Login
BelgiŽ (Vlaanderen)

Uriah Heep - Innocent Victim

Cover Uriah Heep - Innocent Victim
LP
Bronze 26 543 XOT
CD
Castle ESMCD560
Cover Uriah Heep - Innocent Victim
CD
Sanctuary Midline BVCM-37737
Cover Uriah Heep - Innocent Victim
Cover

Album

Jaar:1977
Persoonlijke hitparade:Aan persoonlijke hitparade toevoegen

Charts

In de landen:
de  Piek: 15 / Weken: 13
no  Piek: 13 / Weken: 7
nz  Piek: 19 / Weken: 10

Tracks

03/11/1977
LP Bronze 26 543 XOT
Toon detailsAlles beluisteren
1.Keep On Ridin'
3:41
2.Flyin' High
3:18
3.Roller
4:38
4.Free'N Easy
  3:02
5.Illusion
5:02
6.Free Me
  3:35
7.Cheat'N Lie
4:50
8.The Dance
4:48
9.Choices
5:42
   
1997
CD Castle ESMCD560 / EAN 5017615856026
Toon detailsAlles beluisteren
1.Keep On Ridin'
3:41
2.Flyin' High
3:19
3.Roller
4:41
4.Free'N Easy
  3:05
5.Illusion
5:02
6.Free Me
  3:33
7.Cheat'N Lie
4:53
8.The Dance
4:49
9.Choices
5:44
Bonus Tracks
10.Illusion / Masquerade (Full Unedited Version)
  8:17
11.The River (Outtake)
3:07
   
26/07/2004
Expanded Deluxe Edition - CD Sanctuary Midline BVCM-37737 / EAN 4988017641958
Toon detailsAlles beluisteren
1.Keep On Ridin'
3:41
2.Flyin' High
3:19
3.Roller
4:41
4.Free 'n' Easy
  3:05
5.Illusion
5:02
6.Free Me
  3:33
7.Cheat 'n' Lie
4:53
8.The Dance
4:49
9.Choices
5:44
Bonus Tracks
10.Illusion / Masquerade (Full Unedited Version)
  8:17
11.The River (Outtake)
3:07
12.Put Your Music Where Your Mouth Is (Previously Unreleased)
2:54
13.Cheat'N Lie (Live)
5:58
14.Free Me (Live)
5:47
15.Free'N Easy (Live)
3:15
   

Uriah Heep   Artiestenpagina

Singles - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
Return To Fantasy08/11/1975301
 
Albums - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
Outsider21/06/20141501
Living The Dream22/09/2018913
 

Reviews

Puntengemiddelde: 4.25 (Reviews: 8)

Collombin
Member
*****
Dank einer Textzeile in Andrea Jürgens’ Lied "Ich zeige dir mein Paradies" wurde ich auf Uriah Heep aufmerksam.
Nein, totaler Quatsch! Aber ich kannte lange Zeit nur die Songs "Lady In Black" und "Free Me". Neben "Free Me" ist mit "Free 'N' Easy" ein sehr schneller und harter Track auf diesem Album, der heraussticht.

remember
Member
****
Free me ist wirklich ein Klassiker, sonst ist da kaum was Essentielles dabei.
Gute Ansätze haben immerhin noch Illusion oder Choices.
Das Cover hat mich als Kid fasziniert, heute finde ich es höchst lächerlich.

Ųcki
Member
***
Zum damaligen Zeitpunkt schon schwach & enttäuschend - UH auf der Kommerzrolle - Byron's Abgang konnte einige Jahre nicht mehr überwunden werden.....

go west
Member
***
Ja, dies ist nicht so mein Ding...Free me und der rest??
22/10/2007 20:56
Koumbianer
Member
*****
"Roller" und "Free'n'Easy" sind klare Highlights einer guten Scheibe.
12/05/2007 22:35
Heinz-Harald
Member
****
gut
27/04/2006 13:50
Voyager2
Member
*****
Im Winter 1977/78 bzw. Frühjahr 1978 erlebten Uriah Heep die wohl erfolgreichste Phase ihrer (mittlerweile langen) Bandgeschichte. Allerdings war der Erfolg weniger ihres im Herbst 1977 veröffentlichten Albums „Innocent Victim“ als vielmehr dem unerwarteten Erfolg der Wiederveröffentlichung ihres 71er Hits „Lady In Black“ zu verdanken, die Ende November 1977 in die deutschen Top 10 einzog und bis auf Platz 5 vorstieß. Im Kielwasser dieses Erfolges wurde auch das brandneue Album „Innocent Victim“ zu einem immensen Erfolg. Und das völlig zurecht, auch wenn das Werk nicht an die Qualität ihrer Alben der Jahre 1970-1972 anknüpft. Während das Publikum ihre Heeps liebte, ließen die Musikjournalisten kein gutes Haar an der Gruppe und zerrissen ihre Alben förmlich in der Luft. In England tobte die Punk- und New-Wave-Revolution und das wirkte eine Gruppe wie Uriah Heep mit ihrer konservativen Rockmusik wie ein ärgerlicher Dorn in ihren Augen. „Innocent Victim“ beginnt mit „Keep On Ridin‘“, einem Poprocker amerikanischen Zuschnitts, der auch von den Les Humphries aus ihrer besten Zeit stammen könnte, was nicht zuletzt an dem Gesang von John Lawton und dem harmonischen Chorgesang im Hintergrund liegt. Nichts desto Trotz bietet „Keep On Ridin‘“ mitreißenden Poprock mit enormen Hitqualitäten. Poppig geht es mit „Flyin‘ High“, ein Stück das so klingt, als stamme es aus den späten 70er, frühen 70er Jahre. Diese ersten beiden Stücke beweisen, daß sich Uriah Heep für ein großes, nicht unbedingt auf Rockmusik fixiertes Publikum öffneten. Der Rocker „Roller“ weist leichte Funkelemente auf, kann aber nicht so recht überzeugen und klingt eher wie ein Albumfüller. „Free ‘N‘ Easy“ ist ein knallharter, treibender Rocker in bester Uriah Heep Tradition. Das keyboardlastige „Illusion“ ist eine streckenweise verträumt anmutende Ballade, wie sie nur eine Gruppe vom Kaliber Uriah Heeps zaubern kann. Daneben klingt „Illusionen“ wie eine dieser hinreißenden Balladen von den Scorpions. Allerdings hätten Klaus Meine, Rudolf Schenker & Co. aus diesem Titel wesentlich mehr herausgekitzelt. „Free Me“ ist schlichtweg das wohl beste Stück aus „Innocent Victim“. Das leicht melancholisch wirkende Stück gehört definitiv zu den besten und schönsten Stücken im Gesamtwerk von Uriah Heep. Als Single ausgekoppelt erreichte „Free Me“ im Kielwasser des Erfolges von „Lady In Black“ Anfang Februar 1978 einen Platz 9 in den deutschen Charts. „Cheat ‚N‘ Lie“ erinnert mit seiner flirrenden Gitarre zu Anfang etwas an Bostons „More Than A Feeling“. Was ist den einzelnen Strophen vor sich dahinplätschert, weiß vor allem im mitreißenden Refrain zu überzeugen. „The Dance“ ist ein gemäßigter Rocker, der in seinen Instrumentalpassagen etwas an „Return To Fantasy“ aus dem Jahre 1975 erinnert. Gesanglich kann John Lawton hier nicht voll überzeugen, wahrscheinlich wäre „The Dance“ mit David Byron als Sänger ein echter Knaller. Eine weitere Parallele zu den Scorpions offenbart „Choices“, ein Stück mit melancholischen Passagen und donnerndem Rock. Als Einheit weiß „Innocent Victim“ zu überzeugen, was nicht zuletzt an dem prachtvollen „Free Me“ liegt. Allerdings zeigt das Album auch, daß sich die Gruppe durch die Aufnahme von Popelementen etwas verzettelte, was ihnen wenig später sprichwörtlich das Genick brach, weil sie von den Rockfans als Popgruppe abgestempelt wurde und von Popfans als zu rockig eingestuft wurden.
21/04/2006 11:25
Trille
Member
*****
Das elfte Studioalbum von UH ist sehr gut anzuhören. Sänger John Lawton gibt sich alle Mühe, kommt aber natürlich nicht an David Byron heran. Durch Lawton klingen mir einige Songs zu popig und nach Les Humphries. Aber da sind ja noch einige Highlighta wie Free 'N' Easy, Keep On Ridin' und vor allem das überragende Choices zum Abschluß.
Laatst gewijzigd: 07/12/2007 16:19
Een review toevoegen
BelgiŽ (WalloniŽ) AustraliŽ Denemarken Duitsland Finland Frankrijk ItaliŽ Nederland Nieuw-Zeeland Noorwegen Oostenrijk Portugal Spanje Zweden Zwitserland
franŃaisenglish
LOGIN
PASWOORD
Paswoord vergeten?
Onze website maakt gebruik van cookies om zijn gebruikers de best mogelijke ervaring van de website te bieden. In bepaalde gevallen worden de cookies ook geÔnstalleerd door derde partijen. U vindt meer informatie in onze verklaring van de bescherming van data.