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BelgiŽ (Vlaanderen)

Fleetwood Mac - Kiln House

Cover Fleetwood Mac - Kiln House
Cover

Album

Jaar:1970
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Charts

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Tracks

18/09/1970
LP Reprise RS 6408
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1.This Is The Rock
2:45
2.Station Man
  5:49
3.Blood On The Floor
2:44
4.Hi Ho Silver
3:05
5.Jewel Eyed Judy
3:17
6.Buddy's Song
2:08
7.Earl Gray
4:01
8.One Together
3:23
9.Tell Me All The Things You Do
  4:10
10.Mission Bell
2:32
   
24/04/2015
LP Rhino 0349794066 (Warner) / EAN 0603497940660
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Fleetwood Mac   Discografie / Fan worden

Singles - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
Albatross01/03/1969191
Oh Well29/11/196959
The Green Manalishi20/06/1970164
Rhiannon09/10/1976212
Go Your Own Way05/03/1977112
Don't Stop18/06/197768
Dreams08/10/1977224
Tusk13/10/1979268
Sara12/01/1980146
Hold Me03/07/1982148
Big Love02/05/198789
Seven Wonders01/08/1987274
Little Lies07/11/1987147
Family Man23/01/1988302
Everywhere23/04/1988114
Isn't It Midnight16/07/1988352
As Long As You Follow26/11/1988179
Save Me05/05/1990265
 
Albums - Ultratop
TitelBinnenkomstPiekWeken
The Dance06/09/1997374
The Very Best Of21/12/2002395
Rumours02/02/20131848
25 Years - The Chain16/02/20131038
Tusk12/12/20151484
Mirage (2016 Reissue)01/10/2016712
Tango In The Night (2017 Reissue)08/04/20174410
Fleetwood Mac27/01/2018943
50 Years - Don't Stop24/11/20181617
Greatest Hits05/01/20191729
 

Reviews

Puntengemiddelde: 4.4 (Reviews: 5)

James Egon
Member
****
Gemessen an anderen Alben der Gruppe vorher und nachher eher durchschnittlich

Dino-Canarias
Member
****
Hab's in der Frage dann doch auch eher mit Voyager2. Kein
wirklich schlechtes Album von ihnen, aber sicher nicht auf dem
Level von "Then Play On", geschweige denn ihren spät-70er
Erfolgsalben. Die kleinen musikalischen Abstecher in Richtung
50-er Jahre mögen für die Band vielleicht ganz lustig gewesen
sein, meinen Musikgeschmack treffen sie aber leider nur sehr
bedingt....

4 +
Laatst gewijzigd: 09/12/2013 23:48

musikmannen
Member
*****
Good
12/04/2007 15:11
Homer Simpson
Member
*****
Ich bin auch der Peter Green Purist aber diese Band wußte auch noch ohne ihren führenden Kopf wie man eine gelungene Platte macht.
08/06/2006 13:42
Voyager2
Member
****
Nach dem Ausstieg von Peter Green war man gespannt, wie sich die Gruppe ohne ihren Kopf und Motor aus der Affäre ziehen würde. Schließlich besaßen Fleetwood mit Jeremy Spencer und Danny Kirwan zwei außergewöhnliche Gitarristen, denen aber die äußergewöhnliche kreative Kraft eines Peter Greens fehlte. Ersten Aufschluß gab das 1970 erschienene Album „Kiln House“. Als erstes fällt das friedlich, harmonisch von Christine McVie gezeichnete Cover auf. Unter ihrem Mädchennamen Christine Perfect hatte sie sich als Pianistin und Sängerin von Chicken Shack, einer bluesorientierten englischen Gruppe im Stil von Fleetwood Mac einen Namen gemacht. Sie hatte inzwischen John McVie geheiratet und stieg 1971 als Mitglied bei Fleetwood Mac ein. „Kiln House“ beginnt mit „This Is The Rock“, einem bluesbeeinflußten Rock’n’Roller a la Chuck Berry, Buddy Holly & Co. Das mit viel Doo-Wop Gesang angereicherte Lied ist zwar nicht übel, kann aber nicht so ganz überzeugen. „Station Man“ zeigt Fleetwood Mac von einer musikalisch völlig neuen Seite, spielen sie Folkrock amerikanischen Zuschnitts. Allerdings kommt das fast 6 Minuten lange Stück über den Mittelmaß nicht hinaus. „Blood On The Floor“ ist eine Blue-Gras Schnulze, die ein Elvis Presley wesentlich besser und authentischer interpretiert hätte. „Hi Ho Silver“, eine Nummer von Fats Waller und Ed Kirkeby, bietet einen treibenden Bluesrocker, der richtig gut abgeht. „Jewel Eyed Judy“ klingt nach bluesorientierten Westcoastrock. Das Stück ist zwar nicht schlecht, kann aber nicht so recht überzeugen. „Buddy’s Song“, eine Hommage an Buddy Holly, ist ein durchwegs netter, überzeugender Rock’n’Roller. „Earl Gray“ ist ein sehr harmonisches Instrumental, das durch die feine Gitarrenarbeit von Jeremy Spencer und Danny Kirwan überzeugt. Sehr schön ist auch die Ballade „One Together“, durchsetzt mit sehr schönen, harmonischen Gruppengesang. Das Instrumental „Tell Me All The Tings You Do“ bietet zeitgemäßen Hardrock, mit kleinen Pianoeinlagen von Jeremy Spencer. Für Fans des Genres mit Sicherheit eine sehr interessante Angelegenheit. „Mission Bell“ ist eine herrlich angeschnulzte Ballade, die (bewußt) an Buddy Holly erinnert. Im Großen und Ganzen ist „Kiln House“ ein recht gutes Album –vor allem dank Seite 2-, das gemessen an den starken Vorgänger allerdings doch sehr enttäuschend ausgefallen ist. Kein Wunder, daß sich ein Großteil der Fleetwood Mac Fans sich enttäuscht von der Gruppe abwandten.
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