlichkeit von Michael Bruces Pianospiel und Glen Buxtons teilweise schneidenden Gitarrenspiel bilden einen herrlichen Kontrast und verleihen dem Stück eine besondere Atmosphäre. Alice Cooper und seine Mannen standen immer im Ruf, mit einer besonders spektakulären Show ihre doch recht simple Musik zu überspielen. Wer aber ein Album wie „Billion Dollar Babies“ hört, der wird feststellen, daß hier echte Könner am Werk sind, die ihr Handwerk verstehen und eine sehr abwechslungsreiche Rockmusik spielen. Das Album ist sehr gelungen und verliert auch nach dem x-ten Anhören nichts von seinem Charme. Wer auf 70s Rockmusik der besonderen Art steht, der sollte unbedingt einmal in „Billion Dollar Babies“ hineinhören. Es lohnt sich!
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